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Peter Simon Pallas, der Arzneywissenschaft Doctors, ... Naturgeschichte merkwürdiger Thiere, in welcher vornehmlich neue und unbekannte Thierarten durch Kupferstiche, Beschreibungen und Erklärungen erläutert werden, [2], 11. Sammlung, [Tafelband]

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Peter Simon Pallas, der Arzneywissenschaft Doctors, ... Naturgeschichte merkwürdiger Thiere, in welcher vornehmlich neue und unbekannte Thierarten durch Kupferstiche, Beschreibungen und Erklärungen erläutert werden, [2], 11. Sammlung, [Tafelband]

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714789
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714789
Persistenter Identifier:
BV041701500
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Weitere Titel:
Anthropos
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul, Anthropos-Institut
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709513
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709513
Persistenter Identifier:
DE-11-001853197
Titel:
Anthropos, 20.1925
Erscheinungsjahr:
1919
Signatur:
LA 1118-20
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
XX. Jahrgang, 1925, Heft 1 und 2
Sonstige Person:
Koppers, W.
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
The Dusuns of North Borneo
Sonstige Person:
Staal, J.
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Mitteilungen aus dem Museum für Völkerkunde Hamburg
    -
  • Mitteilungen aus dem Museum für Völkerkunde Hamburg, 17.1987 N.F.
    [3]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorblatt
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Neue Folge Bd. 17, 1987
    [3]
  • Titelseite
    [3]
  • Impressum
    [4]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [5]
  • Protokoll: Das Hamburgische Museum für Völkerkunde 1986 / Zwernemann, Jürgen
    7
  • Zeitschriftenartikel: Koreas Neue Religionen - Zwei Vorträge. Korea's New Religions - Two Lectures. / Prunner, Gernot
    21
  • Zeitschriftenartikel: Eine Osmanische Pergamentrolle / Dahncke, Monika
    55
  • Zeitschriftenartikel: Schuhwerk in Afghanistan / Frembgen, Jürgen W.
    75
  • Zeitschriftenartikel: Leo Frobenius und das Hamburgische Museum für Völkerkunde. Eine Dokumentation nach der Korrespondenz / Zwernemann, Jürgen
    111
  • Zeitschriftenartikel: Gelbgußfiguren der Mossi (Burkina Faso) / Zwernemann, Jürgen
    129
  • Zeitschriftenartikel: Der Schrein des Inaros, Sohn des Peteisis Aufsatz für eine Totenbahre, Inv. No. C 4060a im Museum für Völkerkunde, Hamburg / Berhmann, Almuth
    159
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

nach Quagadougou, der Residenz des wichtigsten der drei Mossi-Herrscher und der 
neutigen Hauptstadt von Burkina Faso. Durch Nord- und Zentral-Togo gelangt er 
schließlich nach Lome, dem Endpunkt seiner Reise (vgl. Frobenius 1911). 
Die Reise In den westlichen Sudan, von der Frobenius 1909 zurückkehrt, erbringt für 
das Museum in Hamburg eine Sammlung von rund 5.000 Gegenständen. Dubletten 
werden mit Leipzig getauscht. Das Museum in Basel erhält eine Mandingo-Sammlung 
(vgl. Brief A. Byhan an V. Rütimeyer v. 14. 10.1909). Auch nach Rußland gehen Dubletten 
ım Tausch (vgl. Brief Byhan v. 22. 12. 1909, Adressat ungenannt). 
Am 2./4. 8. 1909 schließen Frobenius und Thilenius einen Nachvertrag. Das Museum 
für Völkerkunde Hamburg erklärt sich bereit, von 1912 bis 1915 jährlich 6.000 M zusätz- 
lich zu zahlen, mit denen die restlichen Kosten der letzten Expedition sowie die Publika- 
tion der Kongo-Reise gesichert werden sollen. 
Gegen Ende des Jahres 1909 verhandeln Thilenius und Frobenius wegen einer 
Beteiligung des Museums an den weiteren Kosten. Thilenius will für die Reise nach 
Nigeria und Nord-Kamerun, die 1910 angetreten werden soll, 40.000 M aufbringen, 
außerdem schlägt er vor, daß Frobenius während einer direkt bevorstehenden kurzen 
Reise nach Algerien einige Stücke für das Museum sammelt (Brief v. 3. u. 16. 12.1909). 
Am 1. Februar 1910 reist Frobenius nach Algerien, aber erst am 19. März läßt er wieder 
von sich hören. Frobenius teilt aus Tunis mit, daß er mehrere Pakete an das Museum 
geschickt hat. Insgesamt erhält es 120 Sammlungsstücke von dieser Reise. Am 7. April 
informiert er Thilenius über seine gute Heimkehr. 
Noch vor der Reise nach Algerien legt Frobenius in einem Memorandum vom 
24.1.1910 seinen Reiseplan für Nigeria dar. Ziel sind die Yoruba, die Nupe und die 
Muntschi (Tiv) in Nigeria sowie die Tschamba (Chamba) in Nord-Kamerun. Frobenius 
schätzt seinen Kostenbedarf auf 90.000 M, eine Summe, die Thilenius akzeptabel 
erscheint (Brief v. 26. 1.1910). 
Thilenius hat jedoch Schwierigkeiten, für diese Reise nach Nigeria und Kamerun 
Geld zu beschaffen. Die Finanzdeputation untersagt ihm, spätere Jahresetats zu bela- 
sten oder auch private Mittel vorzuschießen und die Rückzahlung aus dem Haushalt 
des Museums ratenweise vorzunehmen (Brief v. 22. 4. 1910). Wegen der Probleme bei 
der Geldbeschaffung sieht Frobenius rigorose Abstriche an seiner Ausrüstung vor. Die 
für Hamburg vorgesehenen Kosten ermäßigen sich dadurch um 10.000 M auf 30.000 M 
(Brief v. 29. 4. 1910). Thilenius äußert sich vorsichtig, denn er befürchtet offensichtlich, 
daß er nicht einmal diese Summe zusammenbekommen wird. Frobenius hat keinerlei 
Verständnis dafür, daß Thilenius trotz der Kostenreduzierung Probleme mit der Geld- 
beschaffung hat, macht ihm bittere Vorwürfe und versucht, ihn aufeine angeblich gege- 
bene Zusage festzulegen (Brief v. 13. 5. 1910). Aber selbst für einen Thilenius ist es nicht 
immer einfach, Geld aufzutreiben, da er. wie zuvor erwähnt, auch für andere Zwecke 
Mittel benötigt. 
So antwortet er in einem Brief vom 26. 5. 1910: 
‚Was Ihre eigenen Reisen betrifft, so befinden Sie sich in der Lage des Fordernden; 
Sie erklären einfach, daß Sie jetzt die und die Reise machen werden. Wozu der und 
der Betrag erforderlich sei. Ich oder ich und Weule sollen dann zusehen, wo die 
Ms 
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