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Am Ur-Quell, 1/3.1890/92

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Am Ur-Quell, 1/3.1890/92

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714789
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714789
Persistenter Identifier:
BV041701500
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Weitere Titel:
Anthropos
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul, Anthropos-Institut
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709449
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709449
Persistenter Identifier:
DE-11-001852166
Titel:
Anthropos, 4.1909
Erscheinungsjahr:
1909
Signatur:
LA 1118-4
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Vorderer Einband

Strukturtyp:
Vorderer Einband
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Am Ur-Quell
    -
  • Am Ur-Quell, 1/3.1890/92
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel: Ex Libris August Leowis of Menar
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Autorenindex
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    IV
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr.1
    [1]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 2
    [21]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 3
    [37]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 4
    [53]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 5
    [77]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 6
    [97]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 7
    [113]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 8
    [129]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 9
    [145]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 10
    [161]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 11
    [177]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 1, 1890, Nr. 12
    [193]
  • Titelseite
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Autorenindex
    [II]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [II]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 1
    [1]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 2
    [33]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 3
    [53]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 4
    [69]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 5
    [85]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 6
    [101]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 7
    [117]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 8
    [133]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 9
    [149]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 10
    [165]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 11
    [181]
  • Zeitschriftenartikel: Sündenkauf / Schiffer, Benjamin Wolf
    [181]
  • Zeitschriftenartikel: Zauberglauben. Eine Umfrage von L. Freytag und Isidor Loeb / Freytag, L.
    183
  • Zeitschriftenartikel: Diebglauben / Kaindl, R. F.
    185
  • Zeitschriftenartikel: Geheime Sprachweisen. Eine Umfrage von Krauss / Krauss
    187
  • Zeitschriftenartikel: Bauopfer / Knauthe, Karl
    189
  • Zeitschriftenartikel: Das Alpdrücken / Paulsen, H.
    191
  • Zeitschriftenartikel: Volklieder der Siebenbürger Sachsen / Wlislocki, H. v.
    191
  • Zeitschriftenartikel: Abderiten von heute / Ofterding, Ralf
    191
  • Zeitschriftenartikel: Geisterglauben. Die Geister der nordischen Felsenwelt / Staake, J.
    193
  • Zeitschriftenartikel: Ostpreussische Sprichwörter, Volkreime und Provinzialismen / Sembrzycki, J.
    194
  • Zeitschriftenartikel: Schimpfwörter / Volksmann, H.
    195
  • Zeitschriftenartikel: Kleine Mitteilungen / Schiffer, B. W.
    196
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 2, 1891, Heft 12
    [197]
  • Titelseite
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Autorenindex
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [III]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 1
    [1]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 2
    [49]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 3
    [81]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 4
    [113]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 5
    [145]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 6
    [177]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 7
    [209]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 8
    [235]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 9
    [259]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 10
    [283]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 11
    [307]
  • Zeitschriftenheft: N. F. Band 3, 1891, Heft 12
    [331]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

— 192 — 
steckt nun einer clen Kopf durch das Loch. Der Stein wird hinab 
gerollt und läuft samt dem Büsumer, der ihn um den Hals hat, in 
die Nordsee hinein. Rufen die Büsumer vom Deich herunter: 
„W’nem is de Sten?“ Keine Antwort. Wiederum rufen sie: „W’nem 
is de Sten bleb’n?“ Wieder keine Antwort. Sprechen die Büsumer : 
„Nu is de verdammte Kerl uns mit den Malensten ütnait. u Und nun 
gehen sie auf die Suche und kommen endlich auch nach Hamburg und 
in der Michaeliskirche finden sie in dem Pastor den Mann mit dem 
Mühlenstein wieder und verklagen ihn bei dem Senat. (Erzählt man 
ähnlich auch von andern Orten.) Einstmal finden die Büsumer einen 
Frosch, und da sie das Tier nicht kennen, wird hin- und hergeraten, 
was das wohl für ein Tier sein möge. Einer meint, nach der Stellung 
beim Sitzen zu rechnen, müsse es ein Hund sein. Doch will man 
lieber einmal den Sohn eines Büsumers fragen, der in Kiel studiert 
und augenblicklich gerade beim Hause ist. Der wird denn nun ge 
holt und der entscheidet also: nach dem Springen zu urteilen, muss 
das Tier ein Frosch sein (Vrgl. in Müllenhoff, S. 559: die Thadener). 
— Als während des Krieges die Kriegschiffe bereits auf Büsum los 
segeln, holen die Büsumer rasch ihr Vieh vom Aussendeicli. Daselbst 
stellt auch ein Pferd getüdert. Der Eigentümer des Pferdes kommt 
eilig angelaufen, schwingt sich auf dasselbe, ohne erst den Tüder 
pfahl loszumachen, und als er davon galoppiert, reisst der Pfahl von 
selber heraus und fliegt dem Reiter in den Nacken, und dieser ruft: 
,Ick bin dräpen, ick bin schätcn, 
au, 
au, au!“ (Vrgl. auch die 
Hostruper, Müllenhoff, S. 93.) — Ein andermal sind die Büsumer zum 
Baden ausgegangen, und wie sie aus dem Wasser heraussteigen, fehlt 
einer, und der muss, — es kann ja gar nicht anders sein — ertrunken 
sein. Sie zählen aber so, indem der Zähler sagt: „Ick bin ick! 
und dann beim zweiten anfängt zu zählen; und so fehlt immer einer. 
Betrübt setzen sie sich an das Ufer der Nordsee. Kommt da jemand 
gegangen, dem sie die Ursache ihres Kummers mitteilen; und der giebt 
ihnen den Rat, sich alle auf den Bauch zu legen und ihre Nasen in 
dem Sand abzudrücken, und die Abdrücke dann zu zählen. Sie tliun 
das und — richtig ! alle sind wieder da und sie gehen vergnügt nach 
Haus. (Vrgl. auch Müllenhoff, S. 94.) — Ein Büsumer guckte einmal 
in den Brunnen und ward da den Mond gewahr. Der rief nun alle 
Büsumer zusammen und sagte, der Mond sei in den Brunnen ge 
fallen. Man beschliesst, ihn wieder herauszuholen. Ein Windel 
baum wird quer über den Brunnen gelegt, Waghals (nach anderer 
Fassung Dumm-Hans) hängt sich an den Baum mit den Beinen nach 
unten, ein zweiter wieder an dessen Beine und ein dritter an dessen 
Beine. Noch aber reicht die also gebildete Kette nicht ganz an’s 
Wasser, da ruft Waglials: „Holt, ick mut ers mal in’e Händ’n spig’n 
(splitt’n).“ Er lässt also los und — plumps! fallen alle in den 
Brunnen. Nach einem andern Bericht wollen sie den Brunnen leer 
schöpfen; da das ihnen nicht gelingen mag, so können sie auch den 
Mond nicht kriegen. Ralf Ofterding.
	        

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