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Zeitschrift für Volkskunde, N.F.7=45.1935

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Volkskunde, N.F.7=45.1935

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714789
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714789
Persistenter Identifier:
BV041701500
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Weitere Titel:
Anthropos
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul, Anthropos-Institut
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709551
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709551
Persistenter Identifier:
DE-11-001871464
Titel:
Anthropos, 34.1939
Erscheinungsjahr:
1939
Signatur:
LA 1118-34
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Vorsatzblatt

Strukturtyp:
Vorsatzblatt
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Volkskunde
    -
  • Zeitschrift für Volkskunde, N.F.7=45.1935
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [III]
  • Zeitschriftenheft: Heft 1-2 (Mit 18 Abbildungen) / Bolte, Fritz Boehm; Johannes
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Zeitschriftenartikel: Die Kunstform des Märchens. Ihre Entwicklung und ihre Bedeutung für die Welt der epischen Formen / Petsch, Robert
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: Zur religiösen Volkskunde / Jobst, Albrecht
    31
  • Zeitschriftenartikel: Ein Beitrag zur Wendenfrage / Steller, Walther
    45
  • Zeitschriftenartikel: Noch einmal der Weihnachtsbaum. (Mit 3 Abbildungen.) / Lauffer, Otto
    60
  • Zeitschriftenartikel: Der Scheunenbau im österreichischen Donauraum. (Mit 6 Abbildungen.) / Klaar, Adalbert
    65
  • Zeitschriftenartikel: Die deutschen astrologischen Amulette. (Mit 8 Abbildungen.) / Herrmann, Ferdinand
    74
  • Zeitschriftenartikel: Der Basilienstock und das Haupt des Geliebten / Reuschel, Helga
    87
  • Zeitschriftenartikel: Magie im schlesischen Vorgebirge / Peuckert, Will-Erich
    102
  • Zeitschriftenartikel: Der Jungfernsprung / Pirchegger, Hans
    112
  • Zeitschriftenartikel: Reste altniederdeutschen Feuerspuk- und Totenglaubens bei Wilhelm Busch / Schmidt, Kurt
    119
  • Zeitschriftenartikel: Brautstand und Hochzeit im Lippischen. (Fortsetzung.) / Wehrhahn, Karl
    133
  • Zeitschriftenartikel: Kleine Mittheilungen / Lüdeke, Otto Marx; Hansjörg Koch; Otto Warnatsch; Alfred Webinger; Klaus J. Heinisch; Arno Schmidt; Hedwig
    [143]
  • Zeitschriftenrezension: Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens, herausg. unter besonderer Mitwirkung von E. Hoffmann-Krayer und Mitarbeit zahlreicher Fachgenossen von Hanns Bächtold-Stäubli / Beitl, Richard
    [167]
  • Zeitschriftenrezension: Helbok, Adolf: Was ist deutsche Volksgeschichte? Ziele, Aufgaben und Wege. Derselbe: Grundlagen der Volksgeschichte Deutschlands und Frankreichs. Vergleichende Studien zur deutschen Rassen-, Kultur- und Staatsgeschichte / Schmidt, Erich Ludwig
    173
  • Zeitschriftenrezension: Langewiesche, F.: Sinnbilder germanischen Glaubens im Wittekindsland. 250 Bilder und 60 Kleinzeichnungen bäuerlicher Handwerkskunst (insonderheit Holzschnittkunst) und heimischer Vorzeitfunde. / Lauffer, Otto
    179
  • Zeitschriftenrezension: Prazák, Wilhelm: Slovakische Volkskunststickereien. Beiträge zur Geschichte der mitteleuropäischen textilen Ornamente und Stickereitechniken / Lotz, Arthur
    181
  • Zeitschriftenrezension: Stumpfl, Robert: Kultspiele der Germanen als Ursprung des mittelalterlichen Dramas / Bolte, J.
    182
  • Zeitschriftenartikel: Notizen / Hansen, J.B.; W. E. Peuckert. F. B.; Gerhard Bähr; A. Bretschneider; Erich L. Schmidt; J. Koepp; H. Harmjanz; Reinhard Peesch; L. Weiser-Aall; H. Reuschel; E. Schneeweis; W.
    [184]
  • Zeitschriftenartikel: Eduard Hoffmann-Krayer (Mit einem Bildnis) [Nachruf]
    212
  • Nachruf: Julius Teutsch / Netoliczka, Luise
    214
  • Zeitschriftenheft
    [215]
  • Nachsatzblatt
    [uncounted]
  • Hinterer Buchspiegel
    [uncounted]
  • Hinterer Einband
    [uncounted]
  • Farbkeil
    [uncounted]

