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Der Erdball, 1.1926

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Der Erdball, 1.1926

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714804
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714804
Persistenter Identifier:
BV043841359
Titel:
Der Erdball
Untertitel:
ill. Monatsschr. für d. gesamte Gebiet d. Anthropologie, Länder- und Völkerkunde
Weitere Titel:
<<Der>> Erdball
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Bermühler
Erscheinungsjahr:
1926
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710868
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710868
Persistenter Identifier:
DE-11-002121697
Titel:
Der Erdball, 1.1926
Erscheinungsjahr:
1926
Signatur:
Gesch. 22571:1:F4
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
1. Jahrgang 1926/27, Heft 3
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Über sogenannte Yogawunder. Mit zwei Abbildungen auf Tafelseite 21 und einer Abbildung im Text
Sonstige Person:
Müller, Reinhold
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Der Erdball
    -
  • Der Erdball, 1.1926
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    -
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 1
    -
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 2
    [41]
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 3
    [81]
  • Zeitschriftenartikel: Über sogenannte Yogawunder. Mit zwei Abbildungen auf Tafelseite 21 und einer Abbildung im Text / Müller, Reinhold
    [81]
  • Zeitschriftenartikel: Dokumente aus dem vorgeschichtlichen Bali. Mit sieben Abbildungen auf Tafelseite 18-20 / Wirz, Paul
    90
  • Zeitschriftenartikel: Über chinesische Totengebräuche. Mit fünf Abbildungen auf Tafelseite 17 / Buschan, Georg
    94
  • Zeitschriftenartikel: Kinderleben bei einem sibirischen Polarvolk. Mit vier Abbildungen auf Tafelseite 21-23 / Findeisen, Hans
    100
  • Zeitschriftenartikel: Die Hopi-Pueblos in Arizona und ihre Bevölkerung. Mit drei Abbildungen auf Tafelseite 23-24 / Zorn, Erich
    108
  • Zeitschriftenartikel: Verbreitung, Stellung und Aussehen des Neanderthalers. Mit 12 Abbildungen im Text und auf Kunstdrucktafel C und D. (Fortsetzung von Seite 50.) / Eickstedt, Egon von
    115
  • Zeitschriftenartikel: Tagesnachrichten
    119
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 4
    [121]
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 5
    [161]
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 6
    [201]
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 7
    [241]
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 8
    [279]
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 9
    [319]
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 10
    [359]
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 11
    [399]
  • Zeitschriftenheft: 1. Jahrgang 1926/27, Heft 12
    [439]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

82 — 
Yoga, jener religionsphilosoplii- 
schen Weltanschauung im indi 
schen Kulturkreis, welches zwar 
als eine Weiterentwicklung der 
S ä mkhya-Lehre angesprochen wer 
den kann, mit seinen Wurzeln aber 
bis in die graue Vorzeit hinauf 
reicht. Bei dem Namen Yogin han 
delt es sich jedoch um eine Sammel- 
form. Denn es gibt eine große An 
zahl anderer Bezeichnungen, 
welche je nach dem Charakter des 
Zaubers, Zeiten oder Sekten u. a. 
eine gewisse spezielle Berechti 
gung haben. Als Einheitsbenennung 
hat Garbe früher den Namen Fakir 
gewählt. Gegen die Berechtigung 
dieser Form sind Bedenken er 
hoben worden, weil sie nur die 
Kunst des Zaubers einschließt und 
nichtindischer Herkunft ist. Ganz 
abgesehen aber davon, daß dem 
Fakir eine parallele Religionsbasis 
wie dem Yogin zugewiesen werden 
kann, ist eine Gegenüberstellung 
von Zauberkunst und Zaubermacht 
praktisch nicht ganz begründet, 
worauf noch später hingewiesen 
wird. Die unindische Abkunft kann 
an sich nicht geleugnet werden; es 
ist aber unzulänglich bekannt, was 
der Islam an bezüglichem Material 
nach Indien eingeschleppt, auf sei 
nem Wege dorthin (etwa aus Klein 
asien) aufgenommen hat, und wie 
er in dieser Hinsicht in Indien be 
einflußt worden ist. Diese An 
führung soll auch auf das bunte 
und vielgestaltige Bild des Zauber 
wesens in Asien hinweisen. Schon 
der Yoga hat sich nicht auf eine 
brahmanische Observanz be 
schränkt, sondern ist auf andere 
Systeme übergesprungen und in 
ihnen teilweise in außerordent 
licher Weise entwickelt worden. 
Es sei nur an den Tantrismus er 
innert. Bei seiner Ausbreitung hat 
sich der Buddhismus — auch in 
seinen Spätformen — um die Aus 
saat solcher zweifelhafter Kultur 
güter über ganz Asien verdient ge 
macht. Auch hierbei sind west 
liche Einflüsse eingelaufen, wäh 
rend anderseits Komplexe auto- 
chthonen Zaubertums in ver 
schiedenen Teilen Asiens bestehen 
blieben oder sich mit spezifisch in 
dischen vermengten. Im Überblick 
muß jedoch zugestanden werden, 
daß der indische Zauber in seinem 
weiten Ausbreitungskreis eine do 
minierende Stellung eingenommen 
hat und deshalb nachfolgend vor 
zugsweise berücksichtigt werden 
soll. 
Der Yoga entspricht einer allge 
meinen Weltanschauung und nicht 
einem speziellen Zweck zur Zau 
berei. Diese Einschaltung soll Miß 
verständnissen vorbeugen. Hier 
kommt nur eine praktische Seite in 
Betracht, welche in sein System 
eingeschlossen ist, es aber keines 
wegs erschöpft, und welche dem 
Adepten ungewöhnliche Fähig 
keiten verleiht, so vor allem die 
acht Kardinalkräfte: Unendlich 
klein (unsichtbar), leicht, schwer, 
groß zu werden, jeden Wunsch zu 
verwirklichen, seine Körperorgane 
und die Naturgesetze zu beherr 
schen sowie nach seinem Willen 
überall hin zu gelangen. In den 
Legenden werden teilweise beson 
dere Spezialisierungen solcher 
Eigenschaften erwähnt, teilweise 
treten andere Wunderkräfte hinzu, 
so daß schließlich eine so bunte 
Vermengung im Zauberwesen ent 
steht, in dem kaum eine noch so 
absonderliche Möglichkeit unaus- 
genutzt geblieben zu sein scheint. 
Daher muß es fast als müßig gel
	        

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