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Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 45.1913

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 11.1895

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714790
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714790
Persistenter Identifier:
BV041717830
Titel:
Zeitschrift für Volkskunde
Weitere Titel:
Zeitschrift für Volkskunde
Erscheinungsort:
Münster [u.a.] ; München ; Berlin
Verlag:
Waxmann, Deutsche Gesellschaft für Volkskunde
Erscheinungsjahr:
1929
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709979
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709979
Persistenter Identifier:
DE-11-001938298
Titel:
Zeitschrift für Volkskunde, 88.1992
Erscheinungsjahr:
1992
Signatur:
LA 8001-88
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Utopiazza Städtische Erlebnisräume in Reiseführern
Sonstige Person:
Fendl, Elisabeth
Löffler, Klara
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 11.1895
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichniss
    -
  • Zeitschriftenartikel: Das Auftreten der Cholera im Deutschen Reiche während des Jahres 1893 / Wutzdorff
    [1]
  • Leerseite
    206
  • Zeitschriftenartikel: Ueber das Vorkommen von Bakterien mit den Eigenschaften der Typhusbacillen in unserer Umgebung ohne nachweisbare Beziehungen zu Typhuserkrankungen nebst Beiträgen zur bakteriologischen Diagnose des Typhusbacillus / Lösener, W.
    [207]
  • Zeitschriftenartikel: Zur Kenntnis; der Milchgerinnung durch Cholerabakterten / Schoffer
    [262]
  • Zeitschriftenartikel: Beiträge zur Desinfektionslehre / Oehmichen
    [275]
  • Zeitschriftenartikel: Ueber die Zusammensetzung der Trinkbranntweine / Windisch, Karl
    [285]
  • Zeitschriftenartikel: Ueber Gewürze. II. Muskatnüsse / Busse, Walter
    [390]
  • Zeitschriftenartikel: Zur Aetiologie des Texasfiebers / Weißer
    [411]
  • Zeitschriftenartikel: Die Thätigkeit der Filteranlage des Wasserwerks zu Bremen von Juni 1893 bis August 1894, mit besonderer Berücksichtigung der Hochwasserzeiten / Kurth, Br.
    [427]
  • Zeitschriftenartikel: Ergebnisse der Weinstatistik für 1893 / Moritz, I.
    [450]
  • Zeitschriftenartikel: Versuche Über die Empfänglichkeit junger Kaninchen für die Infektion mit Choleravibrionen / Schoffer
    [460]
  • Zeitschriftenartikel: Ueber das Butterprüfungsverfahren von R. Brullé / Sell, Eugen
    [472]
  • Zeitschriftenartikel: Kleinere Mittheilungen aus den Laboratorien des Kaiserlichen Gesundheitsamtes / Polenske, Eduard
    [505]
  • Werbung
    -
  • Tafel: Darstellung der Verbreitung der Cholera im Jahre 1893
    Tafel I.
  • Tafel: Cholera in Hamburg und Altona 1893
    Tafel II.
  • Tafel: Cholera in Hamburg 1893
    Tafel III.
  • Tafel: Cholera in Havelberg 1893
    Tafel IV.
  • Tafel: Vertheilung der ersten Cholerafälle der Herbstepidemie 1893 im Gebiet des Stettiner Hafens
    Tafel V.
  • Tafel: Cholera in Stettin 1893
    Tafel VI.
  • Tafel: Graphische Darstellung des Aftretens der Cholera Stettin im Herbst 1893
    Tafel VII.
  • Tafel: Cholera in Wollin im Herbst 1893
    Tafel VIII.
  • Tafel: Cholera in Gollnow im Herbst 1893
    Tafel IX.
  • Tafel: Cholera in Gartz a/0. im Herbst 1893
    Tafel X.
  • Tafel: Cholera im Odergebiet im Herbst 1893
    Tafel XI.
  • Tafel: Cholera in Danzig 1893
    Tafel XII.
  • Tafel: W. Busse, Ueber Gewürze II
    Tafel XIII.
  • Tafel: W. Busse, Ueber Gewürze II
    Tafel XIV.
  • Tafel: W. Busse, Ueber Gewürze II
    Tafel XV.
  • Tafel: Weisser u. Maassen, Zur Aetiologie des Texasfiebers
    Tafel XVI.
  • Tafel: Weisser u. Maassen, Zur Aetiologie des Texasfiebers
    Tafel XVII.
  • Tafel: Der Keimgehalt des reinen Weserwassers
    Tafel XVIII.
  • Tafel: Thätigkeit der 9 Filter des Wasserwerks Bremen 1893/94
    Tafel XIX.
  • Leerseite
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

