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Aristophanus Kōmōidiai, 8, Commentarii in Aristophanis comoedias, Vol. 6 Comm. in Lysistratam & Thesmophoriazusas et indices ...

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Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Die englischen Krankenhäuser im Vergleich mit den deutschen Hospitälern

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714784
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714784
Persistenter Identifier:
BV041217508
Titel:
Globus
Untertitel:
illustrierte Zeitschrift für Länder- und Völkerkunde
Weitere Titel:
Globus
Erscheinungsort:
Braunschweig
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1862
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709596
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709596
Persistenter Identifier:
DE-11-001876987
Titel:
Globus, 59/60.1891
Erscheinungsjahr:
1891
Signatur:
3851 bb:59/60:F4
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Farbkeil

Strukturtyp:
Farbkeil
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Die englischen Krankenhäuser im Vergleich mit den deutschen Hospitälern
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel: Exlibris: Dr. med George Meyer
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Vorwort
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Leerseite
    -
  • Einleitung
    [1]
  • Kapitel: I. Die Krankenpflege in englischen Hospitälern
    6
  • Kapitel: II. Ueber die Stellung des Arztes im Krankenhause
    37
  • Kapitel: III. Die Verwaltungsprincipien der englischen Krankenhäuser
    72
  • Kapitel: Zusätze
    128
  • Impressum
    -
  • Leerseite
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

67 
5 
Thätigkeit zu sehr in Anspruch genommen werden. Nicht selten be 
reitet sich auf solche Weise der Uebertritt des betr. Arztes aus der 
Reihe der behandelnden in die der consultirenden Hospitalärzte vor, 
namentlich dann, wenn die Ausdehnung seiner Privatpraxis hinreichend 
gross geworden ist, um einer Hospitalstellung entbehren zu können, 
doch ist dieses nicht immer nothwendig. Zuweilen handelt es sich 
vielmehr nur um etwas sehr lang ausgedehnte Sommerferien, während 
deren Dauer es überhaupt vielfach Sitte ist, mindestens die Hälfte des 
Hospitalstabes zu beurlauben, gleichzeitig die Krankenaufnahme auf 
das allernöthigste Mass beschränkend 1 ). 
Wenn wir aus diesen letzten Ausführungen zu dem Schlüsse be 
rechtigt sind, dass in vielen Fällen die Verbindung zwischen Hospital 
und angestelltem Arzt in England eine in mehreren Beziehungen 
lockrere ist wie bei uns, so muss ich doch hier ausdrücklich 
warnen, aus den soeben mitgethcilten Thatsachen Materialien für eine 
tadelnde Kritik der resp. Verhältnisse an den englischen Kranken 
häusern zu entnehmen. Ganz besonders möchten wir bei den deut 
schen Lesern durchaus nicht die Vorstellung erwecken, als ob in Folge 
des jenseits des Kanals minder strenge wie bei uns geordneten ärzt 
lichen Dienstes dort die Kranken wesentlich schlechter daran wären 
als in unseren eigenen öffentlichen Heilanstalten. Hiergegen spricht 
schon der Umstand, dass eine Reihe der bedeutenderen englischen 
Krankenhäuser mit medicinischen Schulen verknüpft sind, denn eine 
solche Verbindung sichert den Patienten dort die gleiche aufmerksame 
Behandlung, welcher sie in unseren Kliniken anerkanntermassen sich 
zu erfreuen pflegen. Wenn auf der anderen Seite unter den engli 
schen Hospitalärzten, wie wir dieses oben bereits auseinandersetzten, 
vielfach als Hauptaufgabe ihrer ganzen Thätigkeit die Erwerbung 
einer lucrativen Privatpraxis angesehen wird, und daher manche unter 
ihnen nicht immer in der Lage sind, ihren Patienten im Krankenhause 
einen ebenso erheblichen Theil ihrer Zeit zu widmen, wie ihre deut 
schen Collegen, so soll man nie vergessen, dass die Zahl der auf 
einen dirigirenden Arzt entfallenden Patienten in England wesentlich 
kleiner ist wie bei uns. Es ist dieses ein in allen Hinsichten höchst 
beachtenswerther Punkt, welcher aber bis jetzt anscheinend noch keine 
‘) Hierüber existiren z. B. im London Hospital statuarische Bestimmungen. 
Näheres s. auch in dem Berichte von Holmes und Bristowe.
	        

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