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Die Burgen, Klöster, Kirchen & Kapellen Württembergs und der Preußisch-Hohenzollern'schen Landestheile mit ihren Geschichten, Sagen und Mährchen, 5. Band

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Volltext: Die Burgen, Klöster, Kirchen & Kapellen Württembergs und der Preußisch-Hohenzollern'schen Landestheile mit ihren Geschichten, Sagen und Mährchen, 5. Band

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714804
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714804
Persistenter Identifier:
BV043841359
Titel:
Der Erdball
Untertitel:
ill. Monatsschr. für d. gesamte Gebiet d. Anthropologie, Länder- und Völkerkunde
Weitere Titel:
<<Der>> Erdball
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Bermühler
Erscheinungsjahr:
1926
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710872
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710872
Persistenter Identifier:
DE-11-002122903
Titel:
Der Erdball, 5.1931
Erscheinungsjahr:
1931
Signatur:
Gesch. 22571:5:F4
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Vorderer Buchspiegel

Strukturtyp:
Vorderer Buchspiegel
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Die Burgen, Klöster, Kirchen & Kapellen Württembergs und der Preußisch-Hohenzollern'schen Landestheile mit ihren Geschichten, Sagen und Mährchen
    -
  • Die Burgen, Klöster, Kirchen & Kapellen Württembergs und der Preußisch-Hohenzollern'schen Landestheile mit ihren Geschichten, Sagen und Mährchen, 5. Band
    [3]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    [1]
  • Titelseite
    [3]
  • Kapitel: I. Lichtenstein
    [5]
  • Kapitel: II. Kloster Bebenhausen
    64
  • Kapitel: III. Burg Brauneck bei Creglingen
    90
  • Kapitel: IV. Kloster Maulbronn
    143
  • Kapitel: V. Wielandstein
    179
  • Kapitel: VI. Sulzburg
    183
  • Kapitel: VII. Die Ruinen Rauber und Diepoldsburg
    185
  • Kapitel: VIII. Kapelle Schwärzloch bei Tübingen
    190
  • Kapitel: IX. Ellwangen und die Wallfahrtskirche auf dem Schönenberg
    201
  • Kapitel: X. Die Waldburg
    238
  • Kapitel: XI. Die St. Georgenkirche zu Tübingen
    251
  • Kapitel: XII. Burg Maienfels an der Brettach
    265
  • Kapitel: XIII. Der Götzenthurm zu Möckmühl
    283
  • Kapitel: XIV. Kloster Blaubeuren
    301
  • Kapitel: XV. Urach
    328
  • Kapitel: XVI. Kloster Neresheim
    354
  • Kapitel: XVII. Dietfurt an der Donau
    382
  • Kapitel: XVIII. Ruine Schatzberg
    387
  • Kapitel: XIX. Die St. Johanniskirche zu Crailsheim und ihr Hochaltar
    393
  • Kapitel: XX. Schloß Burleswagen an der Jagst
    403
  • Kapitel: XXI. Güterstein bei Urach
    414
  • Kapitel: XXII. St. Theobald bei Edelfingen an der Tauber
    428
  • Kapitel: XXIII. Die St. Dionysius-Kirche zu Eßlingen
    434
  • Kapitel: XXIV. Kloster Inzigkofen bei Sigmaringen
    448
  • Kapitel: XXV. Das ehemalige Kloster Pfullingen
    456
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [468]
  • Werbung
    471
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

—404 
Stockwerke hat, genießt man eine schöne Fernsicht bis 
nach Kirchberg. Dieser aͤltere massive, thurmartige 
Schloßbau ruht größtentheils auf den Grundmauern 
der alten Burg; an diesen an baute im Jahr 1821 
der fruͤhere Besitzer, Regierungsrath Pistorius, gans 
der Richtung der alten Grundmauern folgend, einen zwei⸗ 
stockigen Flügel mit angehängten Oekonomie-Gebäuden. 
Der wichtigste Ueberbleibsel der alten Burg Burles⸗ 
wagen ist der am Schloßthor stehende uralte, vier⸗ 
eckigte Thurm, der etwa zur Hälfte abgetragen ist 
In einer Höhe von 25 Fuß ist der Eingang ang 
bracht. In Beziehung auf seine Bauart ist er einer 
der merkwürdigsten Berchfriede der ganzen Gegend 
aber, ob er gleich acht Schuh dicke Mauern hat, die 
außen und innen mit Quadersteinen überzogen und 
im Kern mit gelbem, mit kleinen Steinen gemengten 
eisenfestem Moͤrtel ausgegossen sind, so halten wir ihl 
doch für kein römisches Bauwerk, wie Manche belieben 
sondern versetzen ihn etwa in das eilfte Jaͤhrhunderl— 
eine Zeit, in der das von der Burg sich nennende 
Geschlecht bereits auftritt. 
Nach dem Comburger Schenkungsbuch erscheinen 
im Jahr 1088 ein Adelrich und Diemar von 
Burlougesnac, dann in einer Urkunde ohne Jahr⸗ 
zahl Diemar von Burlougesuac, der im Jahr 
1098 noch einmal genannt wird. Dieses Geschlecht 
gehörte zuverläßig dem höheren Adel an, denn es 
heißt ausdrücklich in der ersten Urkunde vom Jaht 
1085, daß der hochedle Adelbert von Bielriet seine
	        

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