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Statistik der Deutschen Reichs-Post- und Telegraphen-Verwaltung, 1886(1887)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Statistik der Deutschen Reichs-Post- und Telegraphen-Verwaltung, 1886(1887)

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714789
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714789
Persistenter Identifier:
BV041701500
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Weitere Titel:
Anthropos
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul, Anthropos-Institut
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709676
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709676
Persistenter Identifier:
DE-11-001896205
Titel:
Anthropos, 50.1955
Erscheinungsjahr:
1955
Signatur:
LA 1118-50
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Vorderer Einband

Strukturtyp:
Vorderer Einband
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Statistik der Deutschen Reichs-Post- und Telegraphen-Verwaltung
    -
  • Statistik der Deutschen Reichs-Post- und Telegraphen-Verwaltung, 1886(1887)
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichniss
    -
  • Vorwort: Vorbemerkungen
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: A. Postwesen
    3
  • Zeitschriftenartikel: B. Telegraphenwesen
    35
  • Zeitschriftenartikel: C. Finanz-Ergebnisse der Reichs-Post- und Telegraphenverwaltung
    41
  • Zeitschriftenartikel: D. Uebersicht über den Post- und Telegraphen-Verkehr in den einzelnen Ober-Postdirections-Bezirken des Deutschen Reichs-Postgebiets im Kalenderjahre 1886
    43
  • Zeitschriftenartikel: E. Uebersicht über den Post- und Telegraphen-Verkehr in Deutschland im Kalenderjahre 1886
    51
  • Zeitschriftenartikel: F. Uebersicht über den Post- und Telegraphen-Verkehr der Länder Europa's im Kalenderjahre 1886
    55
  • Zeitschriftenartikel: G. Uebersicht über den Post- und Telegraphen-Verkehr in Orten mit Postämtern der I. Klasse im Kalenderjahre 1886
    59
  • Zeitschriftenartikel: H. Verschiedenes
    77
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -

Volltext

9G 
mit den gleichartigen Einrichtungen in Altona durch 10, 
in Wandsbek durch 3, in Harburg (Elbe) durch 8, in 
Steinwärder durch 2, in Bergedorf und Blankenese durch 
je 1 und in Schilfbek durch 2 Leitungen in unmittelbarer 
Verbindung. Diese sämmtlich im Ober-Postdirections- 
bezirk Hamburg belegenen kleineren Sprechnetze um 
fassen gegen 500 Theilnehmerstellen, während in Ham 
burg selbst Ende Juni 1887 gegen 2500 Sprechstellen 
vorhanden waren, xluf grössere Entfernung wurde der 
neue Verkehrsweg für Hamburg durch Herstellung der 
im Februar 1885 dem Betrieb übergebenen, rund 67 km 
langen Verbindungsanlage nach dem in lebhaften Be 
ziehungen zu Hamburg stehenden Lübeck nutzbar 
gemacht. Im Jahre 1886 schloss sich hieran die 
Sprechverbindung nach Bremen (rund 150 km), so 
dass nunmehr diese 3 wichtigsten Handels- und See 
plätze Deutschlands jederzeit mündlich ihre gegen 
seitigen Handels- und Speditionsgeschäfte einleiten und 
zum Abschluss bringen können. Die Sprechleitungen 
Hamburg—Bremen und Hamburg — Lübeck werden in 
Schleife betrieben. Die beiden Drähte der Schleifleitung 
Hamburg—Bremen, welche von Bremen bis Stubben, 
etwa 40 km, das Gestänge der Verbindungsanlage 
Bremen—Bremerhaven, von da bis Harburg über Bremer 
vörde auf etwa 85 km Reichs-Telegraphengestänge mit 
Morseleitungen und Leitungen zu Fernsprechbetrieb und 
von Harburg bis Hamburg, rund 15 km, das Gestänge 
der Verbindungsanlage Hamburg—Harburg verfolgen, 
sind zur Verhütung unerwünschter Induktionseinwir 
kungen an entsprechenden Stellen mit gutem Erfolge 
in sich gekreuzt worden. 
Weitere Verbindungsanlagen von Hamburg nach 
Kiel und nach Flensburg, sowie von Flensburg 
nach Glücksburg sind geplant und werden voraussicht 
lich in kürzester Zeit zur Ausführung gelangen. Die 
etwa 63 km lange Verbindung zwischen Bremen und 
Bremerhaven hat bereits in der Statistik für 1883 Er 
wähnung gefunden. 
Nachdem inzwischen festgestellt worden ist, dass 
das Sprechen auf grosse Entfernungen nicht so sehr 
von der Leistungsfähigkeit der schon auf einer hohen 
Stufe der Vervollkommnung stehenden Sprech- und 
Hörapparate, als vielmehr von der Wahl des Leitungs 
materials abhängt, und dass die dem seither verwen 
deten Eisendraht eigenthümliche, die Fortpflanzung der 
Sprechströme über eine gewisse Grenze hinaus hindernde 
Selbstinduktion dem Kupfer- bz. Broncedraht nicht inne 
wohnt, hat die Reichs-Post- und Telegraphen Verwaltung 
die Herstellung einer unmittelbaren Verbindungslinie mit 
einer Schleifleitung aus 3 mm starkem Broncedraht 
zwischen Berlin und Hamburg an einem durchweg 
an Landwegen errichteten neuen Gestänge bz. unter 
Benutzung der auf kürzeren Strecken an Landwegen 
vorhandenen Reichsgestänge veranlasst. Die Inbetrieb 
setzung der Einrichtung, welche es ermöglicht, von 
Th ei Ine hm er st eile in Berlin zu Theilnehmerstelle 
in Hamburg, also auf mehr als 300 km, unmittelbar zu 
verkehren, hat bereits am 25. Juli 1887 stattgefunden. 
Die Lautwirkung beim Sprechen ist klar und kräftig, 
die Verständigung eine gute. 
Bei andauernd günstigem Ergebniss werden vor 
aussichtlich sehr bald noch weitere und ausgedehn 
tere Verbindungen zwischen den Haupt- und Handels 
plätzen des Reichs-Telegraphengebiets nachfolgen, und 
es dürfte die Zeit nicht allzu fern sein, in welcher 
der Fernsprecher einen mündlichen Nachrichtenaus 
tausch von einem Ende Deutschlands zum anderen 
gestatten wird.
	        

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