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Globus, 16.1869

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Globus, 16.1869

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714789
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714789
Persistenter Identifier:
BV041701500
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Weitere Titel:
Anthropos
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul, Anthropos-Institut
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709519
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709519
Persistenter Identifier:
DE-11-001853217
Titel:
Anthropos, 26.1931
Erscheinungsjahr:
1931
Signatur:
LA 1118-26
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 26, 1931, Heft 1, 2
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Sixteen Vocabularies from the Fly River, Papua
Sonstige Person:
Riley, E. Baxter
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 16.1869
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [V]
  • Zeitschriftenheft: No. 1. August 1869 / Andree, Karl
    [1]
  • Zeitschriftenheft: No. 2. August 1869 / Andree, Karl
    17
  • Zeitschriftenheft: No. 3. August 1869 / Andree, Karl
    [33]
  • Zeitschriftenheft: No. 4 .September 1869 / Andree, Karl
    [49]
  • Zeitschriftenheft: No. 5. September 1869 / Andree, Karl
    [65]
  • Zeitschriftenartikel: Eine Wanderung von Calcutta nach den Tempeln von Dschagganath. I.
    [65]
  • Zeitschriftenartikel: Das Einströmen der Chinesen in das Mississippithal und die Südstaaten der Union
    69
  • Zeitschriftenartikel: Mittheilungen über Spanien / Heinrich, Hedwig
    71
  • Zeitschriftenartikel: Erforschung der Mongolei durch russische Reisende
    73
  • Zeitschriftenartikel: Friedrich Whymper's Schilderungen aus dem Innern von Alaska. III.
    75
  • Zeitschriftenartikel: Aus allen Erdtheilen
    77
  • Zeitschriftenheft: No. 6. September 1869 / Andree, Karl
    [81]
  • Zeitschriftenheft: No. 7. September 1869 / Andree, Karl
    [97]
  • Zeitschriftenheft: No. 8. October 1869 / Andree, Karl
    [113]
  • Zeitschriftenheft: No. 9. October 1869 / Andree, Karl
    [129]
  • Zeitschriftenheft: No. 10. October 1869 / Andree, Karl
    [145]
  • Zeitschriftenheft: No. 11. October 1869 / Andree, Karl
    [161]
  • Zeitschriftenheft: No. 12. November 1869 / Andree, Karl
    [177]
  • Zeitschriftenheft: No. 13. November 1869 / Andree, Karl
    [193]
  • Zeitschriftenheft: No. 14 November 1869 / Andree, Karl
    [209]
  • Zeitschriftenheft: No. 15 November 1869 / Andree, Karl
    [225]
  • Zeitschriftenheft: No. 16. December 1869 / Andree, Karl
    [241]
  • Zeitschriftenheft: No. 17. December 1869 / Andree, Karl
    [257]
  • Zeitschriftenheft: No. 18. December 1869 / Andree, Karl
    [273]
  • Zeitschriftenheft: No. 19. December 1869 / Andree, Karl
    [289]
  • Zeitschriftenheft: No. 20. December 1869 / Andree, Karl
    [305]
  • Zeitschriftenheft: No. 21. Januar 1870 / Andree, Karl
    [321]
  • Zeitschriftenheft: No. 22. Januar 1870 / Andree, Karl
    [337]
  • Zeitschriftenheft: No. 23. Januar 1870 / Andree, Karl
    [353]
  • Zeitschriftenheft: No. 24. Januar 1870 / Andree, Karl
    [369]
  • Zeitschriftenheft: No. 25. Februar 1870 / Andree, Karl
    [385]
  • Zeitschriftenheft: No. 26. Februar 1870 / Andree, Karl
    [401]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

78 Aus allen 
