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Zeitschrift für Volkskunde, 71/72.1975/76

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Zeitschrift für Volkskunde, 71/72.1975/76

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714784
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714784
Persistenter Identifier:
BV041217508
Titel:
Globus
Untertitel:
illustrierte Zeitschrift für Länder- und Völkerkunde
Weitere Titel:
Globus
Erscheinungsort:
Braunschweig
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1862
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709595
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709595
Persistenter Identifier:
DE-11-001876991
Titel:
Globus, 61/62.1892
Erscheinungsjahr:
1892
Signatur:
3851 bb:61/62:F4
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Nr. 15. 1892
Sonstige Person:
Andree, Richard
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Rectoratsreden
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Leerseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Reden zu verschiedenen Anlässen - Inhalt des Konvoluts
    -
  • Titelseite
    -
  • Kapitel: I.
    [3]
  • Kapitel: II.
    [12]
  • Anmerkungen: Annotationes
    [23]
  • Leerseite
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -

Volltext

nicht die Universität . Als es noch früh am Tage war und unzeitiger Fortschritt der . unterschätzten Einrichtung der Facul täten neue teilungen unterstellen wollte , ist von einem grofsen Lehrer unserer Hochschule , dessen geistvolle Züge aus der Pieihe dieser Büsten zu uns reden , die Bedeutung und Lebenskraft der überkommenen derung nachgewiesen und die Regierung unseres Staates hat sich zu willkürlichen Änderungen , die auf ein Spiel mit Namen hinausgehen , zu keiner Zeit herbeigelassen . 
In solchen Formen sind die deutschen Hochschulen in Mitten des Wechsels der öffentlichen Verhältnisse bis heute bestanden , nicht selten als Hoffnungsanker der Nation in Zeiten tiefsten Verfalls , De - müthigung und Trübsal . Ihr ferneres Bestehen hängt wesentlich davon ab , dafs sie selbst sich innerlich frisch und in Ehren erhalten , um aus sich selbst immer neue Kraft und Lebensfähigkeit zu nen . Ihre hohe politische und corporative Selbständigkeit , wie die deutschen Hochschulen älterer Stiftung sie besafsen und die schen sie zum Th eil noch besitzen hat sich der geistigen Selbstthä^ tigkeit und dem Unterrichtswesen mehr hinderlich als förderlich erwiesen , weil die öconomischen und Staatsinteressen je länger desto mehr in den Vordergrund treten und das wissenschaftliche Leben aus der Korporation hinausdrängen . Selbst die glänzenden lungen der grofsen Universitäten der Hauptstädte mit einer Ausstafc tung gleich den Acadernieen bilden zwar dankbar anzuerkennende aber keineswegs wesentliche Vorzüge , da sie durch die näheren sönlichen Berührungen aufgewogen werden , welche die halb liche Lage und Einrichtung der kleineren Schwesteranstalten stattet . 
Einzig wesentliche Bedingung ist die ununterbrochene jüngung der frischen und genügenden Lehrkraft , eine Lebensfrage , in der wir die Fürsorge und Einrichtungen unseres Staats nur auf das Dankbarste anzuerkennen haben . Schon die Doctorwürde ; m£ . sie nach ungern Statuten ertheilt wird , ist kein käuflicher Scheingrad ,
	        

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