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Globus, 75.1899

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 75.1899

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714790
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714790
Persistenter Identifier:
BV041717830
Titel:
Zeitschrift für Volkskunde
Weitere Titel:
Zeitschrift für Volkskunde
Erscheinungsort:
Münster [u.a.] ; München ; Berlin
Verlag:
Waxmann, Deutsche Gesellschaft für Volkskunde
Erscheinungsjahr:
1929
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709792
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709792
Persistenter Identifier:
DE-11-001921210
Titel:
Zeitschrift für Volkskunde, N.F.1=39.1929/30
Erscheinungsjahr:
1929
Signatur:
LA 8001-39
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Nachsatzblatt

Strukturtyp:
Nachsatzblatt
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 75.1899
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXXV. Bandes
    [V]
  • Korrekturen: Druckfehler im LXXV. Bande
    X
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 1. Januar 1899 / Andree, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 7. Januar 1899 / Andree, Richard
    [21]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 14. Januar 1899 / Andree, Richard
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 21. Januar 1899 / Andree, Richard
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 28. Januar 1899 / Andree, Richard
    [69]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 4. Februar 1899 / Andree, Richard
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 18. Februar 1899 / Andree, Richard
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 25. Februar 1899 / Andree, Richard
    [121]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 4. März 1899 / Andree, Richard
    [137]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 11. März 1899 / Andree, Richard
    [153]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 18. März 1899 / Andree, Richard
    [169]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 25. März 1899 / Andree, Richard
    [185]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 1. April 1899 / Andree, Richard
    [201]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 8. April 1899 / Andree, Richard
    [217]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 15. April 1899 / Andree, Richard
    [233]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 22. April 1899 / Andree, Richard
    [249]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 29. April 1899 / Andree, Richard
    [265]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 6. Mai 1899 / Andree, Richard
    [281]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 20. Mai 1899 / Andree, Richard
    [297]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 27. Mai 1899 / Andree, Richard
    [313]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 3. Juni 1899 / Andree, Richard
    [329]
  • Zeitschriftenartikel: Togo im Jahre 1897/98 / Seidel, H.
    [329]
  • Zeitschriftenartikel: Untersuchungen in den Ötscherhöhlen. (Schluss) / Sieger, Hans Crammer; Rob.
    333
  • Zeitschriftenartikel: Das Haus des Eifelbauern / Rehm, Siegfr.
    336
  • Zeitschriftenartikel: Eine Augenblicksphotographie von Natschmädchen / S., O.
    338
  • Zeitschriftenartikel: Gebel Ses in der Harra und seine Ruinen
    339
  • Zeitschriftenartikel: Die megalithischen Steindenkmäler von Carnac in der Bretagne / Gy.
    340
  • Zeitschriftenartikel: Neue mittelamerikanische Reisen Dr. Karl Sappers / Sapper, Karl
    341
  • Zeitschriftenrezension: Max Freiherr v. Oppenheim: Vom Mittelmeere zum Persischen Golf, durch den Hauran, die Syrische Wüste und Mesopotamien. Mit vier Originalkarten von R. Kiepert, einer Übersichtskarte und zahlreichen Abbildungen. Erster Band
    341
  • Zeitschriftenrezension: Paul Langhaus: Karten der Verbreitung von Deutschen und Slaven in Österreich. Mit statistischen Begleitworten / Andree, Richard
    342
  • Zeitschriftenrezension: Kurd Schwabe: Mit Schwert und Pflug in Deutsch-Südwestafrika. Vier Kriegs- und Wanderjahre. Mit zahlreichen Karten und Abbildungen nach photographischen Aufnahmen und Skizzen / Grabowsky
    342
  • Zeitschriftenrezension: W. Deecke: Italien. (Aus der Bibliothek der Länderkunde) / Bergeat
    343
  • Zeitschriftenartikel: Kleine Nachrichten
    343
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 10. Juni 1899 / Andree, Richard
    [345]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 17. Juni 1899 / Andree, Richard
    [361]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 24. Juni 1899 / Andree, Richard
    [377]
  • Nachsatzblatt
    489
  • Hinterer Buchspiegel
    491
  • Hinterer Einband
    492
  • Farbkeil
    493

