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Das Sexualleben unserer Zeit in seinen Beziehungen zur modernen Kultur

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Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 12.1867

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714789
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714789
Persistenter Identifier:
BV041701500
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Weitere Titel:
Anthropos
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul, Anthropos-Institut
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709513
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709513
Persistenter Identifier:
DE-11-001853197
Titel:
Anthropos, 20.1925
Erscheinungsjahr:
1919
Signatur:
LA 1118-20
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
XX. Jahrgang, 1925, Heft 1 und 2
Sonstige Person:
Koppers, W.
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Literaturverzeichnis

Strukturtyp:
Literaturverzeichnis
Titel:
Zeitschriftenschau. - Reveu des Revues
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 12.1867
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [V]
  • Zeitschriftenheft
    [1]
  • Zeitschriftenheft
    [33]
  • Zeitschriftenheft
    [65]
  • Zeitschriftenheft
    [97]
  • Zeitschriftenheft
    [129]
  • Zeitschriftenartikel: Die Küstenregionen von Guyana. II.
    [129]
  • Abbildung: Hütten der freigelassenen Sträflinge in Cayenne
    130
  • Abbildung: Kaimans auf der Insel Casfesoca
    132
  • Abbildung: Trigonocephalus atrox in Guyana
    133
  • Abbildung: Die Krabbenspinne
    134
  • Abbildung: Skolopender in Guyana
    135
  • Abbildung: Der Riesenskorpion in Guyana
    135
  • Abbildung: Ein Yule in Guyana
    135
  • Abbildung: Der Surinamfluß
    136
  • Abbildung: Negerinnen in Surinam
    137
  • Abbildung: Negerinnen bei einer Prozession
    137
  • Abbildung: Ein schwarzer Musikant in Surinam
    138
  • Zeitschriftenartikel: Die nordische Groߟfischjägerei. I. / Mehwald
    139
  • Zeitschriftenartikel: Das Reisen in Deutschland vor hundert Jahren / Boll, Ernst
    142
  • Zeitschriftenartikel: Aus der Provinz Turkestan im asiatischen Ruߟland
    145
  • Zeitschriftenartikel: Schilderungen aus dem serbischen Volksleben. I. / Leist, A.
    147
  • Zeitschriftenartikel: Calcutta, Indiens Metropole. I. / Schlagintweit, Robert v.
    150
  • Zeitschriftenartikel: Das Eidsteddfod in Wales
    152
  • Zeitschriftenartikel: Anton Goering's aus Altenburg Reisen in Venezuela
    155
  • Zeitschriftenartikel: Karl Mauch's Reise in Südafrika
    156
  • Zeitschriftenartikel: Aus allen Erdtheilen
    157
  • Zeitschriftenheft
    [161]
  • Zeitschriftenheft
    [193]
  • Zeitschriftenheft
    [225]
  • Zeitschriftenheft
    [257]
  • Zeitschriftenheft
    [289]
  • Zeitschriftenheft
    [321]
  • Zeitschriftenheft
    [353]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Aus allen 
Erdtheilen . 
98 
fach mißbraucht , Fanatiker führten in ihr nur zu oft das große Wort , und mit der Mäßigung , dem praktischen Sinn und der goldenen Mittelstraße hat es ein Ende . So auch in Nordamerika . Dort verkündeten die Abolitionisten den Sklavenhaltern Krieg bis zum Messer ; sie verschmäheten dabei auch die verwerflichsten Mit - tel nicht und einer verständigen Auffassung waren sie unzugäng - lich . So kam Ruin nach allen Seiten hin ; Auflösung aller socialen Bande ; Krieg , Raubsystem , Schimpf und Schande ; Grau - fanikeit , Corruption , Bürgerkampf ; mehr als eine halbe Million Menschenopfer auf den Schlachtfeldern , eben so viele in Spitälern oder an Krüppeln , unzählige Wittwen und Waisen , ein halbes Reich in Jammer und Elend , das Ganze mit Schulden über - bürdet , und dazu die Neger in der kläglichsten Lage . " — Wir finden diese Schilderung keineswegs übertrieben . 
