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Globus, 73.1898

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Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Globus, 73.1898

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714790
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714790
Persistenter Identifier:
BV041717830
Titel:
Zeitschrift für Volkskunde
Weitere Titel:
Zeitschrift für Volkskunde
Erscheinungsort:
Münster [u.a.] ; München ; Berlin
Verlag:
Waxmann, Deutsche Gesellschaft für Volkskunde
Erscheinungsjahr:
1929
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709792
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709792
Persistenter Identifier:
DE-11-001921210
Titel:
Zeitschrift für Volkskunde, N.F.1=39.1929/30
Erscheinungsjahr:
1929
Signatur:
LA 8001-39
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Vorderer Einband

Strukturtyp:
Vorderer Einband
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 73.1898
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXXIII. Bandes
    [V]
  • Korrekturen: Druckfehler im LXXIII. Bande
    X
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 1. Januar 1898 / Andree, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 8. Januar 1898 / Andree, Richard
    [21]
  • Zeitschriftenartikel: Die Arbeiten zur Feststellung der nordwestlichen Grenzen von Bolivia / Nusser-Asport, Chr.
    [21]
  • Zeitschriftenartikel: Die Bohlenbrücken im Teufelsmoor (Provinz Hannover) / Müller-Brauel, Hans
    23
  • Zeitschriftenartikel: Die alten Moorbrücken der östlichen Ostseeländer / Krause, Ernst H. L.
    25
  • Zeitschriftenartikel: Neue Materialien und Studien zur buddhistischen Kunst / Laufer, B.
    27
  • Zeitschriftenrezension: Liebert, Gouverneur von Deutsch-Ostafrika: Neunzig Tage im Zelt. Meine Reise nach Uhehe 1897. Mit einer Skizze / Seidel, H.
    32
  • Zeitschriftenrezension: Geographischer Jahresbericht über Österreich. Redigiert von Robert Sieger. 1. Jahrgang 1894 / Andree, Richard
    32
  • Zeitschriftenrezension: Gustav v. Schubert: Heinrich Barth, der Bahnbrecher der Deutschen Afrikaforschung. Ein Lebens- und Charakterbild, auf Grund ungedruckter Quellen entworfen / Förster, Brix
    33
  • Zeitschriftenrezension: Elard Hugo Meyer: Deutsche Volkskunde / Andree, Richard
    33
  • Zeitschriftenrezension: Daniel G. Brinton: Religions of Primitive People / Vierkandt, A.
    34
  • Zeitschriftenrezension: Oscar Peschel: Völkerkunde. 7. Auflage. Unveränderter Abdruck des Urtextes. Mit einem Vorwort von F. v. Richthofen / Andree, Richard
    34
  • Zeitschriftenrezension: Wissenschaftliche Mitteilungen aus Bosnien und der Hercegowina. Herausgegeben vom bosnisch-hercegowinischen Landesmuseum. Redigiert von M. Hoernes. Fünfter Band
    34
  • Zeitschriftenartikel: Aus allen Erdrtheilen
    35
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 15. Januar 1898 / Andree, Richard
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 22. Januar 1898 / Andree, Richard
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 29. Januar 1898 / Andree, Richard
    [69]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 5. Februar 1898 / Andree, Richard
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 19. Februar 1898 / Andree, Richard
    [105]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 26. Februar 1898 / Andree, Richard
    [121]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 5. März 1898 / Andree, Richard
    [137]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 12. März 1898 / Andree, Richard
    [153]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 19. März 1898 / Andree, Richard
    [169]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 26. März 1898 / Andree, Richard
    [185]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 2. April 1898 / Andree, Richard
    [201]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 9. April 1898 / Andree, Richard
    [217]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 16. April 1898 / Andree, Richard
    [233]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 23. April 1898 / Andree, Richard
    [249]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 30. April 1898 / Andree, Richard
    [265]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 7. Mai 1898 / Andree, Richard
    [281]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 21. Mai 1898 / Andree, Richard
    [297]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 28. Mai 1898 / Andree, Richard
    [317]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 4. Juni 1898 / Andree, Richard
    [333]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 11. Juni 1898 / Andree, Richard
    [349]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 18. Juni 1898 / Andree, Richard
    [365]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 25. Juni 1898 / Andree, Richard
    [381]
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingegangene Neuigkeiten, Werbung. Heft #22 fehlt]
    [uncounted]
  • Nachsatzblatt
    [uncounted]
  • Hinterer Buchspiegel
    [uncounted]
  • Hinterer Einband
    [uncounted]
  • Farbkeil
    [uncounted]

Volltext

Aus allen Erdteilen, 
35 
Aus allen Erdteilen. 
