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Handbuch der Architektur, 1. Teil, Allgemeine Hochbaukunde, 4. Band, Die Keramik in der Baukunst

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Handbuch der Architektur, 1. Teil, Allgemeine Hochbaukunde, 4. Band, Die Keramik in der Baukunst

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714789
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714789
Persistenter Identifier:
BV041701500
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Weitere Titel:
Anthropos
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul, Anthropos-Institut
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709519
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709519
Persistenter Identifier:
DE-11-001853217
Titel:
Anthropos, 26.1931
Erscheinungsjahr:
1931
Signatur:
LA 1118-26
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 26, 1931, Heft 1, 2
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Einige Probleme der vergleichenden Erforschung der Südsee-Sprachen
Sonstige Person:
Dempwolff, Otto
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
    -
  • Zeitschrift für Ethnologie, 69/70.1937/38
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 69, 1937, Heft 1/3
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 69, 1937, Heft 4/5
    [113]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 69, 1937, Heft 6
    [277]
  • Inhaltsverzeichnis: Namen- und Sachregister
    [468]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [477]
  • Impressum
    -
  • Werbung
    -
  • Titelseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 70, 1938, Heft 1/2
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Zeitschriftenartikel: I. Abhandlungen und Vorträge. Die Fallen der Thadou-Kuki in Assam / Kauffmann, H. E.
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: Die Gemmen des Alsener Typus und ihre Verwandten in Hildesheim / Alfs, Joseph
    18
  • Zeitschriftenartikel: Die rituellen Fingerverstümmelungen in der Südsee und in Australien / Söderström, J.
    24
  • Zeitschriftenartikel: Rassebilder aus dem Irak / Müller, Günter
    47
  • Zeitschriftenartikel: Die Benennungen der Geschwister in den austronesischen Sprachen Ozeaniens / Milke, Wilhelm
    51
  • Zeitschriftenartikel: Tezcatlipoca und Quetzalcouatl. Ihre ursprüngliche Sternnatur / Lehmann-Nitsche, Robert
    67
  • Protokoll: II. Verhandlungen. Ordentliche Sitzung Sonnabend, den 19. Februar 1938
    [83]
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung Sonnabend, den 19. März 1938
    87
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung Sonnabend, den 23. April 1938
    88
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung Sonnabend, den 21. Mai 1938
    88
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung Sonnabend, den 18. Juni 1938
    110
  • Protokoll: Sommerausflug Sonntag, den 12. Juni 1938
    112
  • Zeitschriftenrezension: Ill. Literarische Besprechungen. Böhme, Hans Heinrich, Der Ahnenkult in Mikronesien. Studien zur Religionswissenschaft. Bd. 2 / Eckert, Georg
    [115]
  • Zeitschriftenrezension: Elkin, A. P.: Studies in Australian Totémism. The Oceania Monographs, No. 2 / Boehme
    [115]
  • Zeitschriftenrezension: Keiter, F.: Rasse und Kultur, eine Kulturbilanz der Menschenrassen als Weg zur Rassenseelenkunde. I. Bd.: Allgemeine Kulturbiologie / Boehme
    [115]
  • Zeitschriftenrezension: Herrmann, Ferdinand: Beiträge zur italienischen Volkskunde. Heidelberger Akten der von Portheim-Stiftung, 23. Bd
    117
  • Zeitschriftenrezension: Emilio R. Wagner y Duncan L. Wagner: La civilzación Chaco-Santiaguena y sus correlaciones con las del viejo y nuevo mundo. Tomo I / Snethlage
    118
  • Zeitschriftenartikel: Abwehr / Krickeberg, W.
    119
  • Zeitschriftenartikel: Richtigstellung: / Baumann, H.
    123
  • Korrekturen: Berichtigung [Ordentliche Sitzung Sonnabend, den 19. März 1938, S. 87]
    124
  • Literaturverzeichnis: IV. Eingänge für die Bibliothek
    [125]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 70, 1938, Heft 3/5
