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Globus, 76.1899

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Globus, 76.1899

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714790
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714790
Persistenter Identifier:
BV041717830
Titel:
Zeitschrift für Volkskunde
Weitere Titel:
Zeitschrift für Volkskunde
Erscheinungsort:
Münster [u.a.] ; München ; Berlin
Verlag:
Waxmann, Deutsche Gesellschaft für Volkskunde
Erscheinungsjahr:
1929
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709853
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709853
Persistenter Identifier:
DE-11-001929034
Titel:
Zeitschrift für Volkskunde, 61.1965
Erscheinungsjahr:
1965
Signatur:
LA 8001-61
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Erster Halbjahresband
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Herder, Harder und ein lettisches Bauernmädchen
Sonstige Person:
Johansons, Andrejs
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 19.1871
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [V]
  • Zeitschriftenheft: No. 1. Januar 1871 / Andree, Karl
    [1]
  • Zeitschriftenheft: No. 2. Februar 1871 / Andree, Karl
    [17]
  • Zeitschriftenheft: No. 3. Februar 1871 / Andree, Karl
    [33]
  • Zeitschriftenheft: No. 4. Februar 1871 / Andree, Karl
    [49]
  • Zeitschriftenheft: No. 5. März 1871 / Andree, Karl
    [65]
  • Zeitschriftenheft: No. 6 März 1871 / Andree, Karl
    [81]
  • Zeitschriftenheft: No. 7. März 1871 / Andree, Karl
    [97]
  • Zeitschriftenheft: No. 8 März 1871 / Andree, Karl
    [113]
  • Zeitschriftenartikel: Beni-Hassan / K.
    [113]
  • Abbildung: Nordhallen
    [113]
  • Kapitel: Das östliche Felsenthal
    114
  • Abbildung
    114
  • Abbildung
    114
  • Abbildung
    114
  • Abbildung
    114
  • Abbildung
    114
  • Abbildung
    115
  • Kapitel: Die nördliche Felsterrasse
    115
  • Zeitschriftenartikel: Bericht über Lapplands allgemeine Anstellung in Tromsö im August und September 1870. II. / Mehwald, Fr.
    120
  • Zeitschriftenartikel: Eine Kreuzfahrt auf dem Adriatischen Meere. II. / Schmidt, Oscar
    123
  • Zeitschriftenartikel: Wie haben die Urmenschen ausgesehen?
    125
  • Zeitschriftenartikel: Aus allen Erdtheilen
    127
  • Zeitschriftenheft: No. 9 März 1871 / Andree, Karl
    [129]
  • Zeitschriftenheft: No. 10 April 1871 / Andree, Karl
    [145]
  • Zeitschriftenheft: No. 11. April 1871 / Andree, Karl
    [161]
  • Zeitschriftenheft: No. 12 April 1871 / Andree, Karl
    [177]
  • Zeitschriftenheft: No. 13 April 1871 / Andree, Karl
    [193]
  • Zeitschriftenheft: No. 14. Mai 1871 / Andree, Karl
    [209]
  • Zeitschriftenheft: No. 15 Mai 1871 / Andree, Karl
    [225]
  • Zeitschriftenheft: No. 16 Mai 1871 / Andree, Karl
    [241]
  • Zeitschriftenheft: No. 17. Mai 1871 / Andree, Karl
    [257]
  • Zeitschriftenheft: No. 18 Juni 1871 / Andree, Karl
    [273]
  • Zeitschriftenheft: No. 19 Juni 1871 / Andree, Karl
    [289]
  • Zeitschriftenheft: No. 20 Juni 1871 / Andree, Karl
    [305]
  • Zeitschriftenheft: No. 21. Juni 1871 / Andree, Karl
    [321]
  • Zeitschriftenheft: No. 22. Juni 1871 / Andree, Karl
    [337]
  • Zeitschriftenheft: No. 23. Juli 1871 / Andree, Karl
    [353]
  • Zeitschriftenheft: No. 24. Juli 1871 / Andree, Karl
    [369]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Veni - H 
düstern Räume . Es fehlt die Sicherheit gewährende Wech - selwirkung des Widerstandes zwischen Kraft und Last , zwi - scheu stützendem und gestütztem Element . Die Scheinpfeiler streben nicht empor , Architrav und Decke lasten nicht wirk - lich auf denselben . Bon architektonischer Wirkung kann noch nicht die Rede sein ; nur die unsägliche Mühe und Ar - beit , womit die Räume dem Felsgebirg abgerungen sind , fallen in die Augen . 
Neben dem Tempel , noch weiter nach Osten , befindet sich 
issan . 115 
eine portalartige Oesfnnng , von welcher eine Felstreppe zu einem kleinen Raum emporführt , aus dessen Fensterluke man in die Vorhalle des Pachttempels herabblicken kann . 
Ziegel und Gesäßscherbeu bedecken den Sandboden den Felshöhlen , welche sich zum Theil wohl 12 bis 15 Fuß hoch über der Thalsohle auf einer Niedern Terrasse hinziehen . Mächtige Felsblöcke und kleineres Geröll sind vom Gebirge herabgestürzt . Alles ist wild , öde und pflanzenlos . Aus den Lüften tönt das Kreischen der Geier und Falken , die in 