Abdruck nur mit Quellenangabe gestattet. 
— Professor C li u n in Breslau, welcher die Ergebnisse 
der Tiefseeforschung auf der Naturforsch er Versammlung zu 
Braunschweig besprach, ist besonders thätig dafür, dafs 
endlich auch eine deutsche Tiefsee-Expedition zur 
Ausführung gelangen möge. In seinem Vortrage erwähnt er 
zunächst, was andere Völker (Briten, Amerikaner, Skandi 
navier , der Fürst von Monaco etc.) für die Tiefseeforschung 
schon leisteten. Wir Deutsche dagegen haben leider bis jetzt 
zurückstehen müssen und es gilt erst noch, einen Ehrenplatz 
unter jenen Nationen zu erringen, welche die Tiefseeforschung 
in erster Linie förderten. Noch ist eine Reihe von Problemen 
zu lösen, z. B.: Wie verrichten die auf dem Grunde des 
Oceans sich aufhaltenden Organismen ihre Lebensarbeit, wie 
entwickeln sie sich, wie ernähren sie sich? Wie weit dringen 
die polaren Arten und Gattungen gegen den Äquator vor 
und wie erklären sich die bemerkenswerten Convergenzen 
zwischen arktischen und antarktischen Formen? Auf alle 
diese Fragen vermögen wir nur mit Reserve oder überhaupt 
nicht zu antworten. Dazu kommt, dafs ungeheure oceanische 
Gebiete bis jetzt noch völlig unerforscht blieben. — Für eine 
deutsche Tiefsee-Expedition wäre, meint Chun, der Weg von 
vornherein vorgezeichnet: sie hätte im weiten Bogen Afrika 
zu umkreisen, den östlichen Atlantischen Ocean. zu erforschen, 
von dem Kap aus einen Vorstofs in die kalten subarktischen 
Stromgebiete zu unternehmen, um schliefslich der Erfor 
schung des Indischen Oceans ihre besondere Aufmerksamkeit 
zuzuwenden. Das von Professor Chun an den Kaiser ge 
richtete Immediatgesuch: „Aus kaiserlichem Dispositionsfonds 
die Summe von 300 000 Mk. behufs Ausrüstung einer deut 
schen Tiefsee-Expedition zur Verfügung zu stellen“, wurde 
in einer Resolution, die von den Herren Virchow, Neumayer 
und Waldeyer vorgeschlagen war, aufs Wärmste befürwortet. 
Neun Monate sind für die Expedition — vom August 1898 
an — in Aussicht genommen. Hoffen wir, dafs es Herrn 
Professor Chun gelingen möge, alle Schwierigkeiten zu über 
winden, damit auch Deutschland bald einen Ehrenplatz unter 
den Nationen einnehmen kann, welche die Tiefseeforschung 
förderten. 
