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Globus, 8.1865

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Zeitschrift für Ethnologie, 65/66.1933/34

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-708002
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-708002
Persistenter Identifier:
BV041274570
Titel:
Dionysii Halicarnassensis De compositione verborum liber
Untertitel:
Graece et Latine
Autor:
Dionysius
Schäfer, Gottfried Heinrich
Erscheinungsort:
Lipsiae
Verlag:
Weidmann [u.a.]
Erscheinungsjahr:
1808
Umfang:
XXXII, 515, 168 S.
Beschreibung:
Literatur und Sprachen#Klassische Philologie
Signatur:
Vm 27041'a':F8
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > August Boeckh
Wissensgebiet:
Literatur und Sprachen > Klassische Philologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
    -
  • Zeitschrift für Ethnologie, 65/66.1933/34
    -
  • Titelseite
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 65, 1933, Heft 1/3
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 65, 1933, Heft 4/6
    [159]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [413]
  • Inhaltsverzeichnis
    [414]
  • Impressum
    -
  • Impressum
    -
  • Werbung
    -
  • Titelseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 66, 1934, Heft 1/3
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Zeitschriftenartikel: I. Abhandlungen und Vorträge. Ostbulgarische Bauernhaustypen / Gellert, Johannes F.
    1
  • Zeitschriftenartikel: Landwirtschaft bei den Bergvölkkern von Assam und Nord-Burma / Kauffmann, Hans-Eberhard
    15
  • Zeitschriftenartikel: Altslawische Skelettreste im Potsdamer Havelland / Busse, Herta
    111
  • Zeitschriftenartikel: Versuch einer Kulturanalyse der zentralen Neuen Hebriden / Speiser, Felix
    128
  • Zeitschriftenartikel: Zum antiken Zwillingskullt im Lichte der Ethnologie. (Z. f. Ethn., 1929, S. 152-200.) / Kruppe, A. H.
    187
  • Zeitschriftenartikel: Marquesanische Mythen. (Fortsetzung von Seite 373, Band Heft 4/6.) [Teil 3/3] / Steinen, K. von den
    191
  • Protokoll: II. Verhandlungen. Ordentliche Sitzung Sonnabend, den 20. Januar 1934
    [241]
  • Abbildung: Paul Traegers [Nachruf]
    [241]
  • Abbildung: Abb. 1. Die beiden Zähne von vorn, um den Schmelzrand zu zeigen. Aufn. Rasch
    245
  • Abbildung: Abb. 2. Der untere linke erste Milchmolar von oben. Aufn. Rasch. Abb. 3. Der untere rechte zweite Milchmolar von oben. Aufn. Rasch
    247
  • Abbildung: Abb. 1 [Pferdegiebelschmuck] Mödlich (Prignitz) Bardowiek (Hannover)
    248
  • Abbildung: Abb. 2 [Pferdegiebelschmuck] Oberbayern
    249
  • Abbildung: Abb. 3 [Pferdegiebelschmuck] Lehmbruch (Westfalen) Zaandam Marken
    251
  • Abbildung: Abb. 4. Konstruktion eines Dachhauses Abb. 5. Rastede (Oldnburg)
    252
  • Abbildung: Abb. 6 [Pferdegiebelschmuck] Bederkesa Lüneburger-Heide
    253
  • Abbildung: Abb. 7. Nordische Halle Abb. 8. [Pferdegiebelschmuck] Norwegen (Golskirche)
    254
  • Abbildung: Abb. 9. Altenburg (Hassen) Latènezeit Abb. 10. Egbert-Codex
    255
  • Abbildung: Abb. 11 [Pferdegiebelschmuck] Schwarzwald
    258
  • Abbildung: Abb. 12. Malerie in der Kirche zu Dargitz (Uckerm.)
    260
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung. Sonnabend, den 17. Februar 1934
    261
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung. Sonnabend, den 17. März 1934
    261
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung. Sonnabend, den 28. April 1934
    261
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung Donnerstag, den 17. Mai 1934
    265
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung. Donnerstag, den 21. Juni 1934
    265
  • Zeitschriftenrezension: Ill. Literarische Besprechungen. S. Solymossy. Die ungarische Urreligion. Magyar Szemle. Bd. 15. Juni 1932 / Kollarits, J.
    [277]
  • Zeitschriftenrezension: Cook, P. A. W. Social organisation and ceremonial institutions of the Bomvana / Baumann, Hermann
    279
  • Zeitschriftenrezension: Rudolf Narath: Die Union von Südafrika und ihre Bevölkerung / Baumann, Hermann
    279
  • Zeitschriftenrezension: Hissink, Karin: Masken als Fassadenschmuck. Untersucht an alten Bauten der Halbinsel Yukatan. Sammlung Heitz. Akademische Abhandlungen zur Kulturgeschichte. Il. Reihe, Bd. 2 / Schellhas, Paul
    279
  • Zeitschriftenrezension: Hans Tolten, Die Herden Gottes, Menschen und Tiere in Urwald und Kamp / Preuß, K. Th.
    280
  • Literaturverzeichnis: IV. Eingänge für die Bibliothek
    [281]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 66, 1934, Heft 4/6
    [287]
  • Inhaltsverzeichnis: Namen- und Sachregister
    [450]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [455]
  • Impressum
    -
  • Impressum
    -
  • Werbung
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

