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Die englischen Krankenhäuser im Vergleich mit den deutschen Hospitälern

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

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Bibliographische Daten

fullscreen: Die englischen Krankenhäuser im Vergleich mit den deutschen Hospitälern

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714789
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714789
Persistenter Identifier:
BV041701500
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Weitere Titel:
Anthropos
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul, Anthropos-Institut
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709676
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709676
Persistenter Identifier:
DE-11-001896205
Titel:
Anthropos, 50.1955
Erscheinungsjahr:
1955
Signatur:
LA 1118-50
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 50, H. 1./3., 1955
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Aus Geschichte und Religion der Sulka
Sonstige Person:
Laufer, Carl
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Die englischen Krankenhäuser im Vergleich mit den deutschen Hospitälern
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel: Exlibris: Dr. med George Meyer
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Vorwort
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Leerseite
    -
  • Einleitung
    [1]
  • Kapitel: I. Die Krankenpflege in englischen Hospitälern
    6
  • Kapitel: II. Ueber die Stellung des Arztes im Krankenhause
    37
  • Kapitel: III. Die Verwaltungsprincipien der englischen Krankenhäuser
    72
  • Kapitel: Zusätze
    128
  • Impressum
    -
  • Leerseite
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

—- 32 
Comittee. Die Aufgabe desselben ist die Uebcrwacbung der Krankeri- 
wartung; cs gehören ihm daher häufig ausser mehreren Damen einige 
Hospitalärzte an. Dort, wo poliklinische Kranke vom Hospital aus 
in ihren Wohnungen behandelt werden (home patients), wie solches 
namentlich mit kranken Frauen und Kindern der Fall ist, pflegt dem 
Nursing Comittee auch dieser Theil der Anstaltsthätigkeit zur speciellen 
Aufsicht überwiesen zu sein, doch lassen sich in dieser Beziehung keine 
festen Regeln geben, da hier je nach den lokalen Verhältnissen man 
nigfache Verschiedenheiten für die einzelnen Hospitäler obwalten. In 
St. Mary’s Hospital and Dispensary zu Manchester ist beispiels 
weise ein besonderes, aus Damen zusammengesetztes Hilfscomite vor 
handen, welches sich die Pflege der in der Wohnung behandelten poli 
klinischen Patienten zur speciellen Aufgabe gemacht hat. (cfr. Zusatz 2.) 
Besondere Erwähnung verdient an dieser Stelle die genaue Tren 
nung der Tages- von der Nachtarbeit, welche in allen besseren 
englischen Hospitälern stattfindet. Dieselbe ist nicht nur ein Aus 
druck der strengen Arbeitscintheilung, sondern kann auch als ein 
charakteristisches Zeichen für die schon erwähnte Rücksichtsnahme 
auf das persönliche Wohlergehen der Wärterinnen gelten. Dem ent 
sprechend wird streng darauf gesehen, dass zum Nachtdienst gebrauchte 
Wärterinnen nicht noch extra bei Tage beschäftigt werden, und dass 
in gleicher Weise das bei Tage dienstthuende Pflegepersonal nicht un 
gebührlich lange bis spät in die Nacht hinein bei der Arbeit zu blei 
ben hat. Die hier in englischen Hospitälern massgebende Zeiteinthei- 
lung ergiebt sich aus folgendem, dem Hospital for sick children, 
Pendlebury, Manchester angehörigen Time table. 
Tageswärterinnen. 
G| Uhr Yorm. Frühstück. 
7 Dienst im Krankensaal. 
1 - Nachm. Mittagessen. 
2—4 U. - Erholung. 
(oder 10—12 Uhr Yorm.) 
4—4£ Uhr Nachm. Thee. 
5 Uhr Nachm. Dienst im Krankensaal. 
7 - - Schluss des Saaldienstes. 
9 - Abendessen. 
Nacht Wärterinnen. 
8 Uhr Nachm. Aufstehen. 
8£ - - Abendessen. 
8 U. 50 Min. Nachm. Saaldienst. 
8 Uhr Morg. Schluss des Dienstes. 
8| - - Frühstück. 
9—11% Uhr Morg. Erholung. 
12 Uhr Mittags zu Bett. . 
Man sieht aus dieser Zusammenstellung, dass die in Deutschland 
vielfach übliche Gewohnheit, dass die Nachtwachen sich am Morgen 
noch beim Reinigen der Krankenzimmer und beim Ankleiden und Baden 
der Patienten betheiligen und dadurch noch bis zum vollen Mittag im
	        

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