„Nun, also, wie Du es mit der Danie machen
willst, das weiß ich offen gestanden nicht. Außer
— wir lassen uns gefangen nehmen."
„Und wenn auch?"
„Erstens ist das nicht gerade sehr leicht hier,
denn soviel ich weiß, sind keine Buren in der Nähe.
Zweitens aber wirst Du mir doch wohl selbst zugeben,
daß Du nicht gerade als Held auftreten wirst,
wenn uns so ein Kommando Rock und Hosen auszieht
und im Hemde nach Hause schickt."
„Aber, Martin —"
„Das ist Dein Fall," fuhr Martin ungestört
fort. „Bei mir liegt die Sache doch anders. Ich
bin nicht verliebt, und ich möchte nicht in Gefangenschaft
geraten. Außerdem kann ich Dir einen anderen
Vorschlag machen."
„Ja — und ?"
„Wir ziehen einfach zu Fuß nach Hause, nachdem
wir Herrn Michael hier dem Raffern nachgesandt
haben, und überantworten den Wagen der
Dame, die höchstwahrscheinlich die Umgegend sehr
viel besser kennt als wir. Nachher erzählen wir
im Lager, daß ein Trupp Buren uns überrascht,
den Michael totgeschossen hätte und mit dem Wagen
fortgefahren wäre, während wir beide uns tapfer