ANGELEGENHEITEN DER DGV
ERINNERN UND VERGESSEN
27. DEUTSCHER VOLKSKUNDE-KONGRESS IN GÖTTINGEN
VOM 25. BIS 29. SEPTEMBER 1989
Das Programm mit Anmelde- und Quartierhestellkarte hat dem
letzten Heft beigelegen.
Bitte beachten Sie die Termine: Anmeldung bis spätestens 31.
August 1989, bei Teilnahme an der DDR-Exkursion bis 30. Juni
1989, beim Seminar für Volkskunde, Kongreßbüro, Friedländer
Weg 2, 3400 Göttingen. Die Unterkunftsvermittlung sollte bis
spätestens 20. August 1989 beim Städtischen Verkehrsbüro in
Göttingen beantragt werden.
Dem vorliegenden Heft der dgv-Informationen liegt ein eigenes
Heft mit Abstracts der vorgesehenen Kongreßreferate sowie
weiteren Informationen bei.
Kongreßprogramme können beim Kongreßbüro in Göttingen (s.o.)
angefordert werden.
75 JAHRE DEUTSCHES VOLKSLILDARCHIV BO
Das Deutsche Volksliedarchiv hat sein 75-jähriges Bestehen mit
einer ganztägigen Festveranstaltung begangen, zu der neben
zahlreichen Gästen aus dem In- und Ausland auch der Wissenschaftsminister
von Baden-Württemberg, Prof. Dr. Helmut Engler,
gekommen war. Nach der Begrüßung durch den Leiter des Archivs,
Prof. Dr. Lutz Röhrich, wurden folgende Vorträge gehalten:
Prof. Dr. Lutz Röhrich, Freiburg: "... und das ist Badens
Glück" - Regionalhymnen im deutschen Südwesten. >
Prof. Dr. Wilhelm Schepping, Köln/Achen: "Zur Situation des
Dialektliedes heute - Belege aus dem Niederrheinraunm"
Prof. Dr. Max Peter Baumann, Berlin: "Methoden und Methodologie
der Volksliedforschung".
Prof. Dr. Christine Burckhardt-Seebass, Basel: "Archivieren
für wen? Eduard Hoffmann-Krayer, John Meier und die Frühzeit
des Schweizerischen Volksliedarchivs"
Prof. Dr. Ernst Schade, Wetzlar/Kassel: "Volkslied-Editionen
zwischen Transkription, Manipulation, Reproduktion und Dokumentation".
Prof. Walter Deutsch, Wien: "Anmerkungen zur Melodietypolo-Jie",