demselben aufgepflanzt , und bald fah man da , wo noch eben Leben und Bewegung herrschte , nur Schutt und Trümmer , über welche die Stille des Todes sich gelagert hatte . 
Das alte Beui - Hassan erstand nimmer ans dem Schutt ; die Wenigen , welche bei der grausamen Zerstörung entkom - men waren , wanderten entweder weiter , oder siedelten sich in der Nähe an und erbauten den jetzigen Ort . 
Nahe bei dem Trümmerdorf stieg unser Weg jetzt östlich empor über Stein und Geröll ; manch umgewandelte Con - chilienschale lag hier im Sande . Nach mühsamem Empor - klimmen erreichten wir die Terrasse , die sich etwa in der Mittlern Höhe des gelben Gebirges vor den Felshallen hin - zieht ; sie hat etwa eine Breite zwischen 8 bis 10 Fuß . 
Hier rasteten wir ein wenig , ehe wir eintraten in die kühlen Hallen und genossen den Blick auf das fruchtbargrü - ueude Nilthal , welches beiderseitig der gelbe Wüstensaum be - grenzte . In blauem Duft entschwand die Landschaft in der Ferne . 
Die Felshallen und Gräber , welche sich , 35 im Ganzen , längs der Nordterrasse in verschiedenen Gruppen an einan - der reihen , sind wohl hinsichtlich ihrer architektonischen An - läge und EntWickelung in drei Hauptabtheilungen zu unter - scheiden , und zwar : 1 ) in die einfachen Grabkammern , welche nur durch ein gegliedertes Portal sich bemerklich machen , ganz übereinstimmend mit den gewöhnlichen Felsengräbern des übrigen Aegyptens ; 2 ) in die Hallen mit Säulen aus vier - fach gekuppelten Lotosstengeln gebildet ; 3 ) in die Hallen mit den protodorifchen Säulen . 
Von den ersten genügt es wohl , anzuführen , daß sie sich , am Südende der Reihe beginnend , gegen Norden hinziehen und daß die größte Zahl der Felskammern ihr Gepräge trägt . Mitunter einige Hieroglyphen in Gewänd und Thür - stürz , wenn man diese Ausdrücke bei gehauenem Fels anwen - den darf ; mitunter im kleinen Raum ( etwa 8 Fuß auf 10 Fuß oder auch 12 Fuß auf 15 Fuß ) geringe Spuren von Ma - lerei , oftmals sargartige Aushöhlungen und tiefgehende Schachte am Boden . 
Durch mächtige und wildzerklüstete Felswände von dieser ersten Reihe und unter einander getrennt , folgen die drei 
15 * 
den Felslöchern treffliche Wohnungen finden und daselbst ungestört nisten . — 
Wir kehrten aus dem einsamen Thal zu uuserm Schiff zurück ; schon hatte die Sonne sich gesenkt , am Himmel rothe , zauberische Gluth zurückgelassen und einen unbeschreiblichen Duft über die ganze Landschaft ausgebreitet . 
Später , als es dunkel geworden , erfreuten wir uns an den lichten Feuersäulen , welche von einem Ofen , woselbst Zuckerrohr ausgesotten wurde , in die Sternennacht strahlten und die Palmen geisterhast erleuchteten . 
II . Die nördliche Felsterrasse . 
In der Morgenfrühe des 5 . Februar trieb uns das kläg - liche Geschrei der Abends znvor mit ihren Treibern ans Ufer bestellten Esel aus dem Schiss , um nach den nördlich von Beni - Hassan auf hoher Felsterrasse gelegenen Felsengräbern zu reiten , welche durch die sogenannten protodorischen Säulen berühmt sind . 
Die Thiere waren schlecht genug ; jung , nicht stark auf den Beinen , statt des Sattels mit einer Decke umgürtet ; an Zaum und Steigbügel war gar nicht zu denken . Unser Weg führte zunächst wieder in den Palmenwald ; dann wandte er sich gen Norden und erstreckte sich am Saume der Felder , auf denen zahlreiche Taubenschwärme hin - und wiederslogen , und am steilen Abhang des Gebirges hin . 
Nach kurzer Frist hatten wir die Trümmerstätte von Beni - Hassan - el - Cherab , d . h . das zerstörte Beni - Hassan , er - reicht . Gran und düster erhoben sich die dachlosen Mauern der Häuser , die Kuppeln der heiligen Gräber und der schee aus den hohen Schutthügeln von Sand , von Gefäß - scherben nnd Ziegelbrocken . 
Es war einst ein mächtiges , großes Dorf , weit bedeuten - der , als die jetzt südlich davon am Rande der Wüste erbaute neue Ansiedelung . Aber die Bewohner waren wild und auf - rührerisch gegen die Regierung , welche ihnen wohl Steuern über Gebühr auferlegte . Deshalb über den Ungehorsam empört , beschloß Ibrahim Pascha , der zweite Regent der jetzi - gen Dynastie und Sohn Mohammed Ali's , Beni - Hassan der Erde gleich zu machen . Seine Kanonen wurden vor
	        

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