Auf Euba und Puerto rico legt endlich die spanische Re - gierung Hand ans Werk , um der Negersklaverei ein Ende zu »rächen . Sklavenkinder , welche nach dem 1 . Juli 1867 geboren werden , sind frei ; jeder Sklav kann sich fortan niit 250 Dollars loskaufen . ( Der Marktpreis beträgt 1200 bis 1500 Dollars . ) Den nähern Inhalt des betreffenden Decrets kennen wir noch nicht . 
Ein Besuch beim König von Siam . Der „ philosophi - sche König " Mongkut sieht es immer gern , wenn Europäer bei ihm vorsprechen ; er hat auch die Mitglieder der preußischen Er - pedition nach Ostasien sehr freundlich empfangen , nnd in den Werken , welche über dieselbe erschienen , ist seiner mit Lob gedacht worden . Neuerdings hat nun ein Ingenieur , Lieutenant Bagg e , sich ihm vorgestellt . Dieser vermaß die Grenze zwischen der hin - terindischen Provinz Tenasserim , welche den Engländern gehört , und Siam , und hatte dabei in den dichten Wäldern und steilen Bergen große Mühsal auszustehen . Die siamesischen Mandari - nen verweigerten ihm jeden Beistand nnd deshalb ging er nach der Hauptstadt , um sich beim Könige zu beschweren . Er fuhr mit dem Dampfer „ Pearl " in den Menamstrom hinein , ging 34 Miles unterhalb Bangkok auf ein kleineres Fahrzeug und steuerte durch einen Nebenarm des Hauptflusses , den Pak lat . Gleich als er ans Land trat , erfuhr er , daß Mongkut den Gouverneur von Kamburri , welcher ihm Unterstützung verweigert hatte , abge - setzt habe . A , n Hof und bei den Edelleuten herrscht ein wun - derliches Durch - und Nebeneinander von Asiatischem und päischem . Der Premierminister fragte , ob man nicht eine Eisen - bahn von Maulmän am Bengalischen Meerbusen nach Bangkok bauen könne und war erfreut zu hören , daß keine physischen Hindernisse entgegenständen ; die Dreipagoden - Berge , in welchen der Paß über das Gebirge liegt , können in 800 Fuß Meereshöhe überschritten werden . Allem Anscheine nach wird man dort Kohlen int Kalksteingebirge finden ; bis auf Weiteres liefern die Wälder Holz genug . — In den Häusern der Edel - leute sind die Zimmer übersüllt mit Hinterladungsgewehren , Re - volvern , Spiegeln , Leuchtern , Möbeln , Uhren , Oelbildern , Kupfer - stichen , Lithographien und besonders auch mit physikalischen strumenten , die aber nur Gegenstände des Lurus sind , durch welche man den : gemeinen Volke imponiren will . In den Zimmern liegt Schmutz und Staub . ■— Die amerikanischen Missionaire hatten in Bangkok eine Zeitung in englischer Sprache begründet , den „ Recorder " , welcher auch König Mongkut Beiträge lieferte . Als man aber auswärts feinen Stil kritisirte und auch über seine Polyganue spöttelte , ging der „ Recorder " ein . Alles Europäische ist nur äußerer Anflug und bleibt völlig auf der Oberfläche ; das Volk ist arm , aber die Tempel sind reich . Lieutenant Bagge sah auch den vielgerühmten „ weißen " Elephanten ; er war aber nicht weiß , sondern hatte „ die Farbe von Stieseln , mit denen man in tiefem Thon umhergewatet ist . " Die heiligen Affen sind aber wirklich weiß . Das Empfangzimmer Sr . Majestät war in englischer Weise möblirt . Bor Mongkut stand auf dem Tische eine Flasche mit Es - Bouquet ; als er in deni dreieckigen Hute des 
Capitains Roß ein Taschentuch liegen sah , nahm er es heraus und goß Parfüm auf dasselbe . Er gab allen Europäern die Hand und schenkte Jeden : eine Visitenkarte mit seinem photographirten Portrait . Einen Seekadetten lud er ein , mehrere Tage im Pa - laste zu bleiben , unl mit den kleinen Prinzen und Prinzessinnen zu spielen . Seine aus 300 Mann bestehende Leibwache wird von einem sranzösischen Offizier befehligt . Er kauet , nach Landes - brauch , immerfort Betel . Vor den Uebergriffen der Franzosen hegt er , gewiß nicht mit Unrecht , große Besorgniß . Sie haben sich schon jetzt die Lehnsherrlichkeit über den König von Kambod - scha angemaßt und diesen mediatisirt ; neuerdings ist ihre Absicht auf die Einverleibung von Laos gerichtet , welches seither von Siam abhängig war . Im Jahre 1867 sind sie daran gegangen , das ganze Land zwischen dem Menanl , dem Hauptstrome von Siam , und dem Mekiang , dem Hauptflusse von Kambodscha , und Cochinchina zu erforschen . 
