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Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 22.1905

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 22.1905

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714789
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714789
Persistenter Identifier:
BV041701500
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Weitere Titel:
Anthropos
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul, Anthropos-Institut
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709548
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709548
Persistenter Identifier:
DE-11-001871391
Titel:
Anthropos, 31.1936
Erscheinungsjahr:
1936
Signatur:
LA 1118-31
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Titelseite

Strukturtyp:
Titelseite
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 32.1877
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichniß
    [V]
  • Zeitschriftenheft: No. 1. 1877 / Kiepert, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: No. 2. 1877 / Kiepert, Richard
    [17]
  • Zeitschriftenheft: No. 3. 1877 / Kiepert, Richard
    [33]
  • Zeitschriftenheft: No. 4. 1877 / Kiepert, Richard
    [49]
  • Zeitschriftenheft: No. 5. 1877 / Kiepert, Richard
    [65]
  • Zeitschriftenheft: No. 6. 1877 / Kiepert, Richard
    [81]
  • Zeitschriftenheft: No. 7. 1877 / Kiepert, Richard
    [97]
  • Zeitschriftenheft: No. 8. 1877 / Kiepert, Richard
    [113]
  • Zeitschriftenheft: No. 9. 1877 / Kiepert, Richard
    [129]
  • Zeitschriftenheft: No. 10. 1877 / Kiepert, Richard
    [145]
  • Zeitschriftenheft: No. 11. 1877 / Kiepert, Richard
    [161]
  • Zeitschriftenheft: No. 12. 1877 / Kiepert, Richard
    [177]
  • Zeitschriftenheft: No. 13. 1877 / Kiepert, Richard
    [193]
  • Zeitschriftenheft: No. 14. 1877 / Kiepert, Richard
    [209]
  • Zeitschriftenheft: No. 15. 1877 / Kiepert, Richard
    [225]
  • Zeitschriftenheft: No. 16. 1877 / Kiepert, Richard
    [241]
  • Zeitschriftenheft: No. 17. 1877 / Kiepert, Richard
    [257]
  • Zeitschriftenheft: No. 18. 1877 / Kiepert, Richard
    [273]
  • Zeitschriftenheft: No. 19. 1877 / Kiepert, Richard
    [289]
  • Zeitschriftenheft: No. 20. 1877 / Kiepert, Richard
    [305]
  • Zeitschriftenheft: No. 21. 1877 / Kiepert, Richard
    [321]
  • Zeitschriftenheft: No. 22. 1877 / Kiepert, Richard
    [337]
  • Zeitschriftenartikel: Prschewalski's Reise nach Hoch-Tibet 1872. I. / Kohn, Albin
    [337]
  • Zeitschriftenartikel: Die Tinne-Indianer. I.
    343
  • Zeitschriftenartikel: Westaustralien. II. / Jung, Carl Emil
    346
  • Zeitschriftenartikel: Aus allen Erdtheilen
    350
  • Zeitschriftenheft: No. 23. 1877 / Kiepert, Richard
    [353]
  • Zeitschriftenheft: No. 24. 1877 / Kiepert, Richard
    [369]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Die Tinne - 
das Gebiet von Tsaidam und Nordtibet zu erreichen . Bis an den Kukn - nor reiste er mit einer Karawane , welche sich nach Tibet begab und welche in beständiger Furcht vor Ueberfälleu Seitens der räuberischen Dunganen und der nicht minder räuberischen chinesischen Soldaten lebte . Einmal war auch wirklich die Gefahr eines Uebersalls nahe ; als jedoch die Räuber sahen , daß die vier Russen muthig vorgin - gen — das Gerücht , daß sie gut bewaffnet seien und von ihren Waffen ausgezeichneten Gebrauch zu machen verstän - den , war ihnen vorausgeeilt — , entflohen sie und gaben den Engpaß , durch welchen der Weg führte , frei . Die Räuber hatten zwar auf die Reifenden geschossen , doch aus einer Ent - sernung von mehr als einer Werst , aus der ihre Luntenflinten keinen Schaden mehr zufügen konnten . 
Als Prfchewalski den Kuku - nor erreicht hatte , rief er hoch erfreut : „ Der Traum meines Lebens ist erfüllt ! Das er - sehnte Ziel der Reise erreicht ! " Das , wovon er vor nicht langer Zeit nur träumte , war nun zu einer unbestrittenen Thatsache geworden ! Allerdings war dieser Erfolg um den Preis vieler schwerer Entbehrungen erkaust worden , aber nun waren alle überstandenen Leiden vergessen , und er stand mit seinen Gefährten voller Freude am Ufer des großen Sees und erfreute sich am Anblicke seiner wundervollen dunkel - blauen Wogen ! 
Der See Kuku - nor wird von den Tanguten Zok - gumbum , von den Chinesen Tsin - chai genannt . Er liegt westlich von Si - ning - su in einer absoluten Höhe von 10 , 500 Fuß und bildet eine Ellipse , deren Läugenachfe gegen Westen gerichtet ist und deren Umfang 300 bis 350 Werst beträgt . Man braucht 7 bis 8 Tage , um den See zu Pferde zu umreiten , und über 14 Tage , um ihn zu Fuß zu umgehen . Die Ufer des Sees sind nicht gebuchtet , sein Wasser ist sal - zig und in Folge dessen von ausgezeichneter dunkelblauer Farbe , so daß ihn die Mongolen mit dunkelblauer Seide ver - gleichen . Von den den See umgebenden Bergen ergießen sich viele kleine Bäche in ihn , von denen jedoch nur acht einige Bedeutung haben . Das größte Flüßchen , das in den südwestlichen Winkel des Sees mündet , heißt Burchain - 
