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Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 15.1905

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 15.1905

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714783
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714783
Persistenter Identifier:
BV039673911
Titel:
Zeitschrift des Vereins für Volkskunde
Untertitel:
neue Folge d. Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft
Weitere Titel:
Verein für Volkskunde <Berlin>: Zeitschrift des Vereins für Volkskunde
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Behrend [[1906-1924]], Verein für Volkskunde, Berlin
Erscheinungsjahr:
1891
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-708061
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-708061
Persistenter Identifier:
DE-11-001674421
Titel:
Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 15.1905
Erscheinungsjahr:
1905
Signatur:
LA 8000-15
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Heft 1
Sonstige Person:
Bolte, Johannes
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Zimmermannsverse beim Rammen
Sonstige Person:
Schütte, Otto
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift des Vereins für Volkskunde
    -
  • Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 15.1905
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [III]
  • Leerseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Heft 1 / Bolte, Johannes
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Zeitschriftenartikel: Vogelweide / Sartori, Paul
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: Neidhart, eine volkstümliche Personifikation des Neides / Bolte, Johannes
    14
  • Zeitschriftenartikel: Bildergedichte des 17. Jahrhunderts, gesammelt / Wendeler, Camillus
    27
  • Zeitschriftenartikel: Aus dem Leben der Gossensasser. (Vgl. oben 1, 67. 421. 2, 189. 3, 40. 4, 107. 6, 304. 395. 8, 117. 249). Wirtschaftliches / Rehsener, Marie
    46
  • Zeitschriftenartikel: Aus alten Novellen und Legenden. (Vgl. oben 13, 412-€”426. 14, 47-€”61) / Toldo, Pietro
    60
  • Zeitschriftenartikel: Zur indischen Witwenverbrennung. (Schluss zu 14, 198-”210. 302-” 313. 395-407) / Zachariae, Theodor
    74
  • Zeitschriftenartikel: Trudensteine / Andree, Wilibald von Schulenburg; Richard
    91
  • Zeitschriftenartikel: Zur Hillebille / Zaretzky, O.
    93
  • Zeitschriftenartikel: ABC-Kuchen / Andree, Richard
    94
  • Zeitschriftenartikel: Die zwölf goldenen Freitage / Reiterer, Karl
    96
  • Zeitschriftenartikel: Joli Tambour / Ebermann, Oskar
    99
  • Zeitschriftenartikel: Mein Mädchen ist nicht adelich / Branky, Franz
    101
  • Zeitschriftenartikel: Zimmermannsverse beim Rammen / Schütte, Otto
    101
  • Zeitschriftenartikel: Sagen aus Kujawien / Knoop, Otto
    102
  • Zeitschriftenartikel: Dr. Max Bartels (gestorb.) / Roediger, Max
    106
  • Zeitschriftenartikel: Forschungen über volkstümlichen Wohnbau, Tracht und Bauernkunst in Deutschland im Jahre 1903 / Lauffer, Otto
    107
  • Zeitschriftenrezension: Otto Schrader, Die Schwiegermutter und der Hagestolz, eine Studie aus der Geschichte unserer Familie / Hartmann, Felix
    122
  • Zeitschriftenrezension: N. G. Politoy Meletai peri toy bioy kai tes glosses toy ellenikoy laoy. Naradoseis. Meros 1. kai 2. / Dietrich, Karl
    123
  • Zeitschriftenrezension: Valtyr Gudmundsson, Island am Beginn des 20. Jahrhunderts. Aus dem Dänischen von Richard Palleske / Lehmann-Filhés, M.
    126
  • Zeitschriftenrezension: Valentin Kehrein, Die zwölf Monate des Jahres im Lichte der Kulturgeschichte / R., J.
    127
  • Protokoll: Aus den Sitzungs-Protokollen des Vereins für Volkskunde / Minden, O. Ebermann und G.
    127
  • Werbung
    -
  • Zeitschriftenheft: Heft 2 / Bolte, Johannes
    -
  • Zeitschriftenheft: Heft 3 / Bolte, Johannes
    -
  • Zeitschriftenheft: Heft 4 / Bolte, Johannes
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

