Angelegenheiten der dgv
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Wie in der Vergangenheit soll auch der Freiburger Kongress in Form von Plenar- und Sektionsvorträgen
sowie durch Panels gestaltet werden. Panels erhalten mit zwei Stunden
den Umfang einer Sektion. Die Leiterin/der Leiter eines Panels konzipiert das Thema und
Schlägt dieses der DGV in Form eines Abstracts vor. Ebenso werden die Referentinnen
und Referenten (unter Beifügung jeweils eines Abstracts ihrer Vorträge) benannt. Die
konkrete Gestaltung des Panels (Form der Einführung, Zahl der Vorträge, Kommentare)
obliegt — unter Einhaltung der zeitlichen Vorgaben — den jeweiligen Organisatorinnen bzw
Organisatoren der Panels. Die Panels können auch über die dgv-Informationen und die
im Fach üblichen Mailing-Listen ausgeschrieben werden. Ausdrücklich soll an dieser Stelle
darauf hingewiesen werden, dass alle in der dgv vertretenen Gruppen eingeladen sind
Panels zu organisieren und dass gerade die Panels zur interdisziplinären Zusammenarbeil
Zu einem thematischen Schwerpunkt genutzt werden können.
Daneben soll es wie auf den letzten Kongressen auch Sektionen für Magisterkandidatinnen
und -kandidaten und studentische Projekte geben, die nicht zwingend mit dem Kongressthema
in Verbindung stehen müssen. Gleiches gilt für die Möglichkeit zur Präsentation
laufender Forschungsprojekte (Drittmittelprojekte, Habilitationen) und zur Erörterung
von Museumsfragen und Ausstellungsprojekten. Auch hierfür sind Abstracts erbeten, die
Sich an den unten genannten Vorgaben orientieren.
An die Abstracts werden folgende Anforderungen gestellt:
* sie sollten eine DIN A4-Seite nicht überschreiten (max. 2.400 Zeichen inkl. Leerzeichen)
* und in gedruckter wie elektronischer Form (RTF-Format) eingereicht werden,
sie sollten Angaben über den beruflichen Werdegang und die derzeitige Tätigkeit der
Bewerberin/des Bewerbers enthalten,
die Abstracts sollten außer einer kurzen inhaltlichen Zusammenfassung Angaben über
die Fragestellung und die empirische Basis enthalten bzw. Auskunft über den Kontext
geben, in dem die Arbeit entsteht, ggf. mit Angaben zu bereits vorliegenden Veröffentlichungen,
den Stand der Arbeit bzw. erste Ergebnisse,
es sollte sich selbstverständlich um neue und unveröffentlichte Forschungsbeiträge
handeln,
Einsendeschluss ist der 14.09.2008
Einsendungen sind zu richten an die Geschäftsstelle der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde
Stichwort: 37. dgv-Kongress
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft
Burgsteige 11 (Schloss)
72070 Tübingen
Email: geschaeftsstelle@d-g-v.de
Willkommen sind auf dem Freiburger Kongress neben Wortbeiträgen auch Posterpräsentati-Onen,
für die zwar kein Auswahlverfahren, aber zur besseren Planung eine Anmeldung vorge-Sehen
ist, die ebenfalls bis zum 6. Oktober 2008 erfolgen sollte. Für die Anmeldung einer Poslerpräsentation
aenüat die Nennung der bzw. des Verantwortlichen und des gewählten Themas
Um das Auswahlverfahren zu erleichtern und transparent zu gestalten, werden alle Ein-Teichenden
dringend ersucht, diesen Vorgaben zu folgen. Vorstand und Hauptausschuss
Werden auf ihrer gemeinsamen Sitzung im Oktober 2008 das endgültige Programm festle-Jen
und im Frühjahr 2009 veröffentlichen.