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Anthropos, 52.1957

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Anthropos, 52.1957

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714789
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714789
Persistenter Identifier:
BV041701500
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Weitere Titel:
Anthropos
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul, Anthropos-Institut
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709678
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709678
Persistenter Identifier:
DE-11-001896209
Titel:
Anthropos, 52.1957
Erscheinungsjahr:
1957
Signatur:
LA 1118-52
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 52, 1957, Heft 1, 2
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Miscellanea
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Anthropos
    -
  • Anthropos, 52.1957
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Inhaltsverzeichnis: Index
    [III]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 52, 1957, Heft 1, 2
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: Notes on Religion and Ritual among the Dafla Tribes of the Assam Himalayas / Stonor, C. R.
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: Annotationes zur "Insektenkost beim Menschen" (Ein Beitrag zur Frühgeschichte der menschlichen Ernährung und der Bambutiden) / Schebesta, Paul
    [24]
  • Zeitschriftenartikel: Ist das Pygmäenwerk von Henri Trilles eine zuverlässige Quelle? / Piskaty, Kurt
    [33]
  • Zeitschriftenartikel: Vocabulaires ethnographiques de la Tamâjeq des Iullemmeden de l'est (Touâreg de la Colonie du Niger, Afrique Occidentale Francaise) / Nicolas, Francis
    [49]
  • Zeitschriftenartikel: Die Sprache der Jenissejer. Genealogische und morphologische Untersuchungen / Bouda, Karl
    65
  • Zeitschriftenartikel: Der kultische Geheimbund djengú an der Kameruner Küste / Ittmann, Johannes
    [135]
  • Zeitschriftenartikel: Medicinal Uses of Substances Derived from the Animal Organism (in Tsinghai) / Frick, Johann
    [177]
  • Zeitschriftenartikel: Seetzens Áffadéh: Einführung in die Bearbeitung eines älteren Kotokovokabulars / Sölken, Heinz
    [199]
  • Zeitschriftenartikel: Zande Warfare / Evans-Pritchard, E. E.
    [239]
  • Zeitschriftenartikel: Vier Pioniere der Völkerkunde: Den Patres Paul Arndt, Martin Gusinde, Wilhelm Koppers und Paul Schebesta zum siebzigsten Geburtstag / Rahmann, Rudolf
    [263]
  • Zeitschriftenartikel: Analecta et Additamenta / Maceda, Marcelino N.
    [277]
  • Zeitschriftenartikel: Miscellanea
    [287]
  • Literaturverzeichnis: Bibliographia
    [296]
  • Literaturverzeichnis: Publicationes recentes
    [346]
  • Literaturverzeichnis: Periodica
    [354]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 52, 1957, Heft 3, 4
    [369]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 52, 1957, Heft 5, 6
    721
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Miscellanea 
Generalia 
An Integration of Functional, Evolutionary, and Historical Theory by Means of 
Correlations (H. E. Driver). — Functional theory can suggest correlations which can be 
verified empirically by geographical distributions and correlation coefficients. The truth 
or falsity of functional correlation cannot be satisfactorily expressed with words alone, 
because correlations among ethnographic data are almost never perfect or zero. The 
degree of correlation must be expressed in quantitative terms. Once numerical correlations 
are known, they may be grouped in matrices and used to prove or disprove temporal 
sequences. — The development sequence which Murdock and many others have postu 
lated, viz. from division of labor to post-nuptial residence, to descent, to kinship termi 
nology, is confirmed. A combination of documentary, archeological, linguistic and ethno 
logic evidence points to the conclusion that changes in social structure are also brought 
about by contacts of peoples. Many changes contrary to evolutionistic theory have taken 
place. Murdock’s view that social organization is characterized by an internal dynamics 
of its own cannot be upheld entirely. While social organization may well be more re 
sistant to change than some other facets of culture, its dynamics as such falls within 
the range of other aspects of culture. (Suppl. to International Journal of American 
Linguistics, Vol. 22, No. 1. Indiana University Publ. in Anthrop. and Ling., Mem. 12. 
35 pp. in 4°. Baltimore 1956. Waverly Press, Inc.) 
Die Rechtsgründe für den Eigentumserwerb an Nahrungsmitteln bei Wildbeuter- 
völkern (R. Schott). — In den ungeschichteten Wildbeutergesellschaften wird wenig 
stens ein Streben nach Gerechtigkeit wirksam, eine “constans et perpetua voluntas ius 
suum cuique tribuendi“. Dies ist möglich, weil niemand andere seinem ungerechten 
Zwang unterwerfen kann und niemand einen solchen Zwang zu dulden braucht. Dieses 
Streben nach Gerechtigkeit gibt sich in den Verteilungsordnungen zu erkennen ; sie 
stellen zum mindesten eine Annäherung an die wahrhaft gerechten Wertverhältnisse dar 
— eine Annäherung, wie sie eine rein subjektive, individuelle Abschätzung niemals und 
vor allem nicht dauernd erreichen könnte. Die Wildbeuter selbst sehen den Wert ihrer 
Verteilungsordnungen vor allem in der Rechtssicherheit, die sie gewähren. Aus diesem 
Grunde weicht man im allgemeinen nur selten von ihnen ab ; sie werden vielmehr mit 
großer Strenge gewahrt. (Zeitschrift für vergleichende Rechtswissenschaft [Stuttgart] 
57. 1954. pp. 102-146.) 
Zur Frage des Mutterrechts (S. Hellbusch). —- Aus der Vorgeschichte allein kann 
weder nachgewiesen noch widerlegt werden, daß es einmal eine ausschließlich mutter 
rechtlich geordnete Gesellschaft gegeben hat. Aber jede uns bekannte Primitivkultur 
zeigt sowohl vaterrechtliche als auch mutterrechtliche Züge. Sie leiten sich weitgehend 
aus der Wirtschaftsweise ab. Nimmt man an, daß es auch in vorgeschichtlichen Zeiten 
keine anderen Wirtschaftsweisen gegeben hat, so folgt daraus, daß auch ihre Organisa 
tionsformen in etwa die gleichen gewesen sind wie die der primitiven Gesellschaften. 
Darum hat es vermutlich niemals einen rein mutterrechtlichen Zustand gegeben.
	        

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