Volltext

Kleine Nachrichten. 
343 
Deutschland vielfach verbreitete Ansicht, dafs diese Kolonie 
frei von jeglichen Krankheiten sei und als Heilstätte für die 
mannigfachsten Leiden angesehen werden könne, für keinen 
Teil derselben zu, da überall im Innern Malarrafieber 
endemisch vorkommt und an den Küstenstrichen vor 
wiegend Gelegenheit zu rheumatischen Erkrankungen ge 
geben ist. Magen- und Darmkatarrhe, leichter wie ernster 
Art, sind häufig und fast immer auf das an den meisten 
Wasserstellen in hohem Grade verunreinigte Wasser zurück 
zuführen. Augenerkrankungen sind infolge des Windes, 
Staubes und der grellen Bodenbeleuchtung häufig; ebenso 
verbreitet ist die Bandwurmkrankheit, dagegen Trichinen 
krankheit bisher niemals beobachtet. 
Ein zusammenfassender Überblick über die geographi 
schen, wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse des 
Schutzgebietes schliefst das vortreffliche Buch, -das als Nach 
schlagewerk gute Dienste leistet, dem der Erfolg nicht fehlen 
Avird. Grabowsky. 
W. Deecke: Italien. (Aus der Bibliothek der Länderkunde, 
herausgegeben von A. Kirclihoff und B,. Fitzner.) Berlin, 
Alfred Schall, ohne Jahreszahl. 
Mit seltener Vielseitigkeit ist der Verfasser, welcher be 
kanntlich in der geologischen Litteratur Italiens eine rühm 
liche Stellung einnimmt, der sicherlich nicht leichten Aufgabe 
gerecht geworden, innerhalb des engen Rahmens eines einzi 
gen Bandes ein Bild des in so vieler Hinsicht klassischen, 
uns Deutschen seit langem liebgewordenen Landes zu ent 
werfen. Mit einer sichtlich gröfstenteils auf eigener Beobach 
tung beruhenden Sachkenntnis berichtet er sowohl über die 
physikalischen Verhältnisse der Halbinsel, ihre Tier- und 
Pflanzenwelt und die Einwohner, wie über Handel und Ver 
kehr, über die politischen und kirchlichen Verhältnisse, die 
Dialekte und das geistige Leben der Bevölkerung. In ange 
nehmer Art vereinigt sich leichte und anmutende Dar 
stellungsweise mit wissenschaftlicher Kritik, wie sie durch 
zahlreiche in die Schilderung eingeflochtene statistische Be 
lege gegeben ist. Durch diese letzteren wird das im übrigen 
populäre Buch für die vei'schiedensten Gebiete zu einem 
willkommenen Nachschlagewei'k. Hervorzuheben ist die vor- 
urteilslose Objektivität, mit welcher der Vexffasser dem jungen 
und keineswegs durchgereiften italienischen Staatswesen und 
seiner Bevölkerung entgegentritt. 
Die Ausstattung des Buches ist eine gute; viele der 
zahli’eichen Bilder, unter denen uns nicht nur die bekannte- 
x - en klassischen Landschaften, sondern auch manche reizende 
Genrebilder aus versteckteren Winkeln begrüfsen, sind lier- 
vorragend gut wiedergegeben. Zahlx'eiche Kax-ten und Grund 
risse machen die Darstellung noch fafslicher. Auch dem 
jenigen , der Italien und sein Volk bereits liebgewonnen hat, 
wix-d das Buch viel Neues bringen und alte Ex-innerungen 
auffi-ischen; dem liebexi Reisepublikum aber, das leider zu 
meist mit keiner anderen Vox-bereitung als einer flüchtigen 
Bekanntschaft mit dem ehrenwerten Bädeker den unex-schöpf- 
lichen Boden Italiens betx’itt, sei die leichtfafsliche Lektüre 
dieses schönen Werkes recht angelegentlich empfohlen. 
Clausthal. Bergeat. 
Kleine Nachrichten. 
Abdruck nur mit Quellenangabe gestattet. 
— Die Bäreninsel (richtiger Beereninsel) im Süden 
Spitzbergens, 1596 von Barents entdeckt, ist bisher am ge 
nauesten durch eine österreichische Expedition bekannt ge 
worden. Ihre geologischen Verhältnisse, sekundäi’e Sandstein- 
und Kalksteinlager, sowie reiche Kohlenflötze sind sehr 
interessant. Zur näheren Untersuchung der letzteren hat sich 
jetzt eine schwedische Expedition, bestehend aus den Herx-en 
Forsberg und Swenander, dorthin begeben; man denkt dai-an, 
eine Kohlenstation auf der Insel zu errichten. 
Am 30. März d. J. starb in Nottingham Place, Mary- 
lebone, der englische Surgeon - Major Dr. med. Geoi-ge Charles 
Wallich im 84. Lebensjahre. Der Name des Verstorbenen 
ist mit den Anfängen der Tiefseeforschungen verbunden. Ge- 
boi-en im November 1815 in Calcutta, wo sein Vater Super 
intendent des Botanischen Gartens war, trat Wallich im Jahi’e 
1838 als Marinearzt in den indischen Dienst. Auf Empfehlung 
von Sir R. Murchison und HuxJey begleitete er im Jahre 
1860 als Naturforscher eine der ersten englischen Tiefsee 
expeditionen auf dem „Bulldog“ nach dem nördlichen Atlanti 
schen Ocean zum Zwecke der Legung eines submarinen 