440 4. Die Bestimmungen des Gehalts an Ammoniak, Salpetersäure, organischer Substanz und Chlor oon Mitte Januar bis Ende Mai 1894. 5. Die Beobachtung der Algen-Bevölkerung, insbesondere die Zählung der für die Dauer der Filterperioden im Juli 1893 bedeutsamen Diatomee Synedra. Die Betrachtung der Kurve 2 auf Tafel XVIII (Niederschläge) unter Berücksichtigung der Jahreszeit bezw. der Kurve 7 (Temperatur) giebt zunächst die ausreichende Erklärung für die Schwankungen des Wasserstandes. Es tritt zuvörderst die ungleiche Wirkung gleich großer Niederschlagsmengen zu den verschiedenen Jahreszeiten zu Tage, verursacht durch die wechselnde Aufnahmefähigkeit des Erdbodens, je nach seinem augenblicklichen Wassergehalt, der Lufttemperatur u. s. f. Eine Gesammtmenge z. B. von rund 400 mm am 20. November im oberen Wesergebiet, die eine plötzliche Wassersteigung von — 1,20 bis — 0,45 vom 26. bis 28. November hervorrief, bedingte, am 2. Oktober im Verein mit vorangegangenen kleinen Regengüssen niedergegangen, die am 11. Oktober beendete Steigung von — 1,80 auf — 1,32, während endlich die am 30. Juli niedergegangene Menge die kaum erkennbare Steigung vom 4. bis 6. August (von — 1,80 auf — 1,65) erzeugte. Eine sofort in die Augen fallende Gesetzmäßigkeit besteht weiterhin zwischen den jeweiligen Wasserstandshöhen und der Mengenaufzeichnung der oben genannten chemischen Bestandtheile des Weserwassers. Die Kurve des Chlorgehaltes macht bis ins Einzelne die Schwankungen des Wasserstandes mit, jedoch im entgegengesetzten Verhältniß. Aus ihr ist somit auf das Deutlichste die jeweilige Verdünnung des an sich durch Grundwasserzuflüsse chlorreichen Fluß­ wassers durch die Niederschlagswässer herauszulesen. (Es sei bemerkt, daß die Aller, besonders durch den Zufluß der Oker, wesentlich mehr Chlorgehalt als die Weser hat.^) Am 24. Ja­ nuar 1894 wurden z. B. in der Aller bei Verden 46,0 mg im Liter, in der Weser bei Verden 24,0, am 25. Januar Morgens in der Weser bei Bremen 28,0 bestimmt. Infolge der größeren Wassermenge der Weser übt der Zufluß der Aller keinen erheblichen Einfluß hierauf aus.) Dagegen machen die Mengen von Ammoniak und Salpetersäure, im Winter besonders deutlich, den Gang der Wasserstandskurve mit und erweisen sich dadurch als zum Hochwasser gehörige Bestandtheile. Das Ammoniak ist nur zu Zeiten plötzlicher Wassersteigungen von mindestens 1 m Umfang gesunden, in Mengen von 0,1—0,5 mg im Liter. Wegen der Unsicherheit in der Feststellung weiterer Unterschiede bei diesen ohnehin geringen Mengen ist von einer Darstellung in der Tafel XVIII Abstand genommen. Salpetersaure Verbindungen waren während der ganzen Beobachtungszeit vorhanden, von Mitte Mai an allerdings nur noch in geringsten Mengen (1—2 mg im Liter) nach­ weisbar. Auch nach Eintritt der Regengüsse im Juni und Juli stieg die Ziffer nur aus 3—5 mg. Das Wasser ist etwa alle 2—4 Tage daraufhin untersucht. Die Bestimmung der Oxydierbarkeit ist einstweilen nur am filtrirten Wasser (im Ganzen zehn Mal) und ferner eine vergleichende Untersuchung über die Größe der etwaigen Abnahme derselben durch den Filtrationsvorgang zur Zeit von Hochwasser am 5. Mürz, ferner zur Zeit niedrigen Wasserstandes am 19. und 20. Juli 1894 ausgeführt. Danach betrug ') In die Oker münden die Abwässer der Chlorkaliumfabrik Thiedcrhall, daher mehr CI und MgO. Eine Zunahme dieses ungünstigen Verhältnisses ist zu erwarten, da dem Vernehmen nach die Anlage weiterer solcher Fabriken, insonderheit auf Braunschweigischem Gebiet, im Werke ist.

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