— Die Vegetationsverhältnisse und die Flora 
des Pöhlberggebietes in Sachsen schildert Alban Frisch 
(Diss. Leipzig 1897) in sehr anschaulicher Weise, so dafs ihre 
Lektüre den Geographen nur empfohlen werden kann. Er 
zeigt, wie auch auf kleinem Gebiete mancherlei Ergebnisse 
gefunden werden können; er schildert die geographische 
Lage, die hydrographischen Verhältnisse, den orographischen 
Aufbau, die chemischen und physikalischen Eigenschaften 
des Bodens, die Niederschläge, das Klima, die Temperatur, 
Windstärke u. s. w. Von den 1430 in Sachsen nach König 
wirklich einheimischen Pflanzen vermochte Frisch auf dem 
etwa 33 qkm grofsen Gebiete 599 nachzuweisen. Die ziem 
lich bedeutenden Höhenschwankungen ermöglichen nicht 
nur Charakterpflanzen der unteren Gebirgsregionen den Aufent 
halt, sondern lassen auch eine Reihe subalpiner Arten 
gedeihen. Die Vegetationsformen des kultivierten Bodens 
überwiegen selbstredend; Pinus Abies behauptet die Herr 
schaft im Walde; von Laubbäumen tritt noch die Buche 
waldbildend auf. Interessant ist die Beschreibung der Flora 
der Thalwiesen, Sumpfwiesen, Bergwiesen, Brach wiesen, der 
Raine, Halden, Schutt- und Unkrautstellen. Merkwürdig ist 
das Vorkommen einer Reihe von Gewächsen, die für kalk 
fliehend gehalten werden, auf dem kalkreichen Basalt; auch 
sonst beobachtete Verf., dafs eine Reihe Kalkflieher kalk 
reichen Boden im Gebiete aufsucht. Ebenso vermochte 
Frisch das umgekehrte Verhältnis festzustellen, wo sonst für 
kalkhold angesehene Gewächse kalkarmen Untergrund 
scheinbar bevorzugten. Die Fortentwickelung des Pflanzen 
lebens aus seinen Anfängen heraus wird jeder Geograph mit 
Interesse lesen ; wir sehen, wie von den Uranfängen pflanz 
licher Crescenz bis auf die heutigen Formen die Gegend von 
Aunaberg Anteil an der allmählichen Ausgestaltung des 
Pflanzenreiches genommen hat, wie in der feuchtheifsen 
Temperatur des Silur und Devon aufser Fucoiden und 
anderen marinen Gattungen Lepidodendren gediehen sein 
mögen, denen sich im Carbon Sigillaria, einzelne Cycadeen 
und Coniferen, vor allem aber Calamiten zugesellten. Verf. 
entrollt uns ein Bild des allmählichen Werdens, bis der 
Mensch und mit ihm der Ackerbau die wesentlichsten Ein 
griffe in das Pflanzenleben vornahm und es zum Teil gänzlich 
zurückdrängte und ausrottete, anderseits es durch die 
Ruderalflora und die Unkräuter vermehrte. 
— Am 16. Dezember 1897 starb in Salzburg der Nestor 
der Alpenforschung in Österreich, Dr. Anton Edler von 
Ruthner, im eben vollendeten 80. Lebensjahre; als geo 
graphischer Schriftsteller, hervorragender Bergsteiger und 
Pionier der österreichischen Alpen hat sich derselbe verdient 
gemacht. Geboren am 21. September 1817 zu Wien, studierte 
er die Rechtswissenschaft, war 1849 bis 1871 Hof- und 
Gerichtsadvokat in Wien, übernahm dann eine Advokatur 
in Steyr in Oberösterreich und siedelte 1875 nach Salzburg 
über. Zu einer Zeit, als es noch keine Zufluchtshütten, 
keine guten Wege und Führer gab, hat der Verstorbene eine 
grofse Anzahl Hochgipfel (1841 den Grofsvenediger, 1852 den 
Grofsglockner, 1857 den Ortler, 1872 den Triglav in Krain u. a.) 
