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Zeitschrift für Volkskunde, N.F.1=39.1929/30

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Volkskunde, N.F.1=39.1929/30

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714790
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714790
Persistenter Identifier:
BV041717830
Titel:
Zeitschrift für Volkskunde
Weitere Titel:
Zeitschrift für Volkskunde
Erscheinungsort:
Münster [u.a.] ; München ; Berlin
Verlag:
Waxmann, Deutsche Gesellschaft für Volkskunde
Erscheinungsjahr:
1929
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709792
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709792
Persistenter Identifier:
DE-11-001921210
Titel:
Zeitschrift für Volkskunde, N.F.1=39.1929/30
Erscheinungsjahr:
1929
Signatur:
LA 8001-39
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenrezension

Strukturtyp:
Zeitschriftenrezension
Titel:
Neuere Arbeiten zur russischen Volkskunde. 1. Jubiläumssammelwerk zu Ehren des Akademikers M. S. Hrusevsky II, hrsg. von der Ukrainischen Akad. d. Wiss. 2. Etnograficnyj Visnik (Volkskundlicher Bote). Bd. VIII, hrsg. von der ukrainischen Akad. d. Wiss. 3. N. M. Matorin, Die Religion der Völker des Wolga-Kama-Gebietes einst und jetzt. 4. Schriften des Niederwolgaer Heimatkundlichen Museums
Sonstige Person:
Kagarow, E.
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Volkskunde
    -
  • Zeitschrift für Volkskunde, N.F.1=39.1929/30
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Zeitschriftenheft: Heft 1 / Boehm, Johannes Bolte; Fritz
    -
  • Zeitschriftenheft
    [125]
  • Zeitschriftenheft
    [237]
  • Zeitschriftenartikel: Der Zauber in den Isländersagas / Jarausch, Konrad
    [237]
  • Zeitschriftenartikel: Zu den Jordansegen / Ohrt, Ferdinand
    269
  • Zeitschriftenartikel: Über deutsche Dorfformen in Posen und die deutsch-polnische Sprachgrenze dortselbst. (Mit einer Karte.) / Maas, Walther
    274
  • Zeitschriftenartikel: Kleine Mitteilungen / Ulbricht], [Heinrich Jungwirth; Raimund Friedrich Kaindl; Berthold Kohlbach; Emma Prätzel; Karl
    [278]
  • Zeitschriftenrezension: The Ocean of Story, being C. H. Tawneys translation of Somadevas Katha Sarit Sagara (or Ocean of streams of story), new edited with introduction, fresh explanatory notes and terminal essay by N. M. Penzer / Zachariae, Th.
    [299]
  • Zeitschriftenrezension: Leopold von Wiese, Das Dorf als soziales Gebilde. (Beiträge zur Beziehungslehre, Heft 1.) / Mackensen, Lutz
    306
  • Zeitschriftenrezension: Erich Bischoff, Das Blut in jüdischem Schrifttum und Brauch. Nebst ausführlichen Anmerkungen. Eine Untersuchung / Lewy, Heinrich
    309
  • Zeitschriftenrezension: Neuere Arbeiten zur russischen Volkskunde. 1. Jubiläumssammelwerk zu Ehren des Akademikers M. S. Hrusevsky II, hrsg. von der Ukrainischen Akad. d. Wiss. 2. Etnograficnyj Visnik (Volkskundlicher Bote). Bd. VIII, hrsg. von der ukrainischen Akad. d. Wiss. 3. N. M. Matorin, Die Religion der Völker des Wolga-Kama-Gebietes einst und jetzt. 4. Schriften des Niederwolgaer Heimatkundlichen Museums / Kagarow, E.
    311
  • Zeitschriftenartikel: Notizen / Wolff], [F. B.; Johannes Koepp; J. B.; A. Byhan; Heinrich Banniza von Bazan; Hermann Kügler; Otto Kieser; Robert Mielke; Hans Felix
    [314]
  • Nachruf: Adolf Hauffen / Boehm, Fritz
    [331]
  • Nachruf: Raimund Friedrich Kaindl / Boehm, Fritz
    [331]
  • Register: Register
    [333]
  • Werbung
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

