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Jahrbuch für Volkskunde und Kulturgeschichte, 2=17.1974

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Jahrbuch für Volkskunde und Kulturgeschichte, 2=17.1974

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710992
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710992
Persistenter Identifier:
BV043931402
Titel:
George Wilhelm Stein, der Arzeney-Gelahrtheit Doctors ... Theoretische Anleitung zur Geburtshülfe
Untertitel:
Zum Gebrauche der Vorlesungen : Mit Kupfern
Autor:
Stein, Georg Wilhelm
Erscheinungsort:
Cassel
Verlag:
Im Verlage bey Johann Jacob Cramer
Erscheinungsjahr:
1783
Umfang:
23 ungezählte Seiten, 224 Seiten, 8 gefaltete Blätter Bildtafeln : Illustrationen
Beschreibung:
Medizingeschichte
Signatur:
2011 A 387
VD 18:
VD18 11789581
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Zweyter Abschnitt. Von der Schwangerschaft
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 49.1886
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichniß
    [V]
  • Zeitschriftenheft: No. 1. 1886 / Kiepert, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: No. 2. 1886 / Kiepert, Richard
    [17]
  • Zeitschriftenheft: No. 3. 1886 / Kiepert, Richard
    [33]
  • Zeitschriftenheft: No. 4. 1886 / Kiepert, Richard
    [49]
  • Zeitschriftenheft: No. 5. 1886 / Kiepert, Richard
    [65]
  • Zeitschriftenheft: No. 6. 1886 / Kiepert, Richard
    [81]
  • Zeitschriftenheft: No. 7. 1886 / Kiepert, Richard
    [97]
  • Zeitschriftenheft: No. 8. 1886 / Kiepert, Richard
    [113]
  • Zeitschriftenheft: No. 9. 1886 / Kiepert, Richard
    [129]
  • Zeitschriftenheft: No. 10. 1886 / Kiepert, Richard
    [145]
  • Zeitschriftenheft: No. 11. 1886 / Kiepert, Richard
    [161]
  • Zeitschriftenartikel: G. Révoil's Reise im Lande der Benadir, Somali und Bajun 1882 bis 1883. VIII.
    [161]
  • Zeitschriftenartikel: Die Samojeden. I. / Dobbeler, de
    167
  • Zeitschriftenartikel: Die gegebenen Vorbilder für den Landbau im Camerun-Gebiete. I. / Hammerstein, A. von
    169
  • Zeitschriftenartikel: Die Santoninfabrikation in Turkestan
    172
  • Nachruf: Nekrologe
    173
  • Zeitschriftenartikel: Kürzere Mittheilungen
    174
  • Zeitschriftenartikel: Aus allen Erdtheilen
    174
  • Zeitschriftenheft: No. 12. 1886 / Kiepert, Richard
    [177]
  • Zeitschriftenheft: No. 13. 1886 / Kiepert, Richard
    [193]
  • Zeitschriftenheft: No. 14. 1886 / Kiepert, Richard
    [209]
  • Zeitschriftenheft: No. 15. 1886 / Kiepert, Richard
    [225]
  • Zeitschriftenheft: No. 16. 1886 / Kiepert, Richard
    [241]
  • Zeitschriftenheft: No. 17. 1886 / Kiepert, Richard
    [257]
  • Zeitschriftenheft: No. 18. 1886 / Kiepert, Richard
    [273]
  • Zeitschriftenheft: No. 19. 1886 / Kiepert, Richard
    [289]
  • Zeitschriftenheft: No. 20. 1886 / Kiepert, Richard
    [305]
  • Zeitschriftenheft: No. 21. 1886 / Kiepert, Richard
    [321]
  • Zeitschriftenheft: No. 22. 1886 / Kiepert, Richard
    [337]
  • Zeitschriftenheft: No. 23. 1886 / Kiepert, Richard
    [353]
  • Zeitschriftenheft: No. 24. 1886 / Kiepert, Richard
    [369]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

174 
Kürzere Mittheilungen . 
