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Kultur der Urzeit, 3, Eisenzeit

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Bibliographische Daten

fullscreen: Kultur der Urzeit, 3, Eisenzeit

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714784
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714784
Persistenter Identifier:
BV041217508
Titel:
Globus
Untertitel:
illustrierte Zeitschrift für Länder- und Völkerkunde
Weitere Titel:
Globus
Erscheinungsort:
Braunschweig
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1862
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709566
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709566
Persistenter Identifier:
DE-11-001876980
Titel:
Globus, 53.1888
Erscheinungsjahr:
1888
Signatur:
3851 bb:53
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
No. 22. 1888
Sonstige Person:
Deckert, Emil
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Volkskundliche Streifzüge
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Widmung: Karl Vollmöller dem treuen Förderer meiner volkskundichen Arbeiten in dankbarer Ergebenheit zugeeignet
    [III]
  • Leerseite
    [IV]
  • Vorwort: Vorwort
    [V]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Kapitel: Zur Einführung
    [1]
  • Kapitel: Das Volkslied
    [43]
  • Vorblatt
    [43]
  • Kapitel: I. Was heißt Volkslied?
    [45]
  • Kapitel: II. Kunstlieder im Volksmunde
    [56]
  • Kapitel: III. Die Entstehung der Volksdichtung aus dem Arbeitsgesang
    [86]
  • Kapitel: IV. Das Schnaderhüpfel
    [103]
  • Kapitel: V. Vom Stile des Volksliedes
    [128]
  • Kapitel: VI. Die deutschen Landschaften und das Volkslied
    [147]
  • Kapitel: VII. Die kulturgeschichtliche Bedeutung des Volksliedes
    [166]
  • Kapitel: Sage, Märchen, Aberglaube
    [195]
  • Anhang: Anmerkungen
    [251]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Liedes erst recht günstig. Der Verfasser, später 
Gymnasiallehrer, hat sich trotzdem nie erklären können, 
wie dieses Erzeugnis seiner Jugendzeit in den Volks- 
mund gekommen ist. Bescheiden hat er auf die Ur- 
heberschaft nie Wert gelegt, aber oft genug zu seiner 
Freude es von einfachen Leuten singen hören — in 
ziemlich veránderter Gestalt, Aus dem ,Reislein* ist 
überall in deutschen Landen ein ,Striullein® ge- 
worden. Verhältnismäßig wohl erhalten konnte man 
das Lied vor kurzem aus dem Kanton Baselland auf- 
zeichnen, doch fehlte die zweite Strophe. Die dritte 
mit ihrem seltenen Wort „Bergesgesenk‘“ klang wesent- 
lich anders: 
Ein niedliches Häuschen am Bergesgelenk, 
Mit Blumen umduftet, mit Trauben umhángt u. s. w. 
In der vierten hieß es: 
Ein freundliches Mädchen, das redet ihn an, 
Sei herzlich willkommen, du wandernder Mann. 
Sie sieht ihm ins Auge, er drückt ihr die Hand, 
Doch fort muß er wieder, ins andere Land. 
Der drittletzte Vers der fünften Strophe ist wenig 
glücklich in der Form. Ihn sang eine Schweizerin: 
„Das Schicksal bestraft ihn mit zögerndem Fuß‘, also 
sinnlos. Mehr als einen Zufall haben wir darin zu 
sehen, daß ein paar der Änderungen auch sonst in 
den volkstümlichen Gestaltungen des Liedes auftreten; 
so hat sich das „freundliche“ Mädchen noch in drei 
Fassungen wiedergefunden, überall aber die wirkungs- 
vollen Fürwörter in der vierten Strophe, die echt volks- 
mäßig sind. Die zweite Strophe, die für die eigentliche 
Handlung wenig bedeutet, wird auch an der Saar nicht 
gesungen. Beachtung verdient der Versuch, dem 
Liede einen Kehrreim zu geben, ein Versuch, der 
allerdings nur in den ersten vier Strophen leicht durch- 
zuführen war. Man benutzte dazu die Worte der vierten 
Strophe: „Doch fort muß er wieder".
	        

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