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 70, 1938, Heft 6
    [371]
  • Inhaltsverzeichnis: Namen- und Sachregister
    [524]
  • Leerseite
    [538]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [539]
  • Impressum
    -
  • Werbung
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Die „Mutter‘“ im Sprachgebrauch der Asu. 5 
1. Alle Nicht-Heiratsfähigen des Stammes bilden eine besondere Einheit 
oder Altersklasse, die im allgemeinen als die des Kindes bezeichnet 
wird. Die für diese Gruppe charakteristische Bezeichnung ist mwana, 
Kind. Dieser Ausdruck heißt aber wôrtlich: das Junge, im Gegen- 
satz zum Alten. Kind in unserem Sinne kann ich nur so ausdrücken: 
mwana wa mntu, das Junge des Menschen, weil ja alle Tier-Jungen 
ebenfalls als mwana bezeichnet werden. 
Aie nächste Einheit bilden alle Verheirateten, soweit sie noch Kinder 
bekommen können; es sind die Alten im Verhältnis zu den Jungen. 
3. Alle nicht mehr Zeugungs- bzw. Gebärfähigen bilden die dritte Ein- 
heit, die als kaka und. koko bezeichnet wird. 
Ich habe den Eindruck, dafi bei den Asu diese Gruppen an der Zeu- 
gungsfühigkeit orientiert sind, weil nur der als vollwertiges Glied seines 
Stammes gilt, der Kinder hat. Erst dann kann er nämlich in der Ahnen- 
reihe nach seinem Tode beigesetzt werden. 
Alle Glieder nun der ersten Gruppe nennen alle männlichen Glieder 
der zweiten Gruppe vava, die weiblichen Glieder mlala. Da mlala außer 
allem Zweifel die Alte bedeutet, vermute ich, daß auch vava nur der Alte 
heißt. Somit sind alle Glieder der zweiten Gruppe mit Einschluß des eigenen 
Vaters und der Mutter für die der ersten Gruppe Alte. Wiederum nennt 
die zweite Gruppe alle Glieder der ersten Gruppe Kinder, ohne jeglichen 
Unterschied ob es die eigenen sind oder nicht. Ferner sind für alle Glieder 
der ersten Gruppe die männlichen Glieder der dritten kaka, die weiblichen 
koko. Hier sind im umgekehrten Verhältnis die Bezeichnungen genau die- 
selben. Es will mir scheinen, als ob alle diese Bezeichnungen mwana, mlala, 
vava, kaka, koko vor allem Ausdrücke für die verschiedenen Altersklassen 
sind und deshalb inhaltlich mit Vater, Mutter usw. nichts gemein haben. 
Das sind Bezeichnungen für die Familie, die es ja bei den Primitiven nicht 
gibt, und auch im Chasu fehlt dafür der entsprechende Ausdruck. Das Kind 
wird nicht für eine Familie, sondern für den Stamm geboren, und es fühlt 
sich deshalb mit seinen Altersgenossen enger verbunden als mit seinen 
Eltern. Daraus erklürt sich auch das Plural-Possesivpronomen in Ver- 
bindung mit mlala. Das Kind fühlt sich eins mit allen Gliedern seiner 
Gruppe, deshalb kann es nur sagen: mlala wetw, unsere Alte. Logischerweise 
müßte das auch dem Vater gegenüber der Fall sein, was aber nicht zutrifft. 
Vielleicht liegt der Grund dafür in der Vaterfolge, die bei den Asu herrscht, 
sodaB der vava doch eine ganz andere Rolle spielt und vor allem ihm mehr 
Bedeutung zukommt als der Frau. 
Daß das Kind vor allem Stammesglied ist, geht auch aus der Art der 
Namengebung hervor, denn nicht die Eltern, sondern irgendwelche Stam- 
mesangehórige bestimmen den Namen des Kindes. Eine bei der Geburt 
mithelfende Wehmutter gibt dem Neugeborenen nach einer bestimmten 
Ordnung den Sippennamen und zwar einem Jungen den des GroBvaters 
und einem Mädchen den der Großmutter. Den Rufnamen bestimmt aber 
irgend jemand aus dem Stamm, sei es ein zu Besuch kommender Freund 
oder Verwandter, sei es der Nachbar. 
So stehen sich innerhalb des Volksstammes nicht einzelne Indivi- 
duen, sondern verschiedene Gruppen gegenüber, in denen der einzelne 
untergeht. Dieses Gruppensystem zeigt uns nun auch die Art des Denkens 
des Primitiven: er denkt gleichsam in Gruppen. Das wird wiederum an 
der Grußform bei den Asu deutlich. Ein Mann grüßt alle weiblichen Per- 
sonen seiner Altersklasse mit malao (wortlich: Lagerplatz ?) und nennt sie 
alle wie seine eigene Frau mche, während er ältere Frauen und auch kleine 
Mädchen mit mcheku grüßt. Somit grüßt er die Altersgenossinen, die seine 
N 
  
 
	        

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