Verfall im Königreiche Birma . Dieses hinterindische Reich wird durch die Engländer , indirect wenigstens , zu Grunde gerichtet . Erst nahmen sie ihm die Provinzen am bengalischen Meerbusen , dann jene am untern Jrawaddy ab , schlössen es vom Meer aus , rissen also gerade diejenigen Landstriche ab , welche die Kornkammern Birmas bildeten . Dieses Leibet nun manchmal Mangel an Reis , welcher die einzige Brotsrucht bildet , an Re - bellionen ist auch kein Mangel und im Mai 1867 herrschte Hun - gersnoth . Die Bauern schickten Weiber und Kinder in die Wäl - der und bildeten Räuberbanden , welche weit und breit das Land verwüsten . Die Regierung ist nicht im Stande , den Leuten Nah - rung zu geben und eben so wenig ihrem Unsuge zu steuern . Ganz nach Art der neapolitanischen Regierung sucht sie in güt - licher Weise und durch Geld ein Abkommen mit diesen Briganten zu treffen . Die Autorität des Königs reicht nicht weit über den Umkreis seiner Hauptstadt Mandelay hinaus , und zu den Rebel - lionen konunt noch die Wahrscheinlichkeit eines neuen Krieges mit den Engländern . Diese beschuldigen den König verstockter Hartnäckigkeit , und so viel ist richtig , daß er durch das Aufrecht - erhalten hoher Eingangszölle großes Unheil anrichtet . Trotzdem er die Ueberlegenheit der Europäer so gründlich erfahren mußte , weigert er sich doch , die Verpflichtungen zu erfüllen , welche er vertragsmäßig übernommen hat ; er verweigerte sogar die An - nähme eines Briefes , welchen der Vicekönig von Indien an ihn gerichtet hat . Dabei spielte wahrscheinlich der religiöse Wahn eine Rolle . Es ist nämlich am Hofe zu Mandelay fester Grund - satz , daß kein Schreiben angenommen werden darf , bevor nicht die Astrologen einen günstigen Tag dafür angesetzt ihaben , und diese Sternkundigen scheinen anzunehmen , daß ein solcher Tag überhaupt nicht kommen werde . — Ueber die Verhältnisse in Birma enthält Ado lsBastian's Werk über Ostasien eine reiche Fülle von Belehrung . Unser Landsmann war in Mandelay län - ger als ein halbes Jahr gezwungener Ehrengast des birmanischen Herrschers . 
Die Fingerverbrenner in China . Es wird sehr oft hauptet , daß dem Chinesen all und jeder religiöse Fanatismus fremd sei . Gewiß kennt er die Art von Innerlichkeit und die Versenkung in einen Gegenstand nicht in der Weise , wie wir sie bei abendländischen Völkern finden ; er ist für Abstraktionen nicht geeignet und sein Sinn richtet sich vorzugsweise auf das Prakti - sche und Greifbare . Aber die Ascese und die Selbstpeinigung tritt allerdings auch bei ihm auf , so gut wie bei christlichen Mön - chen , die sich geißeln oder anderweitig ihren Leib mißhandeln , weil sie das sür gottgefällig und verdienstlich halten . Der „ Schang - Hai Recorder " berichtet Folgendes ans der Feder eines Englän - ders , welcher im April dieses Jahres von Ningpo aus den in der Nähe dieser Stadt liegenden Tempel Niu Wang besuchte . — Die dortigen Mönche sind neuerdings sehr in den Ruf großer
	        

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