Aus allen Erdtheilen . 
Kürzere Mittheilungen . 
Die Folgen der russischen Okkupation von Achal und Merw . 
lieber die Folgen der russischen Okkupation von Achal und Merw finden wir in H . Mos er's „ A travers l’Asie Centrale“ einige interessante Angaben . Für die Tekke selbst haben die schönen Zeiten der Alamane ( Raubzüge ) für immer ein Ende genommen , und das Volk befindet sich im gange . Ein früherer Anführer dieser Raubzüge erklärte dem Reisenden ( S . 334 ) : „ Wir haben den Chan von Chiwa , den Emir von Buchara und den Schah von Persien bekämpft und sind stets siegreich aus diesen Kämpfen hervorgegangen , und noch heutigen Tages , so sehr wir geschwächt sind , könnten wir Teheran erobern , wenn man uns gewähren ließe . Rußland hat mit seinen Kanonen drei Jahre gebraucht , um uns zu unterwerfen ; wir können nicht vergessen , daß es unsere Väter und unsere tapfersten Krieger getödtet hat ; aber wir werden ihm ehrenhaft dienen , denn wir achten es als einen tapferen und loyalen Sieger . England aber hat uns 12 Jahre lang zum Kampfe gehetzt , hat alles versprochen und nichts gehalten ; wir verabscheuen es . " Die große Zahl der Frauen und die Unthätigkeit der Männer hat auf die männliche Bevölkerung einen schlechten Einfluß ansgeübt ; Branntwein und Opium , früher unbekannt , fordern schon ihre Opfer , und wenn die russischen Behörden nicht ernstlich dagegen einschreiten , wird in wenigen Jahren die alte turkmenische Ehrenhaftigkeit dahin sein , wird Tekke und Dieb dasselbe bedeuten . 
Mit getheilten Gefühlen nimmt die längs der persischen Grenze zu deren Schutze angesiedelte kurdische Bevölkerung den neuen Zustand der Dinge auf : der gemeine Mann freut sich , daß der ewige Kriegszustand aufgehört hat und wünscht nichts sehnlicher , als russischer lluterthan zu werden , während die Chane viel von ihrer Bedeutung eingebüßt haben . Früher , wo ihrer der Schah zum Schutze der Grenze bedurfte , waren sie ziemlich unabhängig , lachten der von Teheran kommenden Befehle und zahlten keinen Tribut , weil sie alle ihre künfte zur Erhaltung ihrer Reiterschaaren nöthig zu haben klärten . Seitdem aber die turkmenischen Räubereien gehört haben , hat der Schah auch die Zügel straffer anziehen können , die vorher fast unabhängigen Chane sind zu einfachen Provinz - Gouverneuren geworden und werden von persischen Agenten überwacht . Sie sind also mit der Nachbarschaft des nordischen Eroberers lvenig zufrieden ( S . 367 ) . 
Um so mehr ist es aber die Bevölkerung der Provinz Chorassan . Heute verkehren auf der großen Straße zwischen Meschhed und Teheran zahlreiche Karawanen fast ohne deckung ; aber noch zu Ende der siebziger Jahre zogen lich deren nur zwei des Weges , welche von einer Batterie und einem Bataillon Infanterie begleitet wurden , da zwischen Schahrud und Meschhed die Turkmenen häufig Angriffe machten . Hornisten wurden auf die im Vorterrain liegenden Hügel geschickt , um durch ihre Fanfaren die Räuber zu 
Aus allen 
Europa . 
