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Globus, 85.1904

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 85.1904

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714790
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714790
Persistenter Identifier:
BV041717830
Titel:
Zeitschrift für Volkskunde
Weitere Titel:
Zeitschrift für Volkskunde
Erscheinungsort:
Münster [u.a.] ; München ; Berlin
Verlag:
Waxmann, Deutsche Gesellschaft für Volkskunde
Erscheinungsjahr:
1929
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709792
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709792
Persistenter Identifier:
DE-11-001921210
Titel:
Zeitschrift für Volkskunde, N.F.1=39.1929/30
Erscheinungsjahr:
1929
Signatur:
LA 8001-39
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Kleine Mitteilungen
Sonstige Person:
H.], [Friedrich Baumhauer; Johannes Bolte; E. Christmann; Adolf Jacoby; Ernst Lewy; Hermann Mang; Emil Schnippel; Kurt Schreinert; Karl Ulbricht; F. B.; K.
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 85.1904
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXXXV. Bandes
    [V]
  • Korrekturen: Berichtigungen zum LXXXV. Bande
    XI
  • Leerseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 1. Januar 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 7. Januar 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [21]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 14. Januar 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 21. Januar 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 28. Januar 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [69]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 4. Februar 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 18. Februar 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 25. Februar 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [117]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 3. März 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [133]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 10. März 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [149]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 17. März 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [165]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 24. März 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [181]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 1. April 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [197]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 7. April 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [217]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 14. April 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [233]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 21. April 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [249]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 28. April 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [265]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 5. Mai 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [281]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 19. Mai 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [297]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 26. Mai 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [313]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 2. Juni 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [329]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 9. Juni 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [345]
  • Zeitschriftenartikel: Eine altmexikanische Steinfigur / Fischer, H.
    [345]
  • Zeitschriftenartikel: Über Rentabilität und Baukosten einer Kunene-Ableitung. (Schluß) / Gessert, Ferdinand
    348
  • Zeitschriftenartikel: Zur Geologie des Jaluit-Atolles. (Fortsetzung) / Schnee
    352
  • Abbildung: Abb. 1. Außenriff von Jabor (Jaluit)
    353
  • Abbildung: Abb. 2. Außenwall Jaluits. (Korallentrümmer)
    354
  • Zeitschriftenartikel: Der Mimus. Eine Besprechung / Vierkandt, A.
    356
  • Zeitschriftenartikel: Baron Tolls letzter Bericht
    358
  • Nachruf: Henry M. Stanley [gest.] / Sg.
    358
  • Zeitschriftenartikel: Kleine Nachrichten
    359
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 16. Juni 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [361]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 23. Juni 1904 / Andree, H. Singer ; Richard
    [377]
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingesendete Neuigkeiten, Werbung]