Volltext

Kleine Mitteilungen. 
151 
und abends davon 1 Löffel voll auf dem Futter geben (Nr. 1, S. 114;+) in Nr. 4, S. 8 V 
ist angegeben: „Hasel-Zapffen, zerreibe sie, . . .“). — verstopft: 158, 159, 160. 
Wann eine Kuh sich nicht verrichten kann: nihm Haßei wurtz, Brennößel samb 
den samen, nach belieben, siede es in genügsamen wasser und gib der Kuh davon 
zu trinken, — oder nihm die Mittern Rinden von apfel Baum mache sie zu Pulver 
und gib der Kuh 1 Löffel voll mit saltz und Kleien. — oder gib der Kuh 1 halb Löffel 
voll gepulverten schneckhen Hausei auf einer schniden Brodt Ein (Nr. 1, S. 115). — 
161. Were aber ein Stuckh Vieh verstobet so Nihm ein Stuckh feysten Spöckh zer- 
schneyde ihn Hernach siede solches Mit einen Maß wasser, Vndt alsdan selbiges 
den Vieh Eingeschütt, so warm alß es zu Erleyden ist, dieses Treibet alle Unreinig 
keit auß den Vieh (Nr. 1, S. 109). — aufgelaufen: 162, 163. Wider daß auff blähen 
Nihm warmen sauKoth Thue ihn in ein Ey, zertruckhe es den Viech de Vieh (!) in 
den Halß, — andere nehmen Thüriac überschmiren Ein Ey Vndt zertruckhen es den 
Viech in den Halß (Nr. 1, S. 109).—Harn verhalten: 164, 165, 166. Wenn ein Vieh 
nicht harnen kann: sithe Reinfaren mit wasser, nihm davon 1 schoppen und mit 
Krebsaugen ein geschüttet. — oder gib dem Vieh etliche lebendige Käfferlein so 
unter den alten Stockhen liegen oder auf den Mauren gefunden werden, man Heist sie 
Keller oder Mihi Eßel 1 Quindl unter obigen eingeschüttet. — Das Pulver von ge 
brannten jungen Haßen; davon 1 / 2 —1 ganzen Löffel voll ein solch Stück Vieh in 
Rheinfahren Brün eingeschüttet (Nr. 1, S. 114). — 167, 168. Vor die Harn windt. Nim 
epheu so an den Eich Baumen wachset, siethe den mit wasser, nim davon ein schoppen 
tue darzu gepulverte Lorbör 1 Loth und schütte es auf einmal ein. Dieses kann auch 
den Roßen gebrauchet werden. — Es kann auch ein Stück Vieh umgirtet werden Mit 
einen Riemen von Ebhey, hernach wann es ein Roß ist, kann obiger Burgier Tranckh 
gegeben werden (Nr. 1, S. 115). — Blutseichen: 169, 170. Wen die Kuh Bluth 
harnet, so gib ihr Butter Milch ein, oder ihr eigenes Wasser (Nr. 37, S. 23). — 
171. ... oder sieth Eichenes Laub so über winder gestanden Vndt Erdtbör Krauth 
Mit waßer, Vndt den Viech Eingeschüt Vndt solches nach Nothturft widerhohlet 
oder siehte es Vndt Laß daß Viech darob Trinckhen (Nr. 1, S. 113). — 172. Vor daß 
Blutt Harnen . . . oder schütte einem Vieh ln seydl Von waßer so auff einen Eychenen 
Stockh Stehen Bleibt ein so Vergehet es (Nr. 1, S. 113). — Lungenfäule: 173, 174. 
„Zu Verhidung der Lungenfeule“ gibt man dem Vieh den Schwamm vom Linden 
baum zu trinken oder 2 mal wöchentlich alle Mahlzeiten eine Hand voll „wachalter 
aschen“ in den Hals (Nr. 1, S. 102). — Brand: 175. Der inerliche Brandt . . . oder 
schütt einen ( ! ) Stuckh Vieh ein Halb Maß oder Mehr Krauth Brih ein undt Bindt 
ihn den Kopf 1 / i Stundt in die höhe schneyde Eines Halben finger Glied Lang in 
Beyde ohren undt in den schwantz undt Truckhe daß Blutt wohl Heraus so wirdt 
es Balt Bößer werden (Nr. 1, S. 108). — „Gilb“: 176, 177, 178. Für die „gilb“ des 
Rindviehs läßt man „Christwurtzel“ lecken, die vorher in Essig eingeweicht war, 
oder gibt V 2 Fingerlänge von dieser Wurzel ein, die vorher in Essig gelegen hat; — 
einem tragenden Vieh soll die Wurzel nicht eingegeben werden (Nr. 1, S. 111). — 
Blutumlauf: 179, 180. Vor daß gähe Bludt oder gewächsen des Rindviehes [NB.: 
eine Kuh verliert 1 Tag vorher die Milch u. geht schnell zugrunde; anfangs zittert 
ein solch befallenes Vieh.] Dießen zu Begegnen Nihme ein weidenes Riedlein um- 
wickhle es mit einen Limplein. Hernach Bindes mit einen Faden an, daß es nicht 
Herunder gehet, undt fahre den Vieh einer spanen Lang darmit in die Nasen Hinein 
so wirdt daß Blut aus den Kopff Heraus Körnen daß es wider Lufft Bekomt oder 
grible den Stuckh Viech nur Tief mit einen Finger in die Nasen Hinein daß das Blut 
Heraus gehet (Nr. 1, S. 109). — 181. Inerlich Kann folgens gebraucht werden Nehme 
ein Halb Maß wasser zerreibe frischen Küh Koth darein, undt schütte es den Vieh 
ein, dieses Burgirdt daß gestockhte geblütt aus den gedärm wann sich schon 
Einiges gesetzt Hette darin Vndt Kühlet darneben (Nr. 1, S. 109). — kalben: 
182. . . • wann sie aber Kölbern soi Mach ihr eine subben Von . . . abere Brodt 
Rinden Vndt Eingeschütt (Nr. 1, S. 115). — Füße erfroren: 183. Wann den 
Ochsen die Füße erfrohren sind, so sollst ihm den Fuß mit seinen alten Haaren 
waschen (Nr. 37, S. 22).
	        

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