Kabels zwischen Amerika und England. Hier hatte er das 
Glück, aus einer Tiefe von 1260 Faden (etwa 2400m) einen 
Schlangenstexm zu heben, den M. Ducan nach 19 Jahren als 
Ophiura spinulosa erkannte. Es war damit zum ex'stenmale 
nach wiesen, dafs auch die gx'ofsen Tiefen des Meeres nicht, 
wie man bis dahin annahm, von ox-ganischem Leben voll 
ständig frei seien. Wallich veröffentlichte hierüber: Notes 
on the Px-esence of Animal Life at Vast Depths in the Sea, 
with Observations on the Nature of the Sea-Bed, as beax-ing 
on Submarine Telegx-aphy, 1860; und The North Atlantic 
Sea-Bed: comprising a Diary of tlieVoyage on boardH. M. S. 
„Bulldog“ in 1860, und Observations on the Presence of Ani 
mal Life, and the Foxunation and Natux-e of Ox-ganic Depo 
sits, at great Depths in the Ocean. Part I. Map and plates. 
4°. 1862. (Ein zweiter Teil ist nicht erschienen.) Im vorigen 
Jahre erhielt Wallich von der Linnean Society of London 
noch die goldene Medaille zuerkannt „in recognition of his 
researches into the problems connected with bathybial and 
pelagic life“. W. W. 
— Die Entscheidung über den Grenzstreit zwi 
schen Argentinien und Chile in der Puna von Ata 
cama, die dem nordamerikanischen Schiedsx-ichter Buchanan 
unterstand, ist wesentlich zu Gunsten Argentiniens ausge 
fallen. 
Um das Ergebnis zu veranschaulichen, soweit es ohne 
Kax'te möglich ist, sei bemerkt, dafs als Puna de Atacama 
der Hocligebix’gsteil angesehen Avird, der sich zwischen dem j 
23. und ungefähr 27. Bx-eitengx-ade und den Längsgx-aden | 
69 x / 2 und 67 x / 2 ausdehnt. Als chilenischer Anspruch wurde 
angesehen eine Grenze, die zwischen genannten Breitengraden 
etwa auf der Länge 67 x / 2 dahinläuft, als argentinischer eine 
ungefähr zwischen dem 69Y 2 . und 68. Längsgrade vex-Iaufende 
nördlich mit letzterem beginnende Linie. Der nunmehi-ige 
Entscheid halbiex-t ungefähr die nördliche Basis auf dem 23. 
Breitengx-ade, geht dann bis zum Cex-x-o del Rincon mit 
leichter Neigung nach Westen, also zu Gunsten des argen 
tinischen Anspruchs, ziemlich direkt südlich, um von da aus 
eine energische Wendung nach Westen zu nehmen und mit 
dem Cex'ro von Socomba ziemlich genau in die Abgx-enzung 
nach ax-gentinischem Verlangen einzutx-eten, welcher Linie 
dann bis zum Ende, nahe dem 27. Grade, gefolgt wird. 
Christliches und Heidnisches von Funafuti. 
Wie bekannt, sind auf der Südseekoralleninsel Funafuti 1897 
von Professor Edgeworth David Bohrungen ausgeführt wor 
den , um die Natur der Korallenbauten zu erforschen. Ihn 
begleitete seine Gemahlin, welche jetzt unter dem Titel 
„Funafuti, an unscientific account of a scientific expedition“ 
ein sehr hübsches Buch herausgegeben hat, das sich weniger 
mit der Theorie der Koralleninseln, als mit Land und Leuten 
beschäftigt. Und hier fallen Stx-eif licht er auf das Chx’isten- 
tum der polynesischen Bevölkerung, die als kennzeichnend 
Erwähnung vex-dienen. Px-ediger sind dort eingeborene 
teachex-s, welche den christlichen Teil der Bevölkerung völlig 
in ihrer Gewalt haben und wörtlich genau nach den Vor 
schriften der Bibel regieren. 
Das beweist folgende Ehescheidung. Eine Fx-au 
hatte einen bösen Mann, der sie sehr schlecht behandelte; 
infolgedessen wollte sie geschieden sein und wandte sich an 
die eingeborene Behörde. Der Magistrat nahm die Bibel, 
blätterte sie ernsthaft durch und entschied: Wenn die Bitt- 
stellex'in geschieden sein wolle, so müsse sie, nach christlichem 
Gesetze, das siebente Gebot gebrochen haben, sonst sei Schei 
dung nicht möglich. Das liefs sich die bi’aune Schöne nicht 
zweimal sagen, that so und wurde geschieden. 
Noch bezeichnender ist die folgende nette Geschichte. 
Ein chx-istliches Mädchen auf Funafuti liebte einen heidni 
schen Burschen und beide wären gern ein Paar geworden; 
doch die Missionare weigerten sich (wie das auch in Eux-opa 
Vorkommen soll), eine „gemischte“ Ehe einzusegnen. Frau 
Professor David erzählt nun weiter: „Das war ein harter 
Schlag für das junge verliebte Paar und sie zerbrachen sich 
den Kopf darüber, wie sie wohl das Hindex-nis beseitigen 
könnten. Endlich kamen sie in der kindlichen Auffassung 
ihrer Rasse dazu, dafs das christliche Mädchen seiner kirch 
lichen Zugehörigkeit verlustig gehen müsse, da der heidnische 
Bursche doch nicht die Eintrittskarte zur Mitgliedschaft (der 
Kirche) vom Pastor erhalten hatte. Wenn sie dann unwürdig
	        

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