ANGELEGENHEITEN DER DGV
Städte auch für den Tourismus durch den bewußten Ausbau der
kulturellen Infrastruktur.
Wir bitten daher alle, die zu diesem Generalthema etwas beitragen
möchten, um die Nennung von Themen, und wir werden unsererseits
gezielt potentielle Referenten auch aus anderen Disziplinen und aus der
Praxis ansprechen. Kontaktadresse für Zuschriften: Prof. Dr. Max Matter,
Institut für Kulturanthropologie und europäische Ethnologie, AG Touris-Musforschung,
Bettinaplatz 5, 6000 Frankfurt/M,
Über die erste Tagung der Kommission in Mörfelden 1989 wird ein
Berichtsband in der Reihe "Notizen des Instituts für Kulturanthropologie"
vorbereitet (Kramer/Lutz: Reisen und Alltag. Beiträge zur kulturwissenschaftlichen
Tourismusforschung), der im letzten Viertel 1990 erscheinen
soll,
3ERICHT ÜBER DAS 1. ARBEITSTREFFEN DER
IVB-MITARBEITER VOM 1. BIS 3.MAI 1990
Zum ersten Arbeitstreffen der IVB-Mitarbeiter in Lilienthal bei Bremen
trafen sich 30 Kolleginnen und Kollegen aus den 12 Ländern Belgien,
Bundesrepublik Deutschland, Chile, CSFR, DDR, Finnland, Jugoslawien,
Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen und der Schweiz zu einer
angagierten Diskussion. Beraten wurden schwerpunktmäßig Änderungen
und Fortschreibungen der Fachsystematik. Die Verhandlungen wurden
protokolliert; die Änderungsvorschläge sollen nach allgemeiner Übereinstimmung
allen Mitarbeitern der IVB zugesandt werden zwecks kritischer
Sichtung und als internes Material für weitere Beratungen. Die anwesenden
Mitarbeiter haben teilweise Arbeitsaufträge im Hinblick auf die
Neuformulierung einzelner Hauptgruppen übernommen; weitere
Spezialisten” sollen für diese Arbeiten an der Fachsystematik gewonnen
werden.
cinstimmig wurde gegen Ende des Treffens eine Resolution verabschledet.
Resolution
Das erste Arbeitstreffen der Mitarbeiter der Internationalen Volkskundlichen
Bibliographie (IVB) hat unter Beweis gestellt, daß zur sinnvollen
Edition des Faches Volkskunde/Europäische Ethnologie regelmäßige
Arbeitskontakte der Mitarbeiter erforderlich sind. Die Anwesenden
bitten deshalb die entsprechenden Institutionen Ihrer Länder,