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Zeitschrift für Ethnologie, 83/84.1958/59

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Zeitschrift für Ethnologie, 83/84.1958/59

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714789
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714789
Persistenter Identifier:
BV041701500
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Weitere Titel:
Anthropos
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul, Anthropos-Institut
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709550
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709550
Persistenter Identifier:
DE-11-001871394
Titel:
Anthropos, 33.1938
Erscheinungsjahr:
1938
Signatur:
LA 1118-33
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Hinterer Buchspiegel

Strukturtyp:
Hinterer Buchspiegel
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Reichsgesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Reichsgesundheitsamte, 54.1924
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichnis
    -
  • Sonstiges: Originalumschlag
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 45, 1924, Heft 1
    1
  • Zeitschriftenheft: Bd. 45, 1924, Heft 2
    137
  • Zeitschriftenartikel: Neue Passageversuche mit menschlichem Tuberkulosematerial / Eber, A.
    137
  • Zeitschriftenartikel: Ein neuer Auswurfsdesinfektionsapparat für die Privat­praxis nach Keser / Heuer, G.
    247
  • Zeitschriftenartikel: Über die keimschädigende Wirkung von Torfstreu / Wedemann, W.
    249
  • Zeitschriftenartikel: Über neue Peptonpräparate für die bakteriologische Praxis / Heuer, G.
    259
  • Zeitschriftenartikel: Die Wirkung von Röntgenstrahlen auf Tuberkelbacillen / Lange, Ludwig
    263
  • Zeitschriftenartikel: Über die Desinfektion des tuberkulösen Auswurfs / Uhlenhuth, P.
    267
  • Zeitschriftenartikel: Zur Kenntnis der Fleischextrakte, deren Ersatzmittel und ähnlicher Erzeugnisse, besonders über das Vorkommen glutinartiger Stoffe darin / Beck, K.
    273
  • Zeitschriftenheft: Bd. 45, 1924, Heft 3
    303
  • Zeitschriftenheft: Bd. 45, 1924, Heft 4
    477
  • Sonstiges: Originalumschlag
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

14 A. Eber und L. Lange: Die verschiedenen, unter diesen wechselnden Bedingungen erzielten Befunde hätten sich in fortlaufender Darstellung bei weitem nicht in gleicher Deutlichkeit und Übersicht­ lichkeit vorführen lassen, als durch Tabellen. Eür die vielgestaltigere Anordnung der Berliner Kaninchenimpfungen war auch die Absicht maßgebend, das umfängliche Material, falls selbst der Hauptzweck der Versuche nicht erreicht werden sollte, zur Klärung einiger Nebenfragen auszunützen. Die größere Zahl der Kaninchenimpfungen ließ auch erhoffen, eines etwa schon im Ausgangsmaterial vorhandenen bovinen oder dem bovinen Typus genäherten Anteils der in ihm vorhandenen Tuberkelbacillen leichter habhaft zu werden. Das möglichst scharfe Forschen nach schon im Ausgangsmaterial enthaltenen bovinen Bacillen war auch durch die Ein wände bedingt, die von Neufeld1) erhoben wurden und auf die der eine von uns [Eber2]] bereits an anderer Stelle eingegangen ist. Gleich bei dem ersten in Tabelle I enthaltenen Kaninchen gibt der Befund von zwei miliaren Tuberkeln in der Milz Veranlassung, auf einige grundsätzliche Erwägungen und etwaige Einwände einzugehen. Man könnte, so unwahrscheinlich es auch ist, annehmen, schon im menschlichen Ausgangsmaterial seien neben überwiegend humanen einige bovine Tuberkelbacillen enthalten. Nach den Erfahrungen bei der Trennung von natürlichen und künstlichen Mischkulturen (.Englische Kommission, Kossel-Weber und Heuss, E. A. Linde­ mann) steht es fest, daß sich die bovinen Tuberkelbacillen im Kaninchenkörper, und hier vor allem in der Niere oder auch in der Milz, gewissermaßen anreichern. Andererseits haben bei der Reinzüchtung, namentlich bei mehreren rasch aufeinanderfolgenden Bouillon­ kulturen, die humanen Tuberkelbacillen einen Vorsprung vor den sich langsamer ver­ mehrenden bovinen. Im Meerschweinchenkörper tritt wohl keine Bevorzugung einer der beiden Typen auf; im allgemeinen wird eher noch der bovine Typus für den virulenteren gehalten. Jedenfalls findet man in den Meerschweinchenorganen nach boviner Infektion im allgemeinen häufiger in der Leber und Milz Tuberkelbacillen als bei human infizierten Tieren. Doch spielt der jeweilige Virulenzgrad der eingeimpften Bacillen sicherlich ebenfalls eine Rolle. Es kann ein boviner Bacillus durch irgendwelche Umstände weniger virulent als die ihn begleitenden humanen Tuberkelbacillen sein und umgekehrt. _ Weiterimpfung von auf bovine Infektion verdächtigen Kaninchenorganen auf Kaninchen müßte der bovine Charakter immer noch stärker in die Erscheinung treten. Im Verlaufe der Untersuchungen wurde mehrere Male von der direkten Weiterimpfung erkrankter Kaninchenorgane auf Kaninchen Gebrauch gemacht. Hauptsächlich Nierenherde wurden so weiter verfolgt. In keinem Falle wurde — wenigstens bei den Berliner Unter­ suchungen eine Virulenzsteigerung beobachtet. (Bei K I A 1 ist das zweite Kaninchen [Tabelle I, Nr. 10] leider interkurrent zu früh gestorben.) Dagegen wurde erst zur Zeit dei Niederschrift zur Kontrolle ein Nierenherd einwandfrei bovinen Ursprungs auf ein zweites Kaninchen verimpft. Dieses ging prompt unter bovinem Sektionsbefund ein. Wenn also die zweiten Kaninchen, oder auch die mit tuberkulösen Krankheitsprodukten vom Rinde geimpften Kaninchen gesund bleiben oder einen mit humaner Infektion zu vereinbarenden Befund zeigen, so darf füglich die bovine Natur des Kaninchenherdes oder der Veränderungen im Rinderkörper ausgeschlossen werden. Wie verhält es sich nun mit der Reinkultur aus den mit verdächtigen Kaninchen­ herden infizierten Meerschweinchen? Eine Unterdrückung des bovinen Anteils im Meer­ schweinchenkörper darf nicht angenommen werden. Bei der Züchtung, und zwar auf der gebräuchlichen Reihe von erstem und zweitem Serumröhrchen und Bouillonkultur und bei dem meist innegehaltenen Alter von mindestens 3 Wochen der letzteren, bevor der Belag zur Prüfung in die Kaninchen geschickt wird, kann nach den eingehenden Beobachtungen Lindemanns3) von einer völligen Unterdrückung des bovinen Anteils keine Rede sein. Eine solche völlige Ausschaltung gelang Lindemann erst nach sechsmaliger Bouillonpassage, während bei unseren Prüfungen so gut wie stets die erste Bouillonpassage, und nur ausnahmsweise eine zweite zur Kaninchen Verimpfung kam. Wird also bei den Kaninchen ein einwandfrei humaner 0 C. B. I. Orig. 65, 475. 1912 und 12, Orig. 120. 1913. 2) C. B. I. Orig. 10, 243. 1913. 3) Arb. K. G. A. 45, 197. 1913. 150

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