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Sociologus, N.F. 16.1966

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Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

fullscreen: Sociologus, N.F. 16.1966

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714789
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714789
Persistenter Identifier:
BV041701500
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Weitere Titel:
Anthropos
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul, Anthropos-Institut
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709515
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709515
Persistenter Identifier:
DE-11-001853202
Titel:
Anthropos, 22.1927
Erscheinungsjahr:
1927
Signatur:
LA 1118-22
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Strukturtyp:
Inhaltsverzeichnis
Titel:
INDEX
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Sociologus
    -
  • Sociologus, N.F. 16.1966
    -
  • Zeitschriftenheft: 16. Jahrgang, 1966, Heft 1
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt / Contents
    -
  • Zeitschriftenartikel: Ideology and Content / Fabian, Johannes
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: Language Maintenance and Language Shift: The American Immigrant Case within a General Theoretical Perspective / Fishman, Joshua A.
    [19]
  • Zeitschriftenartikel: Interethnische Beziehungen und Akkulturation in der frühen Kolonialzeit von Uganda / Jensen, Jürgen
    39
  • Zeitschriftenartikel: Similarities and Differences between Two Types of Peruvian Communities / Mangin, William
    53
  • Zeitschriftenartikel: Sozial- und Kulturwandel bei den Kurumba von Lurum / Staude, Wilhelm
    65
  • Protokoll: Die gemeinsame Tagung der Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde, der Anthropologischen Gesellschaft in Wien und der Osterreichischen Ethnologischen Gesellschaft. Wien, 25.-30. Oktober 1965 / Jensen, Jürgen
    [81]
  • Zeitschriftenrezension: Bericht über die Errichtung eines Stammesforschungsinstituts in Nord-Thailand / Manndorff, Hans
    83
  • Zeitschriftenrezension: Schmitz, Carl Α.: Grundformen der Verwandtschaft. Basler Beiträge zur Geographie und Ethnologie, Ethnologische Reihe, Heft 1 / Rudolph, Wolfgang
    [92]
  • Zeitschriftenrezension: Pierre L. van den Berghe: South Africa, A Study in Conflict / Raum, O. F.
    94
  • Zeitschriftenrezension: Joan Metge: A New Maori Migration: Rural and Urban Relations in Northern New Zealand. (London School of Economics Monographs on Social Anthropology, No. 27.) / Monberg, Torben
    97
  • Zeitschriftenrezension: L. C. Faron: Hawks of the Sun / Rivière, P. G.
    98
  • Zeitschriftenrezension: Raymond Firth: Essays on Social Organization and Values. London School of Economics, Monographs on Social Anthropology, No. 28 / Rudolph, Wolfgang
    99
  • Zeitschriftenrezension: A. J. F. Köbben: Van primitieven tot medeburgers / Scheerer, J. H.
    100
  • Werbung
    -
  • Zeitschriftenheft: 16. Jahrgang, 1966, Heft 2
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Ideology and Content 
9 
Let me emphasize at the outset: It is extremely difficult to talk 
about this aspect in the language of social science which is dominated 
by functional categories like “modes of satisfaction” or “integration”, 
with terms for social and psychological symptoms, with concepts de 
scribing the formal, functional aspects of systems, and all this to a 
degree that we have almost lost the ability to even perceive the ma 
terial, content-side of the systems we analyze. But what is the value 
of a science which, while struggling for more and more refined analyti 
cal vessels, has forgotten — more or less — what the content was 
which it intended to carry in those vessels? 
Should not Kant’s case be a warning example? He had built a magni 
ficent formal paradigm of human reason, but when he came to relate 
this paradigm to action he ended with a truly anemic, Prussian morale 
of “duty”, subordinating human action to an abstract “good will”, the 
more abstract and uncontaminated by such lowly things as pleasure, 
affection, emotion, rational aims etc., the better: 
“Daß die Absichten, die wir bei Handlungen haben mögen, und ihre Wir 
kungen, als Zwecke und Triebfedern des Willens, den Handlungen keinen 
unbedingten und moralischen Werth ertheilen können, ist aus dem vorigen 
klar. Worin kann also dieser Werth liegen, wenn er nicht im Willen in 
Beziehung auf deren verhoffte Wirkung bestehen soll? Er kann nirgend 
anders liegen, als im Prinzip des Willens unangesehen der Zwecke, die durch 
solche Handlungen bewirkt werden können; denn der Wille ist mitten inne 
zwischen seinem Princip a priori, welches formell ist, und zwischen seiner 
Triebfeder a posteriori, welche materiell ist, gleichsam auf einem Scheide 
wege, und da er doch irgend wodurch muß bestimmt werden, so wird er 
durch das formelle Princip des Wollens überhaupt bestimmt werden müssen, 
wenn eine Handlung aus Pflicht geschieht, da ihm alles materielle Princip 
entzogen worden“ (Kant: 1903: 400). 
There is no need to elaborate on the danger of formalistic definition 
of ethics in politics. 
To return to the problem of ideology: It can be assumed that social 
scientists agree on things (which no one doubted in the first place) 
such as: Ideologies are symbolic systems; they have a double function 
providing solidarity to a group and identity to an individual (Apter 
1964: 18 ff.). But should we not for a while stop boxing the same old 
shadows and ask questions like: “Solidarity, agreement, consensus” — 
all right, but on what? Or should we go on to find out that people are 
bound together by solidary agreement to agree solidarity? 
“Personal identity” — all right, but as who? Or is it really a worth 
while discovery to find out that a person is a person? Is it really all 
that social science can do: to study social action in order to find out 
that it is in fact social action, or that symbolic formulation is in fact 
symbolic?
	        

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