140 
Schell: 
den salzigen Reifsteinen das Urwesen Buri hervor, welcher mit den» 
Menschen in der Gestalt übereinstimmt. Doch muss bemerkt werden,, 
dass E. H. Meyer diese Mythe in ihrer Echtheit anzweifelt. Sehen wir 
davon ab, so erscheint das Salz als belebend und ernährend. Simrock 
(Myth.6 S. 19) deutet diese Mitteilung folgendermassen: „Hier gewinnen 
wir aber eine Bestätigung der eddischen Darstellung. Jene Salzsteine 
waren durch die Gegeneinand erwirkung von Frost und Hitze, aus Eis und 
Feuer entstanden; und ähnliches meldet Tacitus als den Glauben der 
Germanen von der noch fortwährenden Erzeugung des Salzes, als sei es 
'ex contrariis inter se elementis, igne atqiie aquis, indulgentia numinis 
(durch Allvaters Zulassung?) ôoncretum'. Ygl. Uhland, Schriften 7, 479. 
Auch das Salz ist belebend und ernährend: es dient überall zum Bilde 
geistiger Kraft und Nahrung, und germanische Völker, Kelten und Her¬ 
munduren sowie später Burgunden und Alemannen stritten um die heiligen 
Salzquellen: Tac., Germ. "20; Ann. 13, 57; Plinius, Hist. nat. 31, 39. 
Ammianus Marc. 28, 5. In ihm müsste die männliche Zeugungskraft an¬ 
gedeutet sein." 
2. Die lebenspendende Kraft des Salzes 
tritt uns auf den verschiedensten Gebieten entgegen. Diese kurz zu be¬ 
leuchten, ist der Zweck der weiteren Ausführungen. 
Das geheimnisvolle Salz, welches der himmlischen Salzmühle ent¬ 
quillt, tritt zunächst mit der ebenfalls von einem göttlichen Geheimnis 
umgebenen Quelle, welche durch den himmlischen Blitzstrahl erschlossen 
wTurde, in Verbindung. Der Salzquell, das Produkt dieser Verbindung, 
war darum den Germauen besonders heilig und führte, wie wir oben an¬ 
deuteten, zum Kampf um die heiligen Salzquellen bei verschiedenen ger¬ 
manischen Völkerstämmen. Ferner verstehen wir es, wenn nach Sommer 
(Sagen aus Sachsen und Thüringen Nr. 67) im salzigen See bei Eisleben 
Frau Wolle (entstellte Namensform für Frau Holle) badet, nachdem sie 
von einem steinicliten Berge bei Aseleben herabgestiegen ist. Das Bad 
ist hier nicht schlechtweg als eine Reinigung aufzufassen, sondern Frau 
Holle ist die Wolkengöttin der Germanen, welche Regen und Schnee zur 
Erde sendet und darum zu den Brunnen in besonders nahe Beziehungen 
tritt (vgl. K. Weinhold, Die Verehrung der Quellen in Deutschland S. 18ff.). 
Dass sie aber von einem Berge zum Bade herabsteigt, „ist der Ausdruck 
für die weisse Wolke, die sich aus der Höhe in den feuchten Waldbrand 
J O 
oder zum Fluss herabsenkt" (W einhold). Die weitere Ausgestaltung dieser 
Anschauung zu der vom Wohnen der Geister in Salzquellen ist nicht be¬ 
fremdend. So berichtet Ernst Meyer (Sagen aus Schwaben S. 96) von 
Schwäbisch-Hall, dass dort ein Brunnengeist in der Salzquelle hause, der 
Hallg eist genannt. Derselbe zeigt Überschwemmungen an, und man ist 
bestrebt, ihn bei guter Laune zu erhalten. Wenn es um den Brunnen,
	        

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