260 Sitzung: vom 20, Januar 1934. 
denn Beispiele, daß Fürsten- und Landeswappen auf die repräsentative 
Darstellung in der Volkskunst Einfluß ausgeübt haben, sind nicht selten. 
Es sei an die Lilie der Bourbonen erinnert, die das Kunstgewebe der Spät- 
renaissance auch auf nichtfranzósischem Boden stark beeinflußt hat, auf 
das Granatmuster, das in der Gotik und Renaissance die Kunst beherrschte. 
Der zweiköpfige Adler des alten deutschen Reiches hat in Stickereien, 
auf Stuhllehnen und an Kirchenkronleuchtern ein weites Gebiet erobert, 
auf dem er von dem doppelköpfigen Adler der gewerbestarken Stadt 
Lübeck wirksam gestützt wurde. So ist auch das springende Sachsen- 
roß zu einem beliebten Gegenstand der darstellenden Kunst geworden, 
als man nach dem Abschluß des 30 jährigen Krieges sich anschickte, bei 
Wiederherstellungen und Neubauten die bisher unverzierten Giebelzeichen 
zu sprechenden Symbolen auszugestalten. 
Der mythologische Hintergrund ist also vorhanden, den sowohl die 
Sagenwelt Niedersachsens als auch das Welfenwappen bestätigen. Wenn 
indessen das Giebelpferd im Anschluß daran erst spät entstanden ist, 
dann bedarf auch unsere Vorstellung, daß in dem östlichen Kolonialgebiet 
die Giebelpferde Verkümmerungen des Altsachsenrosses sind, der Korrek- 
tur. Es dürften im Gegenteil, wie der Egbertkodex zeigt, wie es auch die 
angeblichen Giebelbretter von der Altenburg bezeugen, auch hier die ein- 
fache Tierkopfzeichnung das Ursprüngliche gewesen 
sein, hinter der man wohl einen Pferdekopf, aber 
mit demselben Recht auch jedes andere Tier ver- 
muten darf. Nicht ein bestimmtes Tier scheint 
mir das Wesentliche zu sein, sondern der Kopf, der 
je nach dem Stamm und dem geographischen Gebiet 
vom Drachen über das Pferd bis zum Menschen- 
kopf wechselt!) und in dunkler Rückerinnerung 
an mythische Uberlieferungen bald als Pferde-, bald 
als Hasen- oder Hundskopf bezeichnet wurde. Erst 
Abb. 12. seit Mitte des vorigen Jahrhunderts, als sich die 
Wissenschaft diesen geheimnisvollen Bildungen zu- 
wandte und manche Erörterung in Zeitungen und Zeitschriften ins Volk 
sickerte, befestigte sich die Vorstellung, in den unbestimmten Symbolen 
das Roß der germanischen Götter zu erkennen, auch wenn keine Ähn- 
lichkeit vorlag und keine bestimmte Tatsache dafür zeugte. Ein Fresken- 
bild in der Kirche zu Dargitz (Abb. 12) bei Pasewalk aus dem 15. Jahr- 
hundert zeigt am Hause keine Kopfe, sondern Voluten (Heimatkalender 
:f. d. Kr. Prenzlau 1933, S. 100). 
Der senkrechte Pfahl oder das Brett, die auf die Konstruktion des 
Daches zurückgehen, hat sich in dem ganzen deutschen Sprachgebiet ge- 
halten, obwohl auch bei dem Sparrendach eine Notwendigkeit nicht mehr 
vorlag. Die bestimmte figürliche Ausgestaltung setzte gleichwohl auch hier 
offenbar recht spät ein. Da in dem Kolonialgebiet beide Typen vertreten 
sind, so verbanden sich hier verspätete Ausläufer der mythischen Über- 
lieferung vom Pferde des Himmelsgottes mit der, in Deutschland schon 
seit mehr als mindestens einem Jahrtausend überwundenen uralteri Dach- 
konstruktion des germanischen, vielleicht gar des indogermanischen Ur- 
hauses, ein Ergebnis das uns wohl befriedigen kann, wenn sie auch einer 
liebgewordenen Vorstellung den Garaus macht, wie bei dem angeblich 
Malerei in der Kirche 
zu Dargitz (Uckerm) 
  
  
t 
1) Bo ist auch der rohe Menschenkopf, der am Firstende eines vorgeschicht- 
lichen Hauses in Tordos erscheint, ein Apotropeion, während die überkreuzten, stark 
astartig umgebogenen Giebellatten, die auf einer steinzeitlichen Scherbe bei 
Szeged beobachtet sind, wohl nur konstruktiv sind (Prähist. Ztschr. XXI, 
S. 186 u. 192). 
  
 
	        

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