buche über China steht der amtliche Bericht des Viceconsuls zu Tschi su , Chaloner Alabaster , welcher bemerkenswerthe An - gaben enthält . In Tschi fn ( — dem wichtigen Handelshafen in der Provinz Schan tung — ) sind Missionäre der Londoner sellschaft und der Londoner Baptisten . Sie treiben sich nicht im Wohlleben in den Städten herum wie so viele ihrer College« , sondern leben in Dörfern . „ Dort werden sie nicht im Min - desten belästigt , im Gegentheil , sie haben durch ihre Mäßigung , ihre ausrichtige Frömmigkeit und ihre Wohlthätigkeit großen Einfluß gewonnen . Die Man - darinen sind nicht im Mindesten eifersüchtig auf ihre Erfolge , denn diese Missionäre mischen sich nicht ein in die Verhält - nisse zwischen den Bekehrten und den chinesischen Behörden . Auch die Literaten sind ihnen nicht abgeneigt , weil diese Mis - sionäre nicht Sturm laufen gegen die religiösen Ueberlieserun - gen , welche die Chinesen von ihren alten Weisen und Gelehrten überkommen haben . ( — Gewöhnlich eifern die bornirten Send - boten gegen das , was der Chinese so hoch hält , die Verehrung der Vorfahren , den Ahnencultus , als „ verblendetes Teufelswerk und heidnischen Greuel " , und erbittern dadurch das Volk . — ) Die gemeinen Leute haben großes Vertrauen zu diesen Missio - uären , welche ihnen auch bei Krankheiten hülfreich zur Seite stehen . Ihre Schulen werden fleißig besucht , die Capellen sind am Sonntage stets gefüllt , und so lange sie sich wie bisher ver - halten , werden sie auch ungestört bleiben und Erfolg haben . " 
Man sieht aus diesem amtlichen Berichte , daß die Chinesen sich anständig benehmen , wenn von Seiten der Missionäre ein Gleiches geschieht . Wir wollen übrigens hervorheben , daß die Berichte , welche die in unangenehme Händel verwickelten Send - linge in die Welt schicken , durch die Bank einseitig abgefaßt find , und daß man wohlthut , sich ihnen gegenüber so kritisch wie nur immer möglich zu verhalten . Diese Leute sagen natürlich nur , was in ihren Kram paßt , und waschen sich weiß . Was die andere Partei einzuwenden hat , erfahren wir ja nicht . 
Die Einweihung des zweiten Königs von Siam . 
In Siam ist die Regierung bekanntlich in den Händen von zwei Herrfchern , eines Haupt - oder Oberkönigs und eines Wang na oder zweiten Königs . Diese Einrichtung hat bis jetzt für das siamesische Reich keinerlei Uebelstände oder Verwirrungen herbeigeführt . Als der im vorigen Jahre verstorbene philoso - phifche Mongkut Oberkönig war , bekleidete einer seiner Brüder das Amt eines Nebenkönigs . Dessen Nachfolger ging im Herbst 1868 mit Tode ab , und am 25 . November wurde der neue Wangna inaugurirt . Die Feierlichkeiten bei einer solchen Kö - nigsweihe sind von eigenthümlicher Art ; wir finden dieselben in dem zu Bangkok erscheinenden englischen Blatte „ Daily Ad - vertiser " ausführlich beschrieben . 
Sie unterscheidet sich wenig von der Krönung ( falls dieser Ausdruck erlaubt ist ) des Oberkönigs . Der Wangna nimmt zuerst ein Bad ; dabei waren die Konsuln und manche Europäer zugegen . Sie betheiligten sich an dem großen Zuge , welcher von Fürsten und Edelleuten gebildet wurde und welcher den Wangna aus dem Palaste des Oberkönigs abholte . Der letztere folgte etwa eine Stunde später , und als er erschienen war , be - gann die Feierlichkeit . Das Badegefäß war von Gold und stand unter einem großen Schirme , welcher sieben Abteilungen über einander hatte . ( — Es ist der Sawetraxat , das geheiligte Symbol der königlichen Würde , gemeint . — ) Der Oberkönig goß dem Wangna , der ganz weiß gekleidet war , die ersten Wasser - tropfen über den Kops ; dann badete er sich selber , und zuletzt trat seine Mutter vor und schüttete ihm Wasser über das Haupt . Dann verließ der Wangna das Bad , man reichte ihm einen Panong ( Tuch zum Abtrocknen ) , und jetzt legte er die nassen Kleider ab , um ein trockenes Gewand anzuziehen . Das Alles geschah vor dem versammelten Hofe mit so vortrefflichem stände , daß das Decorum nicht im mindesten verletzt wurde . 
Während der Wangna im Bade saß , ertönte die weite Halle von einem musikalischen Lärm ; man schlug auf die Gongs und 
Erdtheilen . 
die Trommeln , blies auf großen Seemuscheln , und auch allerlei andere Instrumente wurden in Bewegung gesetzt . Nachdem der Wangna sich in ein Nebenzimmer begeben hatte , um königliche Kleider anzulegen , erschien er wieder , um vom Oberkönige Schwert und Scepter entgegenzunehmen . Dann las ein ange - sehener Schreiber einen Belehnungsbrief vor und verkündete den Namen , welchen der Wangna fortan führen werde . 
