Inhalt
Editorial ......................................................................................................................... 7
BALÁZS BALOGH/ BALÁZS BORSOS: Zur gegenwärtigen Situation der
ungarischen Ethnologie.
Institutionen – Forschungsrichtungen – interdisziplinäre Beziehungen. .............. 9
BALÁZS BORSOS: Kulturregionen des ungarischen Sprachgebietes.
Der Volkskunde Atlas von Ungarn und die Methode der Clusteranalyse. . .......... 17
JÓZSEF LISZKA: Die Erforschung sakraler Kleindenkmäler in der ungarischen Ethnologie.
Ergebnisse und Perspektiven. ............................................................................... 55
DANIEL BARTH: Pater Rochus, der ungarische Gassner.
Exorzismus, Volksfrömmigkeit und Katholische Aufklärung in Südungarn
um die Mitte des 18. Jahrhunderts. ...................................................................... 85
GABOR BARNA: Wie wird eine Heiligenverehrung aufgebaut?
Die Bedeutung der gesellschaftlichen, politischen und religiösen Umstände bei der
Heiligsprechung der heiligen Margarete (1242-1271) aus dem Arpadenhaus in der
ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. ....................................................................... 101
GABOR TÜSKES: Kelemen Mikes (1690-1761).
Unbekannte Quellen zu den Erzählungen in den „Briefen aus der Türkei“. ........ 145
GERHARD SEEWANN: Die ungarischen Schwaben.
Einige zentrale Aspekte ihrer Geschichte. ............................................................ 173
MICHAEL PROSSER-SCHELL: Volkskunde/Europäische Ethnologie und die
„Donauschwaben“- Forschung.
Ausgewählte prinzipielle und exemplarische Probleme. ...................................... 199
CSILLA SCHELL: „Pro Memoria“.
Denkmäler als Erinnerung an die Vertreibung in Ungarn seit der Wende. .......... 212
BALÁZS BALOGH: Ungarische Gemeinschaften in West-Pennsylvania. ......................... 231
LUJZA TARI: Die Familie als Hintergrund der Traditionspflege.
Wo finden sich die besten Sänger und Instrumentalspieler der Volksmusik? ...... 249
KLÁRA KUTI: Spiegel oder Schleier?
Über die Möglichkeit, zeitgenössische Alltagskultur im Museum zu präsentieren. 271
BERTALAN PUSZTAI: Authentizität, Inszenierung und das Exotische
Konstruierte Vergangenheit und inszenierte Gegenwart im Kontext
zeitgenössischer Feste in Ungarn. ........................................................................ 293
MIHAI MÁRTON: Ethnische Bezeichnungen in ungarischen Medien
zu Beginn des 21. Jahrhunderts. ........................................................................... 327
KATALIN TÓTH: Schick, cool und kritisch? Urbane Fahrradkultur in Budapest ............. 341