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Globus, 59/60.1891

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 59/60.1891

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714784
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714784
Persistenter Identifier:
BV041217508
Titel:
Globus
Untertitel:
illustrierte Zeitschrift für Länder- und Völkerkunde
Weitere Titel:
Globus
Erscheinungsort:
Braunschweig
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1862
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709596
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709596
Persistenter Identifier:
DE-11-001876987
Titel:
Globus, 59/60.1891
Erscheinungsjahr:
1891
Signatur:
3851 bb:59/60:F4
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Nr. 16. 1891
Sonstige Person:
Andree, Richard
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 59/60.1891
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LIX. Bandes
    [V]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 1891 / Andree, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 1891 / Andree, Richard
    [17]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 1891 / Andree, Richard
    [33]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 1891 / Andree, Richard
    [49]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 1891 / Andree, Richard
    [65]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 1891 / Andree, Richard
    [81]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 1891 / Andree, Richard
    [97]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 1891 / Andree, Richard
    [113]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 1891 / Andree, Richard
    [129]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 1891 / Andree, Richard
    [145]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 1891 / Andree, Richard
    [161]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 1891 / Andree, Richard
    [177]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 1891 / Andree, Richard
    [193]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 1891 / Andree, Richard
    [209]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 1891 / Andree, Richard
    [225]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 1891 / Andree, Richard
    [241]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 1891 / Andree, Richard
    [257]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 1891 / Andree, Richard
    [273]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 1891 / Andree, Richard
    [289]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 1891 / Andree, Richard
    [305]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 1891 / Andree, Richard
    [321]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 1891 / Andree, Richard
    [337]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 1891 / Andree, Richard
    [353]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 1891 / Andree, Richard
    [369]
  • Korrekturen: Druckfehler im LIX. Bande
    [uncounted]
  • Leerseite
    [uncounted]
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingesendete Neuigkeiten, Werbung. Nr. 24]
    [uncounted]
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LX. Bandes
    [V]
  • Korrekturen: Druckfehler im LX. Bande
    [VIII]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 1891 / Andree, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 1891 / Andree, Richard
    [17]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 1891 / Andree, Richard
    [33]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 1891 / Andree, Richard
    [49]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 1891 / Andree, Richard
    [65]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 1891 / Andree, Richard
    [81]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 1891 / Andree, Richard
    [97]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 1891 / Andree, Richard
    [129]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 1891 / Andree, Richard
    [129]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 1891 / Andree, Richard
    [145]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 1891 / Andree, Richard
    [161]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 1891 / Andree, Richard
    [177]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 1891 / Andree, Richard
    [193]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 1891 / Andree, Richard
    [209]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 1891 / Andree, Richard
    [225]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 1891 / Andree, Richard
    [241]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 1891 / Andree, Richard
    [257]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 1891 / Andree, Richard
    [273]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 1891 / Andree, Richard
    [289]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 1891 / Andree, Richard
    [305]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 1891 / Andree, Richard
    [321]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 1891 / Andree, Richard
    [337]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 1891 / Andree, Richard
    [353]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 1891 / Andree, Richard
    [369]
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingegangene Neuigkeiten, Werbung. Hefte #2-23 fehlen]
    [uncounted]
  • Nachsatzblatt
    [uncounted]
  • Hinterer Buchspiegel
    [uncounted]
  • Hinterer Einband
    [uncounted]
  • Farbkeil
    [uncounted]