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Dr . med . Schnee : Zur Geologie des Jaluit - Atolles . 
Form mit runden , glatten Kanten an . Ihr Transport geht so vor sich , daß die naturgemäß von der See aus die Ebene hinaufrollende , also von unten kommende Woge den Außenrand des Gebildes hebt , es auf die Schmalseite stellt und nach der anderen Seite überkippt . Da die nächste Welle das wiederholt , so rollt die Koralle wie ein durch Umstürzen vorwärts bewegtes schweres Collo langsam dem Ufer zu . Läuft die Woge zurück , so trifft sie jetzt , von vorn und etwas von oben kommend , auf die Schmalseite der Koralle , vermag sie daher nicht umzukehren und läuft somit ohne weiteres über sie fort . Zylindrische , kugelige oder polyedrische Stücke dürften unter gewöhnlichen Verhältnissen stärker hin und her getrieben werden und somit schwieriger ans Ufer gelangen . Bei Stürmen geht das Passieren der Strandebene indessen wohl mehr wurfweise vor sich , so daß alsdann die Form keine so große Rolle spielt . artige häufig knollenförmige , nicht flache Trümmer 
353 
förmiger Partikelchen entstehen , welche sich dem Wasser beimischen und eine etwa meterbreite , milchartig weiße Zone dicht am Ufer bilden , in der außerdem auch kleine Steine bis zu 1 : / 2 cm Länge umherwirbeln , wie ich mich durch Auf fangen von Wasserproben überzeugt habe . Nach See zu wird die Trübung geringer . Sie nimmt aber nicht etwa völlig allmählich ab , sondern bildet deutliche Streifen , was sich durch die beständig brandenden Wellen , die eine innige Vermischung des Wassers nicht zulassen , leicht erklärt , da sie eben der Flüssigkeit nur einen geringen Raum zum Hin - und schwingen lassen . Jede Zone behält somit eine bestimmte prozentarische Menge von Senkstoffen und zeigt deshalb auch eine bestimmte Färbung . Die milchartige keit dicht am Ufer wird nun von den Wogen beständig auf die Außenseite des Walles geworfen . Ein Teil fließt beim Zurückweichen der Welle ab , das übrige aber sickert zwischen den lockeren Steinen in die Tiefe , wo Sand und 
Abb . l . Außenriff von Jabor ( Jaluit ) . 
gehören meistens der bereits erwähnten Pocillopora elegans Dana an , die sich auch im trockenen Zustande durch ihre braungelbe Oberhaut leicht erkennen läßt , bilden einen Hauptbestandteil des Ufers und sind somit alles andere als selten . Zahlreiche Exemplare derselben , die durch ihre dunkle Färbung auch auf dem Bilde noch hervortreten , lassen sich auf unserer Abbildung 2 , die ein Stück des bereits auf Abbildung 1 dargestellten walles bringt , unschwer erkennen . Einzelne große , oft riesige Blöcke , wie sie außerordentlich schwere Stürme auf das Riff warfen , sind durch ihre Schwere der Wirkung der Gezeiten entzogen und bleiben , allmählich mit dem Boden verklebend , ruhig an Ort und Stelle liegen , scheinlich ohne jemals das Ufer zu erreichen . Sind die kleineren Bruchstücke erst an den Außenwall gelangt , so beginnt das bereits geschilderte Emporwälzen aufs neue , was auf diesem steilen Terrain indessen weniger als bisher fördert . Es dürfte somit wohl wochen - und monatelang dauern , bis jene einen , wenn auch nur läufigen Ruheplatz , oberhalb der Flutgrenze , erreicht haben . Hierbei findet natürlich eine andauernde und beständige Zerkleinerung und Abschleifung des teriales statt . Reichliche Mengen sand - und 
kleine Bruchstücke liegen bleiben . Sie füllen allmählich die vorhandenen Zwischenräume aus und verkleben mittelst der im Wasser befindlichen gelösten Kalkteilchen nicht nur untereinander , sondern auch mit den Trümmern des Ufers selbst zu einem festen Gestein , wie es in der Strandebene und in der Schwelle uns vorliegt . Durch die Tätigkeit der Gezeiten werden die Bestandteile der stoffe meist voneinander getrennt , indessen keineswegs immer , noch weniger aber vollkommen . Wir hörten bereits , daß die gröberen Korallentrümmer den steilen Uferwall bilden , indem sie sich am Strande aufschichten . An manchen Stellen findet man indessen einzelne sandige , dann gewöhnlich sanft ansteigende Partien , insbesondere in kleinen , flachen Buchten mit engem Eingänge , die durch eine breite , flachwasserige Riffpartie geschützt sind . Letzteres erschwert offenbar den Rückfluß des Wassers und verhütet somit die Fortschwemmung des leichten Materials . Liegen an solchen Stellen , wie das lich der Fall ist , auch einzelne größere Korallen , die Spuren eines Sturmes sind , so wird ihre Oberfläche vom Sande andauernd gescheuert , wodurch sie eine Art Fleischfarbe annimmt und fast wie Marmor glänzend wird . Der Sand ist an solchen Stellen meist locker ; an
	        

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