312 
Kagarov : 
widmet (Pinega == Kreisstadt im fr. Gouvernement Archangelsk). Das Märchen wird 
hier als Objekt für das lokale kulturethnographische und historische Studium be 
trachtet, als Material zum Lösen verschiedener Probleme des Märchenlebens usw. 
Gleichzeitig bringt der Verfasser eine Reihe methodologischer und theoretischer Aus 
einandersetzungen zu den ihn interessierenden Fragen: so ein Gesetz des Rayon- 
nierens des Märchenrepertoires (64), die Klassifikation der Märchen nach ihrem Genre 
(77—78), den Überblick über die Faktoren bei der mythologischen Veränderung 
eines Märchens (81—88). — Weiter veröffentlicht J. Pulner das von ihm gesammelte 
Material über den Glauben und die Gebräuche der Juden, die sich auf Unfruchtbar 
keit und Kinderlosigkeit, auf Schwangerschaft, die schwangere Frau, auf Geburt 
und Gebärende und endlich auf das neugeborene Kind beziehen, und führt Analogien 
aus dem Leben anderer Völker an (100—113). — D. Zelenin fesselt (115—134) die 
Aufmerksamkeit des Lesers durch die Schilderung eines ostslavischen landwirt 
schaftlichen Brauches, des sog. „Heilandsbartes“: die Schnitter lassen bei der Ernte 
am Rande oder auf einem Streifen im Felde das Korn stehen und binden, brechen 
und schmücken die ungeschnittenen Ähren, oder aber sie legen Salz und Brot darunter. 
Der Verfasser weist die Theorie Mannhardts, Frazers u. a. ab und erklärt diesen 
Brauch als magische Aussaat des Kornes, die den Zweck hat, die Ernte des Jahres 
auf das nächste Jahr zu übertragen, indem die Kraft der Fruchtbarkeit (als „mana“) 
auf dem Acker zurückgelassen oder aber auch durch Vergraben der Ähren dem Boden 
mitgeteilt wird. — W. Beleckaja widmet ihre Arbeit den Liedern der Tagelöhner, 
ihrer Komposition und Thematik (135—151). — L. Doroèevié (152—167) schreibt 
über das Sammeln von Materialien über die Mathematik des Volkes, N. Dmitruk 
(168—180) über „Wunder“ im Bezirke von Poltava, E. Richlik (184—189) über 
die Organisation des wissenschaftlichen Studiums der ukrainischen Volkskunde außer 
halb der Grenzen der Sowjet-Ukraine, V. Öifcevsky (190—215) über neue Err un gen - 
schäften auf dem Gebiete der Geschichte der Astrologie. E. Kagarov (216—228) 
bietet eine Übersicht der volkskundlichen Arbeiten in russischer und ukrainischer 
Sprache im Zeitraum 1918—1928. Dann folgen Rezensionen (229—261). — Bd. VIII 
enthält, gleich den früheren Lieferungen, viel wertvolles und sehr mannigfaltiges 
Material. Es wäre wünschenswert, jedem Aufsatze ein kurzes Resumé in deutscher, 
französischer oder englischer Sprache folgen zu lassen. 
3. N. M. Matorin, Die Religion der Völker des Wolga-Kama-Gebietes 
einst und jetzt. Verlagsaktiengesellschaft „Bezboinik“. Moskau 1929. 172 u. 2 S. 
1 Rubel. -— Im Buche N. M. Matorins finden wir zwei eng miteinander verflochtene 
Elemente: ein heimatkundlich-ethnographisches und ein sozial-politisches. Der Ver 
fasser stellt sich die Aufgabe, die Wurzeln des religiösen Lebens der verschiedenen 
nationalen Gruppen im Hinblick auf den ökonomischen und den sozialen Bestand 
des Gebietes bloßzulegen, die moderne Rechtgläubigkeit, das Sektenwesen, den Islam 
und die Wechselwirkung zwischen diesen Religionen und dem „Heidentum“ zu schil 
dern und den allen diesen Formen der religiösen Bewegungen zugrundeliegenden 
Klassenkampf aufzudecken. Am Leser ziehen die ältesten, ursprünglichen Religionen 
des Wolga-Kama-Gebietes (Glauben und Ritual der Tschuvaschen, Votjaken, Mord 
winen, Mari), die heidnischen primitiven Elemente des Islam, der Dualismus der 
Rechtgläubigkeit, das Sektenwesen usw. vorüber. Der Wert des Buches liegt in dem 
Bestreben des Verfassers, allseitig die Schichtung, die Aufeinanderfolge der kultur 
historischen Schichten zu verfolgen. Diese Zusammensetzung der ideologischen For 
mationen ist besonders lehrreich in den Fällen, wo wir es mit dem „Dreiglauben“ 
zu tun haben, d. h. mit einer Verschmelzung der heidnischen, mohammedanischen 
und griechisch-katholischen Elemente (z. B. den sog. „Krjaézeny“, d. h. den getauften 
Musulmännern, die früher heidnische Tataren, später Sunniten waren). Als zweiter 
beachtenswerter Vorzug dieses Werkes muß die Frische und Lebendigkeit des ver 
arbeiteten Materials anerkannt werden. Der Verfasser ist praktischer Volkskundler, 
er sammelt die Tatsachen nicht nur aus literarischen Quellen, sondern an Ort und 
Stelle, und alle von ihm mitgeteilten Berichte über die Überlebsel der primitiven 
Religionen im Wolgagebiet sind von hervorragendem Interesse. Zu nennen sind:
	        

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