Volltext

Nr. 16 
Bd. Lix. 
Begründet 1862 
Karl nnkvee 
Druck und 'Dertug 
Mer-M Jölktckmije 
Herausgegeben 
von 
Richard Andrer. 
brich Dckeweg & Sohn. 
jährlich 2 Bände in 24 Nummern. Durch alle Buchhandlungen und Postanstalten 18(11 
V r st U U f dj tU C Ì (J. zum Preise von 12 Mark sür den Band zu beziehen. * 
Die chilenische Provinz Tarapaca. 
von Hugo Aunz i). 
Der Rio Loa (21° 28' S.) bezeichnet im Süden, die 
uebrada de Camaroncs (190 12' S.) im Norden die 
renze der durch ihren Natronsalpeterreichtum berühmten, 
rmals Peruanischen Provinz Tarapaca, die während des 
alpeterkrieges durch die Gewalt des Schwertes in den Be- 
i von Chile gelangte. Die Provinz umfaßt ein Flüchcn- 
oiet von 50 000 qkm mit 45086 Einwohner, daher eine 
evölkerungsdichtigkeit von nur 0,9 ans den Quadrat- 
ometer. 
Welche steigende Wohlstandsquelle diese Provinz für 
hile bedeutet, veranschaulicht die Statistik der Salpeteraus- 
hr und die aus letzterer dem Staate erwachsenden Ein- 
lhmen. Die Salpeterausfuhr betrug im Jahre 
386: 452 788 292 kg im Werte von 19 230047 Dollars 
bei einer Einnahme für den Staat im Betrage von 
10 429 096 Dollars. 
388: 784249831kg im Werte von 33866196 Dollars 
bei einer Einnahme für den Staat im Betrage von 
17 888 978 Dollars. 
Den Vorrang unter allen Salpeterhäfen (Pisagna, 
quiqne, Junin, Caleta Buena, Tocopilla, Antofagasta, 
altal) behauptet Jquique (20° 12' S.). Der Hafen, in 
elchem die Schiffe guten Ankergrund und Schutz gegen 
-üdwestwinde finden, liegt zwischen der Stadt und der 
eichnamigen Insel. Der Exportanteil an Salpeter, Jod, 
>orax rc. belief sich im Jahre 
Jquique Pisagua 
1885 aus 14 086 414 Doll, auf 5 487 835 Doll. 
1888 „ 19 810219 „ „ 14 547 363 „ 
Dee Herr Verfasser, friihcr Sekretàr dee deutschcn Gcsandi- 
ft in Santiago, befindct sich seit Jahresfrist in chilenischen 
latsdiensten. Scine Schilderungen sind deshalb von beson- 
.'m Belang, weil die Provinz Tarapaca in ber gegenwartigen 
wlution in Chile cine hervorragende Ralle spicit. A. 
Globus LIX. Nr. 16. 
Der gesamte Salpeterexport vom 1. Januar 1878 bis 
30. Juni 1889 wird in dem Boletin de la Sociedad 
Nacional de Mineria, S. 387, auf 4 992 470 609 kg im 
Werte von 245 885 758 Dollars nachgewiesen. Nach 
einem ungefähren Überschlag soll die Pampa Tamarugal, 
in welcher der Salpeter gewonnen wird, noch heute mehr 
als 50 Millionen Tonnen enthalten, also den Bedarf noch 
auf mindestens 1000 Jahre decken. Bon feinem Wert für 
die Landwirtschaft ganz abgesehen, ist der Salpeter auch für 
die Schiffahrt wichtig, weil er für viele Fahrzeuge, welche 
sonst in Ballast aus der Südsee zurückkommen müssen, eine 
wertvolle Fracht liefert. 
Im Gegensatz zu dem lebhaften Eindruck, den der Hasen 
von Jquique macht, bietet die Stadt selbst den Anblick einer- 
geradezu beängstigenden Eintönigkeit und Langeweile. In 
diesen stauberfüllten, ungepflasterten, von bretternen Trottoirs 
eingefaßten Straßen, auf dieser einzigen, mit einem halben 
Dutzend staubbedeckter und wasserdurstiger Bäume und 
Blumen bepflanzter Plaza, dieser künstlichen Oase inmitten 
der sonneglühendcn Salzsteppe, nirgends die Spur eines 
städtischen Gchabens und Treibens! Eine nur spärlich 
sickernde Quelle der Geselligkeit und geistiger Erholung 
bieten wohl der englische und deutsche Fremdenklub, im 
übrigen aber sind die Verhältnisse trostloser Art. 
Die Architektur Jquiqucs ist der Nutzbau in der aller 
ursprünglichsten Gestalt: Holzpsosten mit Brettern um 
kleidet, darüber ein Wellblechdach, das ist der Typus der 
Menschcnwohnungen, die den Eindruck eines vorübergehenden 
Daseins hervorrufen. Ilnd in der That, wer bürgt bei der 
schicksalsvollen Vergangenheit Jquiqucs für den kommenden 
Tag? Bis gegen 1850 ein kleines Fischerdorf, verdankt die 
heute 15 391 Einwohner zählende Stadt ihr Aufblühen der 
sich in der Pampa de Tamarugal entwickelten Salpeter 
industrie. Von der fast gänzlichen Zerstörung durch das 
Erdbeben vom 13. August 1868, später durch die Feuers 
brunst im Jahre 1875, durch das abermalige Erdbeben vom 
31
	        

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