ANGELEGENHEITEN DER DGV
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Die Teilnehmer der Versammlung ehrten die Verstorbenen, indem sie sich von
den Plätzen erhoben.
Die Umfrage zur Umsetzung der Hochschulstrukturreform an den einzelnen Instituten
ist abgeschlossen. Nahezu alle Institute an den deutschsprachigen Universitäten
haben sich daran beteiligt. Prof. Dr. Peter Niedermüller hat es dankenswerterweise
übernommen, die Antworten auszuwerten. Dabei ergibt sich ein sehr
heterogenes Bild, zudem hat sich gezeigt, dass die Entwicklung rasch zu Veränderungen
führt und damit die Angaben schnell veralten.
Aus diesem Grund wird auf eine Veröffentlichung der einzelnen Antworten verzichtet.
Die summarische Auswertung von Prof. Dr. Peter Niedermüller ist auf
Seite 19 in diesem Heft.
Vorstand und Hauptausschuss haben ein neues Herausgebermodell für die Zeitschrift
für Volkskunde erarbeitet, das mit 2003 umgesetzt werden soll. Es werden
weiterhin 2 Herausgeber für den Aufsatzteil verantwortlich sein. Ihre Amtszeit
wird auf 6 Jahre begrenzt, von denen sich jeweils 3 Jahre überlappen. Die 1.
Vorsitzende hat die bisherigen Herausgeber Prof. Dr. Gottfried Korff und Prof. Dr.
Martin Scharfe gebeten; noch weitere 2 Jahre im Amt zu bleiben, um einen reibungslosen
Übergang zu gewährleisten.
Da Dr. Rainer Alsheimer, Bremen, die Herausgabe der Internationalen Volkskundlichen
Bibliographie nach nunmehr 12 Jahren der Herausgeberschaft abgibt, haben
sich die 1. und der 2. Vorsitzende intensiv um die Möglichkeiten der Weiterführung
dieses Projektes gekümmert. Bisherige Gespräche mit möglichen Kooperationspartnern
sind an der Möglichkeit der Bezahlung einer Personalstelle gescheitert.
Die Bemühungen werden fortgesetzt.
Das Archiv der DGV hat seinen Platz im Johannes-Künzig-Institut Freiburg gefunden.
Die Bestände aus München, Göttingen und Kiel sind nun dort zusammengeführt.
Eine Benutzung ist mit Erlaubnis der 1. Vorsitzenden und des Leiters des
Johannes-Künzig-Institutes möglich.