Damit war die Hauptfeierlichkeit beendigt , und Alle begaben sich wieder in die große Halle , wo inzwischen ein Festmahl be - reitet worden war . Der Oberhosmarschall ( der Kalome ) ging an allen Tischen umher , um sich zu überzeugen , ob Alles in bester Ordnung sei . Der britische Resident brachte die Gesundheit des zweiten Königs aus , und sie wurde getrunken „ in Adam's Ale und in noch kräftigeren Spirituosen " . 
Man stellte vor dem Dr . Bradley einen großen Kuchen hin , der einen Deckel hatte . Als derselbe geöffnet wurde , sprang eine zahme schneeweiße Taube auf den Rand des Kuchens und blieb ruhig sitzen . Bradley nahm dann die Schüssel sammt dem Kuchen und der Taube in die Höhe und hielt eine Ansprache an die Könige . „ Diese Taube ist ein Sinnbild des Friedens , möge sie auch ein glückverkündendes Symbol für Siam fein . " Nun flog die Taube fort und fetzte sich auf einen Blumenstrauß . 
Das Leichenbegängniß des verstorbenen Königs wird in Siam allemal erst nach Ablauf eines Jahres , vom Todestage an gerechnet , feierlich begangen . Dann wird die Leiche in einem für die Verbrennung besonders hergerichteten Gebäude , dem Pramene , in Asche verwandelt . 
Eine chinesische Schule in San Francisco . 
Seit einiger Zeit sind in Kalifornien Bestrebungen , Schulen für Chinesen zu errichten , ins Leben getreten . Die ersten Ver - suche dieser Art wurden in den Städten des Innern gemacht , stießen indeß auf heftigen Widerstand . Sowohl in Sacramento als auch in San Jofe wurden die Gebäude , welche zu diesen menschenfreundlichen Bemühungen benutzt wurden , von gesetz - losen Haufen angegriffen und den Flammen über - liefert . In San Francisco bedrohte man die Per - sonen , die an dem Werke der chinesischen Erziehung thätig waren , nicht nur mit der Zerstörung des be - treffenden Eigenthums , sondern sogar mit dem Tode . Dieser Hindernisse ungeachtet unternahmen einige thatkrästige Männer und Frauen die Aufgabe , diese Fremdlinge zu richten , und die Ergebnisse haben bis jetzt ihre Erwartungen be - deutend übertroffen . Am 10 . Januar d . I . wurde eine chine - fische Sonntagsschule in Verbindung mit Dr . Scudder's Kirche eröffnet . Die Zahl der Schüler war an dem ersten Tage acht , nahm aber beständig zu und stieg einmal auf 127 . Der richt wird in der neben der Kirche befindlichen Capelle ertheilt . So groß ist der Lerneiser der Chinesen , daß sie lange vor der Stunde , mit welcher die Schule eröffnet wird , sich in der Nach - barschaft versammeln . Die Thüren der Capelle öffnen sich um halb 1 Uhr . d . h . gerade nach dem Schlüsse des Morgengottes - dienstes , und obwohl der regelmäßige Unterricht nicht vor 2 Uhr beginnt , so sind doch von der Zeit an , daß die Thüren geöffnet werden , Lehrer zugegen und beginnen ihre Arbeit . Sie unter - richten alle freiwillig . Die Chinesen sind in Elasten getheilt und lernen ( englisch ) Lesen , Rechtschreiben , Rechnen und Erd - beschreibung , je nach ihren Fähigkeiten und Neigungen . Bei einem Besuche der Schule — schreibt ein Berichterstatter — ren wir überrascht , eine so große Anzahl fleißiger Schüler zu sehen , von denen jeder bemüht zu sein schien , die Gelegenheit , die englische Sprache und die Anfangsgründe alles Wissens sich anzueignen , so viel als möglich zu benutzen . Im Allgemeinen zeigten die Zöglinge ein ruhiges und ordentliches Benehmen und gaben die größte Achtung gegen ihre Lehrer kund . Es waren bei unserm letzten Berichte 107 Schüler zugegen . Nachdem der Superintendent die Schule eröffnet hatte , rückten auf das Läuten einer Klingel die Schüler nach der Mitte und Fronte des mers vor , während die Lehrer rechts und links und im Hinter -
	        

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