¿ulama Porto tethp* ,KA PAK ATTUAI VT03APUK % ^ÀfkÌlP" KUAAi \0s~ Ri elisio franto Posto ^ < r' 1- '""VjW« *ias Onçffs fite ßm CANOEE XPAUSERNA [TUpi] wurde mindestens von Nachbarn anders bezeichnet. Diese unterscheiden sich lingui ­ stisch von den Leuten der Macurape-Gruppe und scheinen auch in der Hautfarbe etwas dunkler als letztere, jedenfalls aber wesentlich dunkler als die Angehörigen der Chapacura-Stämme. Etwas hellhäutiger sind die Canoee, deren Sprache noch am mei ­ sten Massaka-Zusammenhänge zeigt. Mein Canoee-Vokabular deckt sich nicht mit dem von Wanda Hanke aufgenommenen. Anläßlich meiner zweiten Reise 1956 konnte ich dann feststellen, daß Hankes Gewährsmann aus Ricardo Franco nicht Canoee, sondern Kapishana war! Hier ist, soviel mir bekannt, nur mehr dieser eine Mann Stammeskarte des Territorio Guapore (Rondonia). Ein Großteil der bezeichneten Stämme ist bereits ausgestorben, oder es leben nur mehr vereinzelte entnaturalisierte Individuen. Intakt sind von den bekannten Gruppen lediglich die Indianer der Pacaas Novos (Chapacura). Die Wirkung der Zivilisation auf einige Indianerstämme 199