— lieber den schrecklichen Plagegeist Südrußlands , die Wander - Heuschrecke , schreibt Prof . K . Lindeman in Moskau , der seit drei Jahren jeden Sommer die von den Thieren befallenen Provinzen bereist , Folgendes an die Redak - 
schrecken ; wenn aber unglücklicher Weise das keinen Erfolg hatte , so warfen beim Erscheinen eines einzelnen turkmenischen Reiters die braven persischen Soldaten ihre Waffen fort , versteckten sich , platt auf dem Bauche liegend , im Sande und erwarteten ihr Geschick . Darin hat sich feit der Besetzung Achals durch die Russen viel geändert . Die Bevölkerung hat wieder Muth gefaßt , der Ackerbau breitet sich ans und überall , selbst außerhalb der festen Umwallungen , entstehen neue Häuser . Neue Kanäle werden gebaut , alte , auf deren Spuren man überall stößt , werden gereinigt und in Stand gesetzt , felder umgebrochen . Früher gab cs kein Feld , welches nicht einen kleinen konischen Thurm als Zufluchtsort für seinen Besitzer gehabt hätte . Der Zugang zu demselben war so groß , daß man nur kriechend hinein gelangen konnte , und sobald sich ein Reiter zeigte , verkroch sich der Bauer in selben . Allmählich verschwinden nun diese Thürme . In Teheran wurde Moser mitgetheilt , daß allein in Chorassan sich die Steuern seitdem um ein Fünftel gehoben haben . Die Beamten aber schimpfen auf das civilisatorische Werk der Russen : als die russische Gesandtschaft in Teheran dem früheren Minister des Auswärtigen die Rückkehr der persischen Sklaven aus der turkmenischen Gefangenschaft anzeigte , stellte sich selbe höchst erstaunt darüber , da er keinen Befehl seines Schah kannte , der diese Rückgabe gut hieß ! ( S . 390 ff . ) Und welche Leiden brachten die turkmenischen Alamane für die seßhafte Bevölkerung mit sich ! Moser konnte Beispiele davon noch kennen lernen , als er aln linken , zu Buchara gehörigen , den Turkmenen ansgesetzten Amu - Ufer zwischen Tschardschui und Dihnau entlang zog ( S . 206 ) . Das Land war gut augebaut , namentlich mit Baumwolle ; aber je weiter er nach Norden kam , desto schmaler wurde der bestellte Streifen . Ohne die beständige Furcht vor turkmenischen Ranbzügen könnte dies eines der glücklichsten und reichsten Gebiete der Welt sein . Aber welcher Zustand herrscht hier ! Es giebt dort keine Dörfer in der gewöhnlichen Bedeutung des Wortes , sondern jeder Bauer hat sein Haus auf seinem Felde errichtet , so daß die Ortschaften weit zerstreut sind und z . B . Dihnau 22 Werst lang ist . Bazar und Festung bilden den Mittelpunkt eines solchen Kischlak . Jedes Haus bildet eine kleine Festung für sich , und die Häuser der Reichen sind sogar mit Thürmen versehen , auf welchen Wachtposten Ausschau halten . Sobald sich ein Alaman zeigt , ertönt das Alarmzeichen , worauf die Bewohner sofort ihre Heerden heimtreiben und die Hosthore schließen ; dann machen die Männer ihre langen Luntenflinten fertig und setzen sich in Bertheidigungszustand . Die menen aber , welche keine Zeit haben , eine regelrechte rung durchzuführen , nehmen nur das fort , was nicht ver - theidigt wird . Die zahlreichen kleinen Festungen geben der Landschaft ein sehr merkwürdiges Aussehen . 
Wer wird nach obigen Mittheilungen noch anstehen , dem Vordringen der Russen in Turkmenien jedes Verdienst abzusprechen ? 
Erdtheilen . 
tion der „ Entonlologischen Nachrichten " . „ Ich habe mich zeugt , daß die Heuschrecken nicht eigentlich Steppenbewohner sind , sondern vorzüglich und ursprünglich die mit Arnnclo donax ( Pfeilrohr ) , Scirpus sp . ( Binsen ) rc . dicht besetzten niederen Gegenden der Ufer der Flüsse bewohnen , wo ihre eigentliche Heimath ist , von wo aus sie die Steppen befliegen
	        

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