erstiegen und viele Jochübergänge überschritten, was bei 
vielen derselben bis dahin als Unmöglichkeit galt. Auch 
als Mitbegründer und langjähriger Präsident des öster 
reichischen Alpenvereins wirkte der Verstorbene vielfach 
anregend auf die Alpenforschung. Aufser zahlreichen Auf 
sätzen in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlichte er: 
„Die Alpenländer Österreichs und der Schweiz“ (Wien 1843), 
„Berg- und Gletscherreisen in den österreichischen Hoch 
alpen“ (Wien 1864 und Neue Folge 1869) und das geo 
graphisch-ethnographische Illustrationswerk „Das Kaisertum 
Österreich“ (Wien 1878), das Ruthners bedeutendstes Werk 
ist. Auch an dem vom Kronprinzen Rudolf von Österreich 
ins Leben gerufenen Pracht werke „Die österreichisch 
ungarische Monarchie in Wort und Bild“ ist er Mitarbeiter 
gewesen; er verfafste die Schilderung der beiden Salzburger 
Landesteile, des pi-ächtigen Pinzgaues und Lungaues. Der 
Verstorbene war Inhaber der österreichischen goldenen Me 
daille für Kunst und Wissenschaft, sowie der preufsischen 
goldenen Medaille für Wissenschaft. In der Geschichte der 
Alpenforschung wird Ruthners Name immer mit Ehren 
genannt werden. W. W. 
— Die gegenwärtige Verbreitung der Biber in 
Norwegen ist nach R. Collett (Bieveren i Norge) auf die 
Stifte Christiania und Christianssand beschränkt, wenige 
finden sich auch in den Ämtern Bratsberg und Stavanger. 
Die gröfste Kolonie besteht am Nisser- (oder Nid-) Flufs, die 
westlichsten finden sich am Mandai - Flufs. Sie nähren sich 
besonders von Espen. Bei Hellersli (Trungen) bauten Biber 
innerhalb dreier Wochen einen Damm von 14 m Länge und 
schufen sich dadurch ein Wasserbassin von 50 m Durchmesser. 
Im Jahre 1880 schätzte Cocks die Zahl der in Norwegen 
lebenden Biber auf 60 Stück, im Jahre 1883 Collett auf 
100 Stück. Seit den Jahren 1894 und 1895 werden die 
Biber auf die Dauer von zehn Jahren in ihren beiden haupt 
sächlichsten Aufenthaltsorten durch das Gesetz geschützt. 
Eine Kolonie kanadischer Biber hat Sir Edmund Loder 
auf seinem Landgute Leonardslee bei Horsham angesiedelt, 
wo sie bereits acht Jahre lang weilen, grofse Dammbauten 
aufgeführt haben und sich auch regelmäfsig fortpflanzen. 
Die Biberkolonie an der unteren Rhone ist sehr zusammen 
geschmolzen ; etwas besser steht es um jene an der Mündung 
der Mulde in die Elbe. 
— Auf einen längeren Aufsatz über die geographische 
Verbreitung der Laub- und Nadelhölzer, haupt 
sächlich vom forstlichen Standpunkte (Jahreshefte des Ver. 
f. vaterl. Naturk. in Württemberg, 1897) sei hier hingewiesen. 
Verfasser behandelt die Laub- wie Nadelhölzer und zwar an 
der Hand der grofsen Florenreiche familienweise. Beschränken 
wir uns hier auf die letzteren, so sind die Koniferen vor allem 
typisch für die borealen Florenreiche, doch nehmen sie auch 
in der gemäfsigten Zone noch einen beträchtlichen Anteil an 
der Zusammensetzung der Waldbestände; typisch ist ferner 
für die Nadelhölzer die Meidung der Tropen, wenn auch die 
Gebirgsregionen dort vereinzelte Vertreter aufweisen. In der 
Alten Welt behandelt Verfasser zunächst Europa mit Abies, 
Picea, Pinus, Juniperus, Taxus. Afrika ist arm an Koniferen, 
auch im Orient ist der Bestand nur von untergeordneter Be 
deutung. Den Norden Asiens kennzeichnet die sibirische 
Tanne, Fichte und Lärche. Ein selbständiges Koniferen 
gebiet bildet der Himalaya; Japan weist einen grofsen Reich 
tum an Nadelhölzern auf, von denen Gingko mit seinen auf 
Kurztrieben sitzenden, laubblattartig ausgebreiteten, oben 
eingeschnittenen, sommergrünen Blättern eine höchst eigen 
artige Erscheinung bildet. — In der Neuen Welt begegnen 
wir in dem pacifischen Westen Nordamerikas dem reichsten 
Koniferen gebiet der Erde. — Charakteristisch für die südliche 
y/
	        

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