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Anthropos, 31.1936

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

fullscreen: Anthropos, 31.1936

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714789
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714789
Persistenter Identifier:
BV041701500
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Weitere Titel:
Anthropos
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul, Anthropos-Institut
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709548
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709548
Persistenter Identifier:
DE-11-001871391
Titel:
Anthropos, 31.1936
Erscheinungsjahr:
1936
Signatur:
LA 1118-31
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd 31, 1936, Heft 5, 6
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Anthropos
    -
  • Anthropos, 31.1936
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Inhaltsverzeichnis: Index
    [III]
  • Leerseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 31, 1936, Heft 1, 2
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 31, 1936, Heft 3, 4
    [341]
  • Zeitschriftenheft: Bd 31, 1936, Heft 5, 6
    [659]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Einheit, Ursprung und Stellung der Pygmäen in 
der Geschichte der Menschheitsentwicklung. 
Von Paul Schebesta. 
Das Pygmäenproblem hat, seitdem es aufgeworfen wurde, nicht auf 
gehört, die Rassen- und Völkerkunde lebhaft zu beschäftigen. Immer wieder 
wurden neue Theorien erdacht, teils um die Herkunft der Pygmäen zu erklären, 
teils um ihnen die gebührende Stellung im Rahmen der Menschheitsgeschichte 
zuzuweisen. Nach langjähriger Forschung unter den asiatischen und afrika 
nischen Pygmäen möchte ich versuchen, zu den schwebenden Fragen Stellung 
zu nehmen. 
In dieser Abhandlung werden unter Pygmäen nur die zentralafrika 
nischen Kleinwüchsigen ohne die Buschmänner und in Asien die Andamanen, 
die Seinang von Malaya und die Aeta der Philippinen verstanden. Ausdrück 
lich werden die sogenannten Pygmäen der Neu-Hebriden und Neuguineas aus 
geschaltet, weil sie von manchen Forschern nicht als Pygmäen im eigentlichen 
Sinne, sondern als Kleinwüchsige bestimmter Rassenzugehörigkeit ange 
sehen werden. Über deren Zugehörigkeit zu den eigentlichen Pygmäen wird 
hier nichts ausgesagt. 
Die vorliegende Abhandlung ist wesentlich die Wiedergabe des Schluß 
kapitels meines Buches über die asiatischen und afrikanischen Pygmäen, das 
demnächst in Paris erscheinen soll. So wird es verständlich, daß auf manche 
Erkenntnisse zurückgegriffen wird, die hier nicht näher auseinandergesetzt 
werden können. Dazu gehört die rassische und kulturelle Einheit einerseits 
aller zentralafrikanischen Pygmäen des Ituri, des Equateurs, Gabuns und 
Kameruns, die ich unter dem Namen Bambuti zusammenfasse, und anderseits 
die der Andamanen, Semang und Aeta, die man mit dem Namen Negrito zu 
belegen pflegt. Es werden gewisse Differenzierungen sowohl unter den Negrito- 
gruppen wie auch unter den Bambutigruppen nicht geleugnet, auf die hier 
nicht eingegangen werden kann, doch sind der Übereinstimmungen so viele, daß 
sowohl die Negrito wie die Bambuti unter sich zusammengehören. Ferner wird 
hier die Kenntnis der rassischen und kulturellen Eigenheiten der Bambuti wie 
der Negrito vorausgesetzt. Zur Erörterung steht hier nur die Einheit der 
Bambuti und Negrito sowie deren Ursprung und ihre Stellung in der Ge 
schichte der Menschheitsentwicklung. 
Anthropos XXXI. 1936. 
1
	        

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