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Plutarchi Chaeronensis quae supersunt omnia, 14

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Zeitschrift für Ethnologie, 65/66.1933/34

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714784
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714784
Persistenter Identifier:
BV041217508
Titel:
Globus
Untertitel:
illustrierte Zeitschrift für Länder- und Völkerkunde
Weitere Titel:
Globus
Erscheinungsort:
Braunschweig
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1862
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709343
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709343
Persistenter Identifier:
DE-11-001832344
Titel:
Globus, 85.1904
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1904
Signatur:
LA 3252-85
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Nr. 2. 7. Januar 1904
Sonstige Person:
Andree, H. Singer ; Richard
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Die Kroaten. I.
Sonstige Person:
Tetzner, F.
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Abbildung

Strukturtyp:
Abbildung
Titel:
Abb. 5. Spinnerin. Nach einer Photographie von Breyer in Agram
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • gender_queer ethnografisch
    [3]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorblatt
    [1]
  • Titelseite
    [3]
  • Impressum
    [4]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [5]
  • Kapitel: Berliner Blätter, Heft 54, 2010 / Amelang, Katrin
    7
  • Kapitel: Editorial / Binder, Beate
    7
  • Kapitel: gender_queer ethnografisch. Ein Gespräch / Amelang, Katrin
    9
  • Kapitel: Grenzen der Emanzipation. Überlegungen zwischen Empirie, feministischer Theorie und politischer Intervention am Beispiel der bezahlten Haushaltsarbeit / Ebell, Katrin
    [24]
  • Kapitel: "...dann wäre ich total aufgeschmissen". Transnationalisierte Dienstleistungen und Ethnisierung am Beispiel des informellen Hausarbeitsverhältnisses von Deutschen und Polinnen / Frings-Merck, Ute
    [40]
  • Kapitel: Praxen des homosexuellen Outings und die Konstruktion von Männlichkeit. Versuch eines Vergleiches der sozialen Felder Politik und Fußball / Heilmann, Andreas
    [52]
  • Kapitel: Der post-emanzipatorische Klappenverfall oder Queering Poland / Keinz, Anika
    63
  • Kapitel: Zwischen Alltag und Utopie. Positionen junger Künstlerinnen in Rumänien / Koch, Katharina
    81
  • Kapitel: "Matter out of Place"? Fieldwork with the Arbeitskreis SM und Christsein / Martin, Richard Joseph
    [96]
  • Kapitel: Sexuelle Verunsicherung. Anmerkungen zur Methodik und Praxis in der Europäischen Ethnologie / Mohr, Sebastian
    [108]
  • Kapitel: Zurückgeblieben. Auswirkungen männlicher Arbeitsmigration auf die Geschlechterverhältnisse in einem türkischen Dorf / Polat, Nurhak
    [120]
  • Kapitel: "Dann bist du wieder ein ganz normales Mädchen". Embodiment und Subjektivität in Intersexgeschichten / Seer, Ursula
    133
  • Kapitel: "Man kann es nicht erkennen!" - oder: Ist Homophobie Trans*Phobie? / Ulrich, Markus
    [144]
  • Kapitel: Fenster der Großstadt. Geschlechterinszenierungen im Schaufenster um 1900 / Bose, Friedrich von
    157
  • Autorenindex: Autor_innenverzeichnis
    [174]
  • Werbung
    [176]
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

pendelnd beschrieben wird. Bestehende Konflikte in Paarbeziehungen bezüg- 
lich der Aufgabenverteilung im Haushalt wurden durch die Delegierung repro- 
duktiver Arbeit entschärft und mehr Freiheiten erkauft. Das Dilemma von (Un-) 
Gleichheit unter (den) Frauen wird in der Diskrepanz zwischen den Selbstbildern 
meiner Interviewpartnerinnen und den Arbeits- und Lebensbedingungen der für 
sie arbeitenden migrantischen Haushaltsarbeiterinnen offensichtlich. Gerade die 
progressive Haltung ließ die drei Frauen dabei nicht gleichgültig zurück, Viel- 
mehr begegneten sie diesem Dilemma mit unterschiedlichen Erklärungen und 
Rechtfertigungen: Sei es, dass ihnen die Einstellung einer Haushaltsarbeiterin 
in Anbetracht der eigenen Berufstätigkeit zustehe und eine selbstverständliche 
Normalität darstelle; sei es, dass sie auf »Hilfe« angewiesen seien, um Berufstä- 
igkeit und Haushaltsarbeit vereinbaren zu können; sei es, dass sie das Arbeits- 
verhältnis als Freundschaft interpretierten und damit entschärften. Daneben 
wurden die Ungleichheitsverhältnisse als gesellschaftliches Problem themati- 
siert, in dem die eigene Handlungsfähigkeit minimal sei. Diese Wahrnehmung 
der ungleichen (Arbeits-)Verhältnisse als Problem der Gesellschaft, an dem die 
Einzelnen nichts ändern können, scheint bei meinen Interviewpartnerinnen zu 
einer Art Lähmung vor dem Status Quo zu führen; aber auch zur Akzeptanz der 
sie privilegierenden Verhältnisse.!? 
Politische Dimensionen 
{n der kritischen Auseinandersetzung mit Haushaltsarbeit kann es nicht da- 
cum gehen, diese wieder ins Private« der traditionellen Familie zu verbannen. 
Die alte feministische Forderung Lohn für Hausarbeit (vgl. Lenz 2008) erscheint 
vor dem Hintergrund der informellen Beschäftigungsverhältnisse allerdings 
ambivalent und teils überholt. Nicht überholt ist jedoch die Forderung, Wider- 
sprüche und Ungleichheitsverhältnisse, die mit der Ökonomisierung von Haus- 
haltsarbeit zusammenhängen, zu untersuchen und als immanente Probleme 
kapitalistischer Ökonomien zu kritisieren (vgl. Young 1998, insbesondere 187). 
Auf der Ebene der konkreten Arbeitsverhältnisse sollte offener über Aus- 
handlungen der Arbeitsbedingungen kommuniziert werden. Die Schwierigkeit, 
bezahlte Haushaltsarbeit und damit verbundene Erwartungshaltungen und an- 
[allende Tätigkeiten zu standardisieren, stellt in diesem Zusammenhang jedoch 
ein Problem dar, Bezahlte Haushaltsarbeit wird als eine Art >Gestaltung des Pri- 
vaten« verhandelt. Doch auch hier lässt sich aus der feministischen Debatte ler- 
nen: Das Private ist politisch! Das (teils strategische) Heranziehen familiärer/ 
[reundschaftlicher Kategorien sowie das Bild der »ausbeuterischen Arbeitge- 
ber_innenschaft«, die ein Ablehnen arbeitgeberischer Verantwortung zur Folge 
haben, sollten kritisiert werden. Die Bedeutung guter zwischenmenschlicher 
Beziehungen und eines Problembewusstseins für den Kontext bezahlter 
Z 
% #
	        

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