TAGUNGEN
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Nationales Selbstverständnis und Umgang mit den „Anderen“ im
multi-ethnischen Staat.
Die Deutschen in der Slowakei gestern und heute.
Internationale und interdisziplinäre Tagung, Freiburg i. Breisgau
8.-11. Oktober 2000
Programm
Sonntag, 8. Oktober 2000
Anreise - Einführungsreferat - Empfang
Montag, 9. Oktober/Dienstag, 10. Oktober 2000
Ulrich Behrens, Freiburg: Zur Kritik nationaler Kollektivitäts-Konstruktionen am
Beispiel von Reiseliteratur. über die Slowakei.
Olaf Bockhorn, Wien:
Viere Glosikovä, Prag:
Ernst Hochberger, Sinn:
Birgit Huber, Freiburg:
Gabriela Kiliänovä,
Bratislava:
Dusan Koväc,
Bratislava
Oskar Marczy,
Ostfildern:
Rolf Martens, Freiburg:
Hopgarten - Metzenseifen - Blaufuß: Drei
„deutsche“ Gemeinden in der heutigen Slowakei?
Werke und Wirken deutschsprachiger Schriftsteller in
der Siowakei.
Die Reformation in der Slowakei - war sie nur ein deutscher
Import oder trug sie zur Bildung eines deutschen
Bewußtseins bei?
„Wir wollten singen und tanzen in Tracht, aber wir haben
kein Talent dafür.“ Karpatendeutsche Jugendliche
nach 1989 zwischen Ethnisierung und Emanzipation.
„Alle waren dort, allen hat sie gehört.“ Die Burg Theben
(bzw. Deveny, Devin) als Identitätsort für Deutsche,
Ungarn und Slowaken.
Die Deutschen in der Slowakei im Spannungsfeld zwischen
Berlin, Prag und Budapest (1918-1939).
Über das sich wandelnde nationale Selbstverständnis
eines deutschen Jugendlichen in der Slowakei (1939-1944).
Kulturelle und bildungspolitische Förderung der deutschen
Minderheit in der Slowakischen Republik seit
1989. Eine kritische Bestandsaufnahme.