- Indianer . 343 
gol . Wie alle großen Seen wird auch der Kuku - nor von jedem selbst schwachen Winde stark bewegt ; eine Folge hier - von ist , daß er selten ganz ruhig ist . Er ist sehr fischreich , doch nicht an Specien , sondern nur an Individuen . 
Die Gegend vom Kuku - nor bildet einen eigenen „ Wan " ( Fürstenthum ) . Der Fürst war etwa ein Jahr vor der An - kuuft Prfchewalski's gestorben und sein Nachfolger war sein zwanzigjähriger Sohn , der von der Regierung in Peking noch nicht bestätigt war . Deshalb führte er die Regierung unter der Vormundschaftseiner Mutter , einer ziemlich jungen und energischen Frau . Mutter und Sohn begegneten Prsche - walski am See Dalai - Dabaffu , einem Salzsee , welcher südlich vom Süd - Kuku - norer Höhenzuge liegt , gegeu 40 Werst im Umfange hat und mit Salzschichten von einem Fuß Dicke bedeckt ist . Das Salz von hier wird nach Donkyr in den Handel gebracht . Der junge Fünft betrachtete die Reisenden mit ausdrucksloser Neugierde ; die Fürstin dagegen forderte den Paß und sagte zu den ihr nahe stehenden Personen , nach - dem sie ihn durchgelesen hatte : „ Diese Männer sind vielleicht von unserm Herrscher hergesendet worden , um zu sehen , was hier geschieht und um ihn davon zu benachrichtigen . " Hier - auf befahl sie , den Reisenden Führer zu geben , und setzte ihre Reise nach Donkyr fort . Freudig wurden die Reisen - den im Lager des Tsin - chai - wan vom Onkel des jungen Fürsten empfangen . Dieser war „ seiner Profession nach " ein Higen , der einige Male in Peking und Urga gewesen war und an letzterm Orte Russen gesehen hatte . Er besaß einst ein eigenes Kloster , das jedoch von den Dunganen zerstört worden ist . Er zeigte sich als einen sehr guten Menschen und sendete den Reisenden , nachdem er von ihnen die in Asien üblichen Geschenke erhalten hatte , als Gegengeschenk eine kleine Jurte , welche ihnen später in Tibet ausgezeichnete Dienste leistete . Den größten Gefallen that er ihnen aber dadurch , daß er seinen Unterthanen streng untersagte , in das Zelt der Reisenden zu gehen und sie zu belästigen , so daß sie hier das erste und letzte Mal während der ganzen Reise in der Nähe menschlicher Wohnungen ungestört leben konnten . 
Die T i nn e - 
a Mit dem Namen Dene - Dindjie bezeichnet Petitot die Rothhäute , welche zu beiden Seiten des Felsengebirges zwi - schen dem Eismeere im Norden und 54 " nördl . Br . im Sü - den uud vom Cascade - Gebirge im Westen bis zur Hudsons - Bay im Osten wohnen . Die Tinne ( wie wir nach dem bisherigen Vorgange sie der Einfachheit halber nennen wollen ) bevölkern demnach mehr als die Hälfte des britischen Nord - amerika . Samuel Hearne war der Erste , welcher sie unter der Bezeichnung Northern Jndians beschrieb ; Al . Mackenzie , Franklin , Hales und Richardson nennen sie Tinneh , auch Chippewayans und Athabasken . Bei den nach Nordwesten vorgedrungenen französischen Canadiern erscheinen sie als Montagnais du Nord . 
Der eigentliche Namen dieser Indianer ist „ Mensch " und je nach den Dialekten lautet derselbe in ihrer Sprache Clin« , tene , dane , dune , dine , adene , adaena , dnaine , dindjie , dindjitch . Wörtlich übersetzt heißt dies Wort „ der Irdische " , von de — das was ist , und uns , nni , na 
Indianer ) . 
— Erde . Durch Vereinigung des Wortes dine , die Be - zeichnung der Chippewayans , des südlichsten Stammes , und dindjie , der Bezeichnung der Loucheux , des nördlichsten Stammes , bildet Abbe Petitot seine Gesammtbezeichnung für diese Völker , Dene - Dindjie . Die Loucheux , von denen hier die Rede ist , sind dieselben , welche Richardson als Kut - chin bezeichnet ; allein dieses von den Dindjie auf alle Na - tionen angewandte Wort ( richtiger Kuttchin ) bedeutet ein - fach Einwohner , Volk . Unter der Bezeichnung Chippe - wayans ( richtiger Tchipwayanawok ) sind die Dene - Dindjie 
x ) Nach Dictionnaire de Ja Langue Dene - Dindjie dia - lectes montagnais ou chippewayan , peaux de lievre et Loucheux etc . par le R . P . E . Petitot . Paris , Ernest Leroux 1876 . Das hier Gebotene ist ein Auszug aus der dem Wörterbuche vorangehenden ethnographischen Monographie , in welcher der sonst so schätzenswerthe Verfasser oft die curiosesten und unkritischsten Vergleiche zwischen den Tinne und allen möa - lichen Völkern der Alten Welt anstellt .
	        

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