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Der Ursprung der Syphilis, 2

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Bibliographische Daten

fullscreen: Der Ursprung der Syphilis, 2

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714789
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714789
Persistenter Identifier:
BV041701500
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Weitere Titel:
Anthropos
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul, Anthropos-Institut
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709548
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709548
Persistenter Identifier:
DE-11-001871391
Titel:
Anthropos, 31.1936
Erscheinungsjahr:
1936
Signatur:
LA 1118-31
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 31, 1936, Heft 1, 2
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Ein musikologischer Beweis für Kulturzusammenhänge zwischen Indonesien — vermutlich Java — und Zentralafrika
Sonstige Person:
Kunst, Jaap
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Tafel

Strukturtyp:
Tafel
Titel:
Tafel II (Links) Abb. 5. Marimba der Yakoma (Südl. Belg. Kongo). (Kongo-Museum, Kat. No. 34939.) (Photogr. des Kongo-Museums.) (Rechts) Abb. 6. Marimba aus Guatemala (rechts gespielt mit einem gegabelten Schlägel). (Nach einer Photogr. in der Zeitschrift der National Geographic Society.) Abb. 7. Marimba der Bayanzi (Westl. Belgisch. Kongo, beim Zusammenfluß des Koango und Kasai). (Kongo-Museum, Kat. No. 31354.) (Photogr. des Kongo-Museums.) Abb. 8. Eintastige Marimbas der Baluba (Südöstl. Belg. Kongo). (Kongo-Mus., Kat. Nos. 3917 u. 28469.)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Der Ursprung der Syphilis
    -
  • Der Ursprung der Syphilis, 2
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Widmung
    [III]
  • Leerseite
    [IV]
  • Inhaltsverzeichnis
    [V]
  • Vorwort
    [VII]
  • Kapitel: Zweites Buch. Kritik der Lehre von der Altertumssyphilis. / ,
    [315]
  • Vorblatt
    [315]
  • Kapitel: Fünftes Kapitel. Die Knochenfunde aus prähistorischer und präcolumbischer Zeit / ,
    [317]
  • Kapitel: Sechstes Kapitel. Die pseudosyphilitischen Hautkrankheiten. / ,
    [365]
  • Kapitel: Siebentes Kapitel. Die "Altertumssyphilis" im Orient. / ,
    [475]
  • Kapitel: Achtes Kapitel. Die Nichtexistenz der Syphilis im klassischen Altertum. / ,
    [508]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

639 
Bruma est et riget horridus December, 
Audes tu tamen osculo nivali 
Omnes obvius hinc et hinc tenere 
Et totam, Line, basiare Romam . . . 
Effugere non est, Flacce, basiatores. 
Instant, morantur, persecuntur, occurrunt, 
Et hinc et illinc, usque quaque, quacunque. 
Non ulcus acre p ustu laeve lucentes, 
Nec triste mentum sordi di que lichenes, 
Nec labra pingui delibuta cerato 
Nec congelati gutta proderit nasi .... 
Tantum dat tibi Roma basiorum 
Post annos modo quindecim reverso, 
Quantum Lesbia non dedit Catullo. 
Te vicinia tota, te pilosus 
Hircoso premit osculo colonus; 
Hinc instat tibi textor, inde fullo, 
Hinc sutor modo pelle basiata, 
Hinc menti dominus pediculosi, 
Nec deest hinc oculis et inde lippus, 
Fellatorque recensque cunnilingus. 
Jam tanti tibi non fuit redire. 
(XII, 59) 
(VII, 95) 
(XI, 98) 
Hieraus erhellt, dass zur Zeit Martials diese Kusssitte bereits 
auch unter den niederen Klassen in geradezu epidemischer Weise um 
sich gegriffen und zu einer wahren Küsswut sich gestaltet hatte, die 
selbst durch offenbare Krankheitserscheinungen wie Geschwüre, 
Pusteln, Bartflechten („triste mentum sordidique lichenes“), Läuse u. s. w. 
nicht gezügelt wurde. Ebensowenig konnte man sich vor den wenig 
appetitlichen Küssen eines Fellator oder Cunnilingus, wie auch vor 
denen der Kinäden (Petron. 23: immundissimo me basio conspuit) 
schützen, und Tertullian (de resurrectione carnis c. 16) sagt von den 
Küssen der Tribaden und Kybelepriester, der Gladiatoren und Henker; 
et tarnen calicem non dico venenarium, in quem mors aliqua ructarit, 
sed frictricis, vel archigalli, vel gladiatoris aut carnificis spiritu in 
fectum, quaero an minus damnes quam oscula ipsorum? 
In diesen Aeusserungen des Martial, Petron und Tertullian 
bekundet sich allerdings mehr der ästhetische Ekel und Widerwille 
gegen Küsse von derartigen Individuen als die Kenntnis der Ueber- 
tragung von ansteckenden Krankheiten durch solche Küsse. Den 
noch ist auch diese nicht ganz unbekannt geblieben. Das 
beweisen die Mitteilungen des älteren Plinius (Nat. hist. XXVI, 
1—3) über die Mentagraepidemie unter der Regierung des Kaisers 
Tiberius, die ja von den Verteidigern der Altertumssyphilis immer 
wieder als Beweis für die Existenz